{"id":37097,"date":"2014-08-28T10:35:27","date_gmt":"2014-08-28T08:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=37097"},"modified":"2020-02-06T15:31:49","modified_gmt":"2020-02-06T13:31:49","slug":"kundenbindung-mit-social-media-strategien-fuer-zufriedene-fans","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/kundenbindung-mit-social-media-strategien-fuer-zufriedene-fans\/","title":{"rendered":"Kundenbindung mit Social Media \u2013 Strategien f\u00fcr zufriedene Fans"},"content":{"rendered":"<p><em>Das ist ein Gastbeitrag und wurde von <strong>Marlene Melchert<\/strong> verfasst! N\u00e4here Informationen \u00fcber die Autorin am Ende des Artikels.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die sozialen Netzwerke werden bereits seit einigen Jahren auch in Deutschland immer wichtiger f\u00fcr gro\u00dfe und kleine Unternehmen, da ein Gro\u00dfteil der Menschen solche Plattformen \u2013 allen voran Facebook \u2013 t\u00e4glich nutzt. Wer als Unternehmer erfolgreich sein will und die Masse erreichen m\u00f6chte, kommt mittlerweile nicht mehr umhin, ins Social Media Marketing zu investieren, denn genau dort befindet sich der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Doch wie funktioniert die Kundenbindung mit Facebook und Co.? Und was macht die Sozialen Medien so besonders?<!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Kundenn\u00e4he durch Internetpr\u00e4senz<\/h2>\n<hr \/>\n<p>Kommunikation l\u00e4uft heutzutage oftmals virtuell ab, Plattformen im Internet bieten die M\u00f6glichkeit sich schnell und mit vielen Leuten gleichzeitig auszutauschen. Genau dort m\u00fcssen Unternehmen ansetzen \u2013 je mehr Personen eine Fanpage oder ein Post gef\u00e4llt, desto mehr steigert dies Bekanntheit und Erfolg. Bis Mitte Juni 2014 hatten \u00fcber 25 Millionen Deutsche ein Profil bei Facebook, Tendenz steigend (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.socialmediastatistik.de\/facebook-erste-mal-offizielle-nutzerzahlen-fuer-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Socialmediastatistik.de<\/a>).<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil dieser Profilinhaber nutzt das Netzwerk t\u00e4glich, auch auf dem Smartphone, und sieht sich damit st\u00e4ndig mit Likes und Kommentaren von Freunden und Bekannten konfrontiert. Und genau das macht Facebook so wertvoll f\u00fcr Unternehmen, denn solche Empfehlungen werden f\u00fcr potentielle Kunden und damit auch f\u00fcr Firmen immer wichtiger. Der Kunde kauft am liebsten Produkte, mit denen Freunde gute Erfahrungen gemacht haben oder bei Unternehmen, die auch Bekannte begeistern konnten.<\/p>\n<p>Auch wenn Facebook das wohl mit Abstand beliebteste Netzwerk in Deutschland ist, sollten Unternehmen sich jedoch nicht ausschlie\u00dflich nur dort engagieren. Twitter, Google+, XING oder LinkedIn sind ebenfalls Portale mit mehreren Millionen Nutzern in Deutschland, die f\u00fcr die Bekanntheitssteigerung ebenfalls von zentraler Bedeutung sind.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Dialog statt Monolog<\/h2>\n<hr \/>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil f\u00fcr Unternehmen besteht in den sozialen Netzwerken darin, dass sie sich mit Kunden austauschen k\u00f6nnen und das unbedingt auch tun sollten. Durch den entstehenden Dialog werden die Kunden mehr eingebunden und k\u00f6nnen ihre Kritik, ihr Lob oder ihre Fragen schneller und direkter mitteilen.<\/p>\n<p>Voraussetzung f\u00fcr eine funktionierende Kommunikation zwischen Firma und Kunden ist gegenseitiger Respekt und Ehrlichkeit, was bedeutet, dass Unternehmen auch bei \u00f6ffentlicher Kritik in den Sozialen Medien stets sachlich bleiben und eventuelle Beschwerden seitens der Kunden ernst nehmen sollten. Sehen die Fans, dass eine Firma souver\u00e4n auf negative Kommentare reagiert und Konflikte l\u00f6st, st\u00e4rkt das das Ansehen und die Beliebtheit des Unternehmens eher, als wenn kritische Kommentare einfach gel\u00f6scht und ignoriert werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Soziale-Netzwerke.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-37103\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Soziale-Netzwerke.png\" alt=\"Soziale Netzwerke\" width=\"499\" height=\"280\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Besondere Aktionen und Angebote<\/h2>\n<hr \/>\n<p>Da mittlerweile immer mehr Unternehmen bei den verschiedensten sozialen Diensten vertreten sind, reicht es schon bald nicht mehr aus, nur eine Fanpage oder ein eigenes Unternehmensprofil zu besitzen. Um die Firma ins Gespr\u00e4ch zu bringen und m\u00f6glichst viele Fans zu gewinnen und auch zu halten, eignen sich besondere Angebote oder Rabattaktionen speziell nur f\u00fcr Fans sehr gut. Steht beispielsweise die Ver\u00f6ffentlichung eine neuen Produkts kurz bevor, k\u00f6nnen Kunden mit Gewinnspielen gewonnen werden oder durch eine Umfrage Mitsprache an der Gestaltung erhalten.<\/p>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit f\u00fcr den Aufbau einer gr\u00f6\u00dferen Fangemeinde sind Social Games. Laut den <a href=\"http:\/\/internetone.de\/ger\/Leistungen\/Social-Media-Marketing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Social-Media-Experten von Internetone<\/a> spielen mehr als 60% der Facebook User des \u00d6fteren Social Games. Mit der richtigen Idee haben Unternehmen auf dieser Ebene die Chance, ihre Kunden mit ansprechenden firmeneigenen Spielen zu begeistern und zus\u00e4tzlich neue Fans hinzuzugewinnen. Generell gilt in jedem Fall: je kreativer und ausgefallener die Idee ist, desto gr\u00f6\u00dfer wird die Aufmerksamkeit sein und desto begeisterter werden die Kunden und Fans reagieren.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Corporate Blog als Sprachrohr<\/h2>\n<hr \/>\n<p>Neben der Erstellung eines Firmenprofils auf Facebook, Twitter und Co. sollten vor allem gr\u00f6\u00dfere Unternehmen auf ein eigenes Unternehmensblog nicht verzichten. Denn hier ist das Unternehmen keinen Richtlinien unterworfen, wie das sonst zum Beispiel bei Facebook der Fall ist. Vielmehr kann das Corporate Blog als Herzst\u00fcck des eigenen Internetauftritts gesehen werden, da spannende Themen hier regelm\u00e4\u00dfig kommuniziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jedoch sollten Unternehmen darauf achten, dass nicht nur die Firma selbst und die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen beschrieben und angepriesen werden, sondern tats\u00e4chlich auch neue interessante Bereiche abgedeckt werden, die thematisch verwandt sind mit dem Firmenprofil. Ein hoher Neuigkeitswert ist das A und O in den schnelllebigen Sozialen Medien und nur wer st\u00e4ndig up-to-date ist, kann auch die Internetnutzer von sich \u00fcberzeugen. Ein Beispiel aus der Praxis f\u00fcr einen erfolgreichen Blog, der die unternehmenseigene Zielgruppe anspricht, ist z.B. der <a href=\"http:\/\/bloghaus.yellostrom.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Yellostrom-Blog<\/a>. Mit dem Slogan \u201eImmer rein in die gelbe Stube\u2026\u201c pr\u00e4sentiert das Unternehmen den Lesern Neuigkeiten, Humorvolles und Wissenswertes.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Ziele setzen, Plan erstellen<\/h2>\n<hr \/>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte sich jedes Unternehmen mit dem Thema Soziale Medien auseinandersetzen, da es kaum einen Themenbereich gibt, der nicht auf Twitter oder Facebook diskutiert wird. Genau dort m\u00fcssen Unternehmen ansetzen und analysieren, f\u00fcr welche Themen sich die Zielgruppe interessiert und an welcher Stelle das Firmenmarketing greifen kann. Damit ein tats\u00e4chlicher Mehrwert sowohl f\u00fcr die Kunden als auch f\u00fcr das Unternehmen entsteht, sollte zu Beginn ein Plan entwickelt werden, in dem die Firma festlegt, welche Inhalte und welche Informationen in den Sozialen Medien geteilt werden sollen. Wichtig ist hierbei vor allem, dass das eigene Unternehmen und damit verwandte Themen im Mittelpunkt stehen, denn vollkommen zusammenhangslose Beitr\u00e4ge haben keinen oder nur kaum einen positiven Nutzen. Untermauert oder ausgeschm\u00fcckt werden k\u00f6nnen die Beitr\u00e4ge mit Fotos und eigenen Videos.<\/p>\n<p>Wer langfristig im Gespr\u00e4ch bleiben m\u00f6chte und die Bindung zu den Kunden st\u00e4rken will, muss viel Zeit investieren, denn bei nur einem Beitrag pro Monat verlieren Fans schnell das Interesse. Stattdessen sollten Themen und Artikel bereits mindestens eine Woche im Voraus konzipiert und verfasst werden, sodass jeden oder jeden zweiten Tag ein neuer Beitrag ver\u00f6ffentlicht werden kann.<\/p>\n<p>Denn gerade im Bereich der Sozialen Medien zahlt sich Best\u00e4ndigkeit in jedem Fall aus.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Autorenbeschreibung:<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Marlene Melchert<\/strong> ist studierte \u00dcbersetzerin und arbeitet als Redakteurin in einer Online-Marketingagentur.<\/p>\n<hr \/>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;DEMO ANFORDERN&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Go Beyond!&#8220;]Geh\u00f6ren auch Sie zu den \u00fcber 1.000 Marken, die bereits von Social Intelligence profitieren[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist ein Gastbeitrag und wurde von Marlene Melchert verfasst! N\u00e4here Informationen \u00fcber die Autorin am Ende des Artikels. 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