{"id":28827,"date":"2012-08-07T16:30:47","date_gmt":"2012-08-07T14:30:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=28827"},"modified":"2013-11-25T16:33:01","modified_gmt":"2013-11-25T14:33:01","slug":"7-tipps-zur-integration-von-collaboration-in-ihre-organisation-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/7-tipps-zur-integration-von-collaboration-in-ihre-organisation-2\/","title":{"rendered":"7 Tipps zur Integration von Collaboration in Ihre Organisation"},"content":{"rendered":"<p><em>Jacob Morgan ist der Autor des Amazon-Bestsellers \u201e<a href=\"http:\/\/www.amazon.com\/The-Collaborative-Organization-Strategic-Challenges\/dp\/0071782303\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Collaborative Organization<\/a>\u201c, des ersten umfassenden Strategieratgebers f\u00fcr aufstrebende Zusammenarbeit am Arbeitsplatz. Das Buch wurde von Spitzenf\u00fchrungskr\u00e4ften wie dem fr\u00fcheren CIO der US-Regierung, dem CIO der ManpowerGroup, dem CEO von Unisys, dem CMO von SAP sowie dem CMO von Dell und vielen anderen best\u00e4tigt. Er bloggt unter \u201e<a href=\"http:\/\/www.socialbusinessadvisor.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Social Business Advisor<\/a>\u201c und twittert als <a href=\"http:\/\/twitter.com\/JacobM\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@JacobM<\/a>.<\/em><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"\/de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/jacob.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/jacob.jpeg\" alt=\"jacob\" width=\"451\" height=\"421\" class=\"alignnone size-full wp-image-28831\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zusammenarbeit mit dem Kunden und Zusammenarbeit der Mitarbeiter l\u00f6sen v\u00f6llig unterschiedliche und einzigartige Probleme, dennoch ist die Zusammenarbeit der Mitarbeiter von gro\u00dfem Wert f\u00fcr Ihre Kunden. Mitarbeiter k\u00f6nnen auf einen gr\u00f6\u00dferen Erfahrungsschatz zur\u00fcckgreifen und sind in der Lage, einen qualitativ besseren Kundenservice zu leisten, wenn sie Zugang zum Wissen interner Fachkr\u00e4fte sowie zu Informationen und Ressourcen haben, die ihnen beim Umgang mit den Kunden helfen.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich einen Kunden vor, der zuf\u00e4llig an einen Kundenbetreuer ger\u00e4t, der ihm bei seinem Problem leider nicht helfen kann. Allerdings hat der betroffene Kundenberater Zugang zum Wissen des gesamten Unternehmens, um die richtige Information zu finden und diese dem Kunden mitzuteilen.<\/p>\n<p>Das vielleicht wichtigste Merkmal der Zusammenarbeit ist, dass sie zu einer besseren Welt beitragen kann. Sicher, Zusammenarbeit kann unsere Mitarbeiter effektiver arbeiten lassen und au\u00dferdem unseren Kunden n\u00fctzen, doch durch Zusammenarbeit f\u00fchlen sich die Mitarbeiter auch enger mit ihren Jobs und den Kollegen verbunden, das Stresslevel am Arbeitsplatz wird reduziert, die Arbeit f\u00e4llt leichter, es entstehen mehr Freiheiten am Arbeitsplatz und ganz allgemein sind die Menschen einfach gl\u00fccklicher.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt wiederum zu weniger Stress in den Familien, weniger Streit mit dem Partner und mehr Zeit, die mit den Liebsten verbracht werden kann. Zusammenarbeit beeinflusst nicht nur das Arbeitsleben der Mitarbeiter, sondern auch das Privatleben.<\/p>\n<p>Hier sind einige Tipps, wie Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen f\u00f6rdern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>1. Strategie kommt vor Technologie<\/strong><br \/>\nBevor Sie sich auf eine schicke neue Collaboration-Plattform st\u00fcrzen, konzentrieren Sie sich darauf eine Strategie zu entwickeln, die Ihnen hilft, das \u201eWarum\u201c vor dem \u201eWie\u201c zu verstehen. Das ist f\u00fcr den Erfolg jeder Initiative f\u00fcr die Zusammenarbeit entscheidend. Sie m\u00f6chten nicht in die Situation kommen, dass Sie eine Technologie eingesetzt haben ohne zu wissen warum.<\/p>\n<p><strong>2. Integration in den Arbeitsablauf<\/strong><br \/>\nZusammenarbeit\/Collaboration sollte niemals als zus\u00e4tzliche Aufgabe oder Bedingung f\u00fcr die Mitarbeiter verstanden werden. Stattdessen sollte die Zusammenarbeit ganz nat\u00fcrlich in den Arbeitsalltag eingebunden sein. So k\u00f6nnen Sie zum Beispiel Ihren Mitarbeitern anstelle von zahllosen Benutzernamen, Passw\u00f6rtern und Log-In-Seiten ein \u201eEingangsportal\u201c zum Unternehmen zur Verf\u00fcgung stellen, welches \u00fcber Ihre Collaboration-Plattform erreicht wird.<\/p>\n<p><strong>3. H\u00f6ren Sie Ihren Mitarbeitern zu und sch\u00e4tzen Sie sie<\/strong><br \/>\nKonzentrieren Sie sich nicht auf den Gesamtunternehmenswert und -nutzen, wenn Sie Ihren Mitarbeitern die Zusammenarbeit n\u00e4herbringen. Den Mitarbeitern liegt es am Herzen, wie sie individuell davon betroffen sind. Wie erleichtert es ihre Arbeit und ihr Leben?<\/p>\n<p>Wir sind immer darauf bedacht, die Aussagen des Kunden \u00fcber alles zu stellen, doch sollten wir auch auf die Stimme der Mitarbeiter h\u00f6ren. Wenn Sie sich f\u00fcr den Weg der Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen entschieden haben, ist es wichtig, die Mitarbeiter vom ersten Schritt an in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen. H\u00f6ren Sie sich ihre Ideen, Bed\u00fcrfnisse und Vorschl\u00e4ge an und integrieren Sie das Feedback Ihrer Mitarbeiter in Ihre Strategien und Technologien.<\/p>\n<p><strong>4. Schaffen Sie ein unterst\u00fctzendes Umfeld<\/strong><br \/>\nWenn Ihr Unternehmen den Schwerpunkt auf die Belohnung von Einzelleistungen als haupts\u00e4chlichen Leistungsanreiz legt, wird es schwer sein, Mitarbeiter zum Ideenaustausch und zur Kommunikation miteinander zu bewegen. Warum sollten sie auch?<\/p>\n<p>Es ist nichts gegen die Belohnung von besonderen Leistungen zu sagen, aber es ist entscheidend, auch Teamwork gezielt zu belohnen. So k\u00f6nnte beispielsweise ein gewisser Anteil des Mitarbeiterbonus von der guten Zusammenarbeit mit den Kollegen abh\u00e4ngig gemacht werden. Ein unterst\u00fctzendes Umfeld bedeutet auch, Bildungs- und Fortbildungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Mitarbeiter bereitzuhalten sowie \u00fcber entsprechende \u201eEvangelisten\u201c im Unternehmen zu verf\u00fcgen.<\/p>\n<p><strong>5. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran<\/strong><br \/>\nWenn die F\u00fchrungskr\u00e4fte in Ihrem Unternehmen die Instrumente und Strategien zur Zusammenarbeit nicht nutzen und f\u00f6rdern, warum sollten die Angestellten das dann tun? F\u00fchrungskr\u00e4fte sind sehr machtvolle Instrumente, um Ver\u00e4nderungen zu vereinfachen und gew\u00fcnschtes Verhalten zu f\u00f6rdern. Sie m\u00fcssen daher offensichtlich mit an Bord sein.<\/p>\n<p><strong>6. Messen Sie dass, was von Bedeutung ist<\/strong><br \/>\nEin Unternehmen kann viele Kriterien messen, aber das bedeutet nicht, dass sie alle von Bedeutung sind. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Metriken, die Ihrem Unternehmen wichtig sind und die, die einem Gesch\u00e4ftsplan zugrunde liegen. Manche Unternehmen konzentrieren sich auf sogenannte Aktivit\u00e4ts-Metriken (busy metrics) wie zum Beispiel die Anzahl der geschriebenen Kommentare oder der erstellten Gruppen. Andere legen Wert auf Metriken wie das Engagement (definiert, wie sehr ein Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und seiner T\u00e4tigkeit identifiziert und daf\u00fcr begeistert).<\/p>\n<p><strong>7. Anpassen und Weiterentwickeln<\/strong><br \/>\nEs ist wichtig, zu bedenken, dass Zusammenarbeit ein ewiger Prozess ist. Mit dem regelm\u00e4\u00dfigen Auftauchen neuer Instrumente und Strategien f\u00fcr den Arbeitsplatz findet eine niemals endende Evolution statt. Folglich ist die F\u00e4higkeit zur Anpassung und Weiterentwicklung mit dem jeweils aktuellen Wissenstand entscheidend f\u00fcr Ihr Unternehmen. Haben Sie ein Ohr f\u00fcr die neuesten Entwicklungen in der Branche und innerhalb Ihres Unternehmens. So k\u00f6nnen Sie innovativ und vorausschauend handeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jacob Morgan ist der Autor des Amazon-Bestsellers \u201eThe Collaborative Organization\u201c, des ersten umfassenden Strategieratgebers f\u00fcr aufstrebende Zusammenarbeit am Arbeitsplatz. Das Buch wurde von Spitzenf\u00fchrungskr\u00e4ften wie dem fr\u00fcheren CIO der US-Regierung, dem CIO der ManpowerGroup, dem CEO von Unisys, dem CMO von SAP sowie dem CMO von Dell und vielen anderen best\u00e4tigt. 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