{"id":23849,"date":"2013-04-09T16:07:24","date_gmt":"2013-04-09T14:07:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=23849"},"modified":"2024-09-02T15:44:28","modified_gmt":"2024-09-02T13:44:28","slug":"10-grunde-warum-du-bei-twitter-follower-verlierst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/10-grunde-warum-du-bei-twitter-follower-verlierst\/","title":{"rendered":"10 Gr\u00fcnde, warum du bei Twitter Follower verlierst"},"content":{"rendered":"<p>Die allerersten Follower bei einem neuen Twitter-Account sind immer etwas ganz Besonderes. Und auch wenn dieses Gef\u00fchl sp\u00e4ter immer mehr verblasst, so ist doch letztendlich jeder neue Follower ein kleiner erfreulicher Anla\u00df. Oft passiert es aber eben, dass Follower wieder verschwinden. Und das kann durchaus an verschiedenen Punkten liegen.<\/p>\n<p>Hier daher 10 m\u00f6gliche Gr\u00fcnde, warum du bei Twitter Follower verlierst (und noch ein Bonusgrund):<!--more--><\/p>\n<p><strong>1. Du twitterst nicht \u00fcber das, wor\u00fcber du twittern wolltest.<\/strong><\/p>\n<p>Kann gerade bei Business-Accounts schnell passieren. Denn auch wenn es gerne auch mal menscheln darf (sogar gelegentlicher Cat-Content denkbar sein kann), so sollte man doch nah an den signalisierten Themen bleiben.<\/p>\n<p><strong>2. Du diskutierst zu viel und zu \u00f6ffentlich.<\/strong><\/p>\n<p>Ausgedehnte Diskussionen (gerne auch mit der Geschwindigkeit und dem Charakter eines Chats) sind f\u00fcr die nicht beteiligten Follower oft eine Qual. Wie im richtigen Leben auch sollte man sich irgendwann etwas zur\u00fcckziehen und die wilde Grundsatzdiskussion nicht &#8222;mitten im Saal&#8220; fortf\u00fchren.<\/p>\n<p>Besonders fies: Das konsequente Voranstellen eines Punktes (&#8222;.&#8220;) vor den Account des Diskussionspartners. Denn so zeigt Twitter allen deinen Followern jede deiner Nachrichten an diese Person, selbst wenn sie der anderen Person nicht folgen (sonst werden diese freundlicherweise ausgeblendet).<\/p>\n<p><strong>3. Deine Frequenz passt nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich ganz einfach: Sendefrequenz und Nutzungsform sollten kompatibel sein. Wenn jemand nur einigen hundert Twitterern folgt und von diesen alles lesen will, wird ein Twitterer, der sehr, sehr viel twittert, schnell zu einem Problem. Andererseits kann aber auch ein extrem schweigsamer Twitterer schwierig sein &#8211; dann kann es passieren, dass seine Posts einfach untergehen.<\/p>\n<p><strong>4. Du twitterst nicht, du retweetest.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man nur Tweets von anderen zu lesen bekommt, kann man gleich zu den anderen gehen. Wobei ein Retweet nat\u00fcrlich nicht schlimm ist, aber es sollten auch eigene Tweets vorkommen ;-)<\/p>\n<p><strong>5. Statt zu twittern, postest du automatisiert Links und Check-Ins.<\/strong><\/p>\n<p>Vollautomatisch gepostete Links zu Pressemeldungen, Blogposts oder eben zu irgendwelchen Foursquare-Check-Ins sind auch nicht wirklich Tweets. Nat\u00fcrlich kann man das mal machen, aber man sollte nie vergessen: Die Dosis macht das Gift.<\/p>\n<p><strong>6. Du antwortest nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Mit am schlimmsten, gerade bei Business-Accounts: Das Ignorieren von Anfragen anderer Twitterer. Nat\u00fcrlich muss man nicht jede Diskussion in entsprechender Ausf\u00fchrlichkeit f\u00fchren, aber eine Antwort sollte immer drin sein. Und sei es nur, um den Gespr\u00e4chspartner gegebenenfalls auf einen anderen, eventuell sichereren Kanal zu verweisen.<\/p>\n<p><strong>7. Fehlerhafte Grammatik &amp; Rechtschreibung<\/strong><\/p>\n<p>Gramatikalisch fahlsch oder einfach chlampig gechriebene Texte nerven eigentlich immer auch &#8211; bei Twitter. Vor allem, wenn das regelm\u00e4\u00dfig passiert. Es gibt nahezu \u00fcberall eine Rechtschreibpr\u00fcfung &#8211; benutze sie.<\/p>\n<p><strong>8. Du #benutzt #zuviele #hashtags.<\/strong><\/p>\n<p>Ok, auch wenn wir Hashtags lieben und <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2013\/04\/die-stunde-der-hashtags\/\">sie auf dem aufsteigenden Ast sind<\/a> (auch bei <a title=\"7 Tipps f\u00fcr Hashtags bei Veranstaltungen\" href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2012\/10\/7-tipps-fur-hashtags-bei-veranstaltungen\/\">Veranstaltungen<\/a>), so sollte man es nicht \u00fcbertreiben. Sp\u00e4testens ab 5 Hashtags sollte Schluss sein, sonst werden Tweets immer schlechter lesbar.<\/p>\n<p><strong>9. Du ver\u00e4nderst deinen Avatar zu oft.<\/strong><\/p>\n<p>Das gilt sicher eher f\u00fcr private Accounts, aber es wird schnell anstrengend. Denn die Follower gew\u00f6hnen sich schnell an einen Avatar (bzw. an die Avatare derer, denen sie folgen) und m\u00fcssen so nicht mehr die Namen dazu lesen. Wenn dann Accounts zum Teil w\u00f6chentlich den Avatar \u00e4ndern, sorgt das schnell f\u00fcr Unruhe und st\u00f6rt oft den Lesefluss.<\/p>\n<p><strong>10. Du bist zu gierig und machst zuviel Werbung.<\/strong><\/p>\n<p>Es ist absolut ok, mal auf ein eigenes \/ externes Angebot hinzuweisen oder deine Follower mal um einen Retweet zu bitten. aber auch hier gilt: Dosis und Gift und so &#8211; irgendwann wird es einfach zu viel des Guten. Und der Follower verschwindet&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Au\u00dfer Konkurrenz, weil wirklich sinnfrei:<\/p>\n<p><strong>Du folgst nicht zur\u00fcck.<\/strong><\/p>\n<p>Jeder kennt das Ph\u00e4nomen: Jemand, der dir erst seit kurzem folgt, entfolgt dir schnell wieder. Das ist nicht deine Schuld, denn es gibt viele Accounts, die dem eigenen Account folgen, um kurz dessen Aufmerksamkeit zu bekommen und eventuell diesen ebenfalls als Follower gewinnen zu k\u00f6nnen &#8211; oft wird n\u00e4mlich eine gro\u00dfe Followerzahl mit realer Reichweite oder gar Relevanz verwechselt.<\/p>\n<p>Wenn dann der eigene Account nicht in einer bestimmten Zeit zur\u00fcckfolgt, entfolgt ihn der andere Account wieder. Deutlicher kann der andere Account sein eigentliches Desinteresse an deinem Account nicht signalisieren, insofern sollte man das umgehend abhaken &#8211; mit &#8222;inhaltlichen&#8220; Aspekten (wie in den 10 Gr\u00fcnden genannt) hat das n\u00e4mlich nichts zu tun.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Und der wichtigste Grund &#8211; quasi der Bonusgrund:<\/p>\n<p><strong>Du folgst zu sehr festen Regeln.<\/strong><\/p>\n<p>Twittern hat viel auch mit Instinkt zu tun &#8211; wer da einfach stupide irgendwelchen allgemeinen Regeln folgt, wird schnell unauthentisch und uninteressant. Stattdessen sollte man viel probieren und den eigenen Weg finden. Oder wie man fr\u00fcher bei den klassischen &#8222;Top Ten Regeln f\u00fcr ein erfolgreiches XY&#8220; als letzten Punkt gesagt hat: Vergiss die Regeln ;)<\/p>\n<p>Fehlen Gr\u00fcnde? Dann ab damit in die Kommentare. Und nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir gerne auch bei Twitter weiterdiskutieren &#8211; unter <a href=\"http:\/\/twitter.com\/BrandwatchDE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@BrandwatchDE<\/a> sind wir fast durchgehend erreichbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Kostenlos downloaden&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/twitter-report-deutschland-2014\/&#8220; title=&#8220;Twitter Report Deutschland 2014&#8243; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Report-DEMarkenTwitter-Thumbnail.png&#8220;]Wie aktiv sind deutsche Marken auf Twitter?[\/bw_banner_cta]<\/p>\n<p>Photo credit: <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/usfwshq\/6954121566\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USFWS Headquarters<\/a> via <a href=\"http:\/\/photopin.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">photopin<\/a> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">cc<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die allerersten Follower bei einem neuen Twitter-Account sind immer etwas ganz Besonderes. 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