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Rückblick BarCamp Hamburg

Und schon wieder können wir auf spannende zwei Tage zurückblicken. Denn das derzeit größte deutsche BarCamp, das BarCamp Hamburg, öffnete mit der fast schon obligatorischen Unterstützung von Gastgeber Otto seine Tore und bot jeweils 400 “BarCampern” eine tolle Basis für insgesamt 102 Sessions.

BarCamp Hamburg 2012

Das BarCamp Hamburg ist seit seinem Wechsel 2008 zu Otto als Gastgeber besonders bekannt und beliebt für sein Essen (auch wenn meines Erachtens das Essen in Stuttgart dann doch unerreicht bleibt…). Aber es blieb eben auch viel Platz für Gespräche und auch für viele spannende Sessions. Danke jedenfalls an die Orga und die 33 Sponsoren, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Wir haben uns auch im Rahmen mehrerer Sessions beteiligt. Zum einen haben wir die “6 Gründe, BarCamp-Sponsor zu werden” als Input in eine Diskussion zum Thema BarCamp-Sponsoring eingebracht (siehe auch die nachfolgend eingebundene Präsentation):

Und zum anderen haben wir eine Session “Social Media Monitoring am Beispiel BarCamp Hamburg” angeboten, bei der wir einige Mess-Ergebnisse vorgestellt haben, die wir mit unserem Social Media Monitoring-Tool Brandwatch erhoben haben – mehr dazu im nächsten Absatz ;-)

Das BarCamp Hamburg im Social Web
In den 10 Tagen bis zum 3. November wurden 4516 Mentions gemessen, davon 4452 bei Twitter.

Die Top Ten-Twitterer (Danke an @Bastianoso, @PottblogLive, @ManuMarron, @GAnalyticsBlog, @alex_233, @chucknorrisa, @rassambla, @CarolinN, @schwarzesgold, @snoopsmaus) haben in den drei Tagen des BarCamps 693 Tweets geschrieben (das wären dann 17% der 4179 Tweets zwischen Donnerstag und Samstag).

Der Zeitverlauf zeigt dann eindrucksvoll, dass der Vormittag “Twittertime” ist – am Freitag kamen da in Spitzenzeiten fast 6 Tweets / Minute zusammen. Und dass das leckere Mittagessen nicht gut für die Tweetfrequenz ist…

mentionvolume

Und zum Schluß noch ein Blick in die Topic Cloud…

Unser Fazit:
Das BarCamp Hamburg gehört zu den wichtigsten BarCamps Deutschlands. Die Größe ist zwar für die Kenner und Liebhaber “normaler” deutscher BarCamps (mit 200-250 Teilnehmern) eventuell etwas zu groß und lässt die Veranstaltung etwas weniger persönlich wirken. Aber nirgendwo trifft man so viele spannende Menschen auf einem Haufen (wieder) – außer vielleicht bei ConventionCamp und re:publica.

Und nun noch das Ganze in Wertungspunkten (“Fachlich” meint übrigens “Social Media-Themen”):

Fachlich: 4/5
Business: 4/5
Networking: 5/5
Spaß: 4/5