{"id":30238,"date":"2014-01-09T15:13:54","date_gmt":"2014-01-09T13:13:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=30238"},"modified":"2024-09-19T18:20:04","modified_gmt":"2024-09-19T16:20:04","slug":"funf-twitter-gewohnheiten-die-sie-vermeiden-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/funf-twitter-gewohnheiten-die-sie-vermeiden-sollten\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Twitter-Gewohnheiten, die Sie vermeiden sollten"},"content":{"rendered":"<p>Seit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BrandwatchDE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a> im Jahr 2006 gegr\u00fcndet wurde, steigt die Zahl der registrierten Twitter User sehr schnell an und n\u00e4hert sich gegenw\u00e4rtig immer mehr der <a href=\"http:\/\/expandedramblings.com\/index.php\/march-2013-by-the-numbers-a-few-amazing-twitter-stats\/#.Us6OXWTuLZU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Milliardengrenze<\/a>.<\/p>\n<p>Dank der weltweiten Beliebtheit und Zug\u00e4nglichkeit nutzen Einzelpersonen, ebenso wie Marken, Twitter f\u00fcr vielf\u00e4ltige Zwecke wie beispielsweise zur Jobsuche, Gesch\u00e4ftsf\u00f6rderung, Kundenservice, Kontaktaufnahme und Kommunikation mit Influencern oder Stakeholdern und so weiter.<!--more--><\/p>\n<p>Da jedes Unternehmen unterschiedliche Ziele, Erwartungen und Anforderungen an die Plattform hat, ist es schwierig, einen generellen &#8222;Leitfaden f\u00fcr einen erfolgreichen Twitter-Account\u201d zu entwickeln. Allerdings gibt es einige schlechte Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die Sie m\u00f6glichst vermeiden sollten.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>1\/ Follow- und Unfollow-Strategie<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Ein h\u00e4ufiges Ph\u00e4nomen von neuen Followern ist, dass sie Ihnen automatisch nicht mehr folgen, wenn Sie nicht zur\u00fcckfolgen. Viele nutzen sogar Twitter-Management-Tools, damit keine \u201eEindringlinge\u201c \u00fcbrig bleiben. Auf was st\u00fctzen diese User ihre Entscheidung, wem sie folgen? Das Aufbauen einer gro\u00dfen Followerzahl oder das in Kontakt treten mit Personen, deren Content ansprechend und n\u00fctzlich ist und mit denen sie gerne interagieren?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unfollow.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30251 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/unfollow.jpg\" alt=\"unfollow\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/a><\/p>\n<p>Definitiv das Letzte. Man sollte Personen folgen, weil man an dessen Twitterprofil wirklich Interesse hat und nicht nur, um neue Follower zu gewinnen!<\/p>\n<hr \/>\n<h3>2\/ Fake Follower kaufen<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Im Idealfall sollte das Motiv f\u00fcr den Beitritt auf Twitter sein, Communities aufzubauen, Kontakte zu kn\u00fcpfen und Inhalte und Ideen zu teilen.<\/p>\n<p>Wo passt das Erwerben von \u201eFake Followern\u201c in diese Strategie? Genau, nirgendwo.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/egg1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30244 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/egg1.jpg\" alt=\"Twitter Eggs\" width=\"509\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine eindrucksvolle Anzahl an Followern, mag oberfl\u00e4chlich betrachtet, vielleicht den Eindruck erwecken, es k\u00f6nnte dem eigenen Ruf zugute kommen, aber kombiniert mit geringer Interaktion und so gut wie keinen Einfluss, ist die Zahl letztlich wertlos. Zus\u00e4tzlich widersprechen Fake Follower den Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen von Twitter und k\u00f6nnen durch Mangel an Authentizit\u00e4t der Glaubw\u00fcrdigkeit schaden.<\/p>\n<p>Einmal mehr sollte Twitter als eine Plattform wahrgenommen werden, auf der Engagement mehr z\u00e4hlt als reine Zahlen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>3\/ #Zu #viele #Hashtags<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Wenn es um Twitter geht, \u201eist weniger mehr\u201c. Es ist klar, dass das Verwenden von relevanten Hashtags Follower generieren kann und das Interagieren mit Personen mit den gleichen Interessen erleichtert. Au\u00dferdem kann das Erw\u00e4hnen von Trend-Hashtags und das Einleiten interessanter Konversationen \u00fcber diese bestimmten Themen auch Ihr Profil &#8222;ankurbeln&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/hashtag-quote-550x476.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30255 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/hashtag-quote-550x476.jpg\" alt=\"Hashtag Zitat\" width=\"400\" height=\"279\" \/><\/a><\/p>\n<p>Allerdings lassen zu viele Hashtags Ihre Tweets nach Spam aussehen, sind schwieriger zu lesen und gleichzeitig wirkt der \u00dcbergebrauch bed\u00fcrftig&#8230;zu bem\u00fcht, um bemerkt und gefolgt zu werden.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>4\/ Automatische Direktnachrichten<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Wir haben letztes Jahr eine kurze <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/2012\/05\/are-automated-twitter-dms-actually-worth-sending\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untersuchung<\/a> \u00fcber automatische Direktnachrichten gef\u00fchrt. Die Resultate aus der Untersuchung zeigen, dass die gro\u00dfe Mehrheit der Twitter User Direktnachrichten hassen. Dennoch klickten 38 Prozent der User, denen wir eine DM sendeten, sich durch den, in der Nachricht enthaltenen, Link. Allerdings verloren wir dadurch ein paar Follower.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/fake1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-30277\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/fake1.png\" alt=\"Fake Twitter DM\" width=\"446\" height=\"81\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich sehe automatisch versendete Direktnachrichten als unpers\u00f6nliche, langweilige und bequeme Kommunikationsart an. Meiner Meinung nach nutzen automatische DMs einen gro\u00dfen Vorteil des Social Media Marketings nicht: die M\u00f6glichkeit, mit Personen pers\u00f6nlich und individuell in Kontakt zu treten.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>5\/ Zu viel Reden und nicht Zuh\u00f6ren<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Eine andere Falle, in die sehr schnell getreten wird, ist Eigenwerbung. Wir tendieren allgemein dazu, viel \u00fcber uns selbst zu reden und vergessen dabei oft, zuzuh\u00f6ren. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Art und Weise, wie wir auf Twitter interagieren.<\/p>\n<p>Marken, die aufdringlich nur \u00fcber ihren Service und Angebote tweeten, schrecken Twitter User oft ab.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/talk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30257 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/talk.jpg\" alt=\"Talk\" width=\"502\" height=\"266\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aus Unternehmenssicht sollte Promotion ein Teil der Twitter-Strategie sein, aber nicht das Kernelement. Es ist wichtiger, Onlinegespr\u00e4chen \u00fcber die eigene Marke zuzuh\u00f6ren, zur Diskussion mit erg\u00e4nzenden Inhalten beizutragen und so den entscheidenden Unterschied in den Augen der Zielgruppe zu machen.<\/p>\n<p>Was fehlt Ihnen in der Liste? Wir freuen uns \u00fcber Ansichten und Anregungen in unserer Kommentarfunktion!<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Kostenlos downloaden&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/twitter-report-deutschland-2014\/&#8220; title=&#8220;Twitter Report Deutschland 2014&#8243; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Report-DEMarkenTwitter-Thumbnail.png&#8220;]Wie aktiv sind deutsche Marken auf Twitter?[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Twitter im Jahr 2006 gegr\u00fcndet wurde, steigt die Zahl der registrierten Twitter User sehr schnell an und n\u00e4hert sich gegenw\u00e4rtig immer mehr der Milliardengrenze. 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