{"id":50347,"date":"2016-05-09T11:45:08","date_gmt":"2016-05-09T09:45:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=50347"},"modified":"2025-07-28T14:10:15","modified_gmt":"2025-07-28T12:10:15","slug":"5-tipps-fuer-bessere-marketing-intelligence-aus-sozialen-daten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/5-tipps-fuer-bessere-marketing-intelligence-aus-sozialen-daten\/","title":{"rendered":"5 Tipps f\u00fcr bessere Marketing Intelligence aus Sozialen Daten"},"content":{"rendered":"<p>Liefern Ihnen Ihre Social Listening-Aktivit\u00e4ten wertvolle Insights oder haben Sie das Gef\u00fchl, es fehlt etwas Entscheidendes? Sie sind nicht allein mit dieser Situation. <a href=\"http:\/\/www.emarketer.com\/Article\/Social-Listening-Help-Brands-Derive-Actionable-Insights\/1013625\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eMarketer<\/a> berichtet, dass es immer noch Bedenken gibt, wie Social Insights am besten genutzt werden.<!--more--><\/p>\n<p>Es scheint, als w\u00e4re die Marketingwelt gespalten, was den Nutzen von Social Listening betrifft. Eine <a href=\"http:\/\/mengonline.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> aus den USA fand heraus, dass \u00fcber die H\u00e4lfte der befragten Marketingfachleute Social Listening verwenden, aber dass 39,2 Prozent die Daten nicht f\u00fcr sonderlich n\u00fctzlich halten.<\/p>\n<p>Ich sehe in Social Listening gro\u00dfartiges Potenzial, aber es muss n\u00fctzlich und relevant f\u00fcr die Unternehmensziele sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/iStock_000075106001_Large-768x575.jpg\" rel=\"attachment wp-att-50349\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-50349\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/iStock_000075106001_Large-768x575.jpg\" alt=\"Flow Chart Diagram Concept\" width=\"768\" height=\"575\" \/><\/a><\/p>\n<p>Betrachten wir die eben genannten Zahlen als Ma\u00dfstab und wenn wir ehrlich sind, k\u00f6nnen wir sehen, dass viele Social Listening- Aktivit\u00e4ten wenig wertvolle Intelligence produzieren.<\/p>\n<p>Oft wird sich auf vorgefertigte Metriken von Social Tools verlassen, die keine n\u00fctzlichen Erkenntnisse oder Erkenntnisse, die mit den Unternehmenszielen wenig zu tun haben, liefern.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es Hoffnung.<\/p>\n<p>Indem tiefer in die Daten eingetaucht wird und die Metriken festgelegt werden, die Verhalten erkl\u00e4ren und nicht nur Volumen, k\u00f6nnen wir n\u00fctzliche Einblicke erhalten, die dabei helfen, die Unternehmensziele zu erreichen.<\/p>\n<p>Hier sind meine f\u00fcnf einfachen Tipps, um aus Sozialen Daten wertvolle Marketing Intelligence zu gewinnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Markendifferenzierte Engagement-Treiber anstatt Vanity Metriken<\/h2>\n<p>Vanity Metriken scheinen die Basis von Social Analytics zu sein.<\/p>\n<p>Ich habe noch kein Tool gesehen, das die Content-Performance misst, welches nicht auf Vanity Metriken basiert. Ich habe den leichten Verdacht, dass diese Arten von Tools deshalb beliebt sind, weil sie in die traditionellen Marketingmetriken einspielen. Sie k\u00f6nnen leicht gez\u00e4hlt werden und liefern gro\u00dfe Zahlen.<\/p>\n<p>Aber nichts Gutes kommt einfach so. Vanity Metriken geben Ihnen ein gutes Gef\u00fchl, aber sie haben keinen Einfluss auf entscheidende Dinge.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass Ihre Videos 48 Prozent mehr Engagement erzielen, als die Links, die Sie posten, l\u00e4sst sich nicht direkt als Unternehmenserfolg \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/HiRes-1-1024x748.jpg\" rel=\"attachment wp-att-50350\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-50350\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/HiRes-1-1024x748.jpg\" alt=\"HiRes-1-1024x748\" width=\"1024\" height=\"748\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Fakt, dass Sie um 5:30 Uhr am Mittwoch posten und dadurch 15 Prozent mehr Engagement erhalten, hei\u00dft auch nicht unbedingt, dass es ein Unternehmenserfolg ist. Hier wird eine wichtige Sache au\u00dfer Acht gelassen: Kontext.<\/p>\n<p>Vanity Metriken beantworten das Was, aber sie beantworten nicht das Warum.<\/p>\n<p>Social Intelligence und n\u00fctzliche Insights f\u00fcr das Unternehmen st\u00fctzen sich immer auf das Warum. Das Warum findet sich im Falle der Vanity Metriken im Kontext der Posts. Wor\u00fcber handelt das Video? Was bewirbt der Link?<\/p>\n<p>Indem wir herausfinden, welche Teile unserer Marken die h\u00f6chste Zugkraft erz\u00e4hlen, k\u00f6nnen wir unsere markendifferenzierten Engagement-Treiber identifizieren.<\/p>\n<p>Diese Metrik verr\u00e4t Ihnen, welcher Teil Ihrer Marke oder welcher Content die Zielgruppe am besten anspricht.<\/p>\n<p>Erhalten Sie Engagement, wenn Sie \u00fcber Ihre Marke oder ein bestimmtes Produkt sprechen? Oder vielleicht erhalten Sie ein h\u00f6heres Engagement, wenn Sie einen Blogpost ver\u00f6ffentlichen, der Ihrem Publikum bei einem bestimmten Problem hilft.<\/p>\n<p>Es geht nicht nur darum, welcher Contenttyp Engagement antreibt. Tools analysieren den Contenttyp, weil es einfach zu ermitteln ist und standardisiert werden kann (ich wei\u00df, ein kleines bisschen faul).<\/p>\n<p>Gehen Sie nicht in die Falle, versuchen Sie lieber herauszufinden, in welchem Kontext Sie Engagement erhalten.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen Sie vielleicht sogar die versteckten Untergruppen Ihres Publikums identifizieren \u2013 denn nicht jeder folgt Ihrer Marke aus den gleichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>[bw_also_like id=&#8220;48065&#8243; title=&#8220;Das k\u00f6nnte Ihnen auch gefallen:&#8220; button_text=&#8220;Blogpost lesen&#8220;]<\/p>\n<h2>Kaufabsicht\u00e4u\u00dferungen anstelle des Buzz betrachten<\/h2>\n<p>Ein gro\u00dfer Messmythos: Mehr Buzz bedeutet h\u00f6here potenzielle Verkaufszahlen.<\/p>\n<p>Leider ist Buzz manchmal einfach nur Buzz. W\u00e4hrend manches online unsere Aufmerksamkeit gewinnt, bedeutet das nicht, dass wir daf\u00fcr Geld ausgeben werden.<\/p>\n<p>Anstatt den Buzz als Hinweis f\u00fcr das Interesse in eine Marke zu benutzen, messen Sie die <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2016\/03\/die-customer-journey-auf-twitter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaufabsicht<\/a> und finden Sie heraus, was die Leute dazu bringt Ihre Produkte zu kaufen (oder nicht zu kaufen).<\/p>\n<p>Zwei meiner Lieblingsfallstudien, die ich als Beispiel f\u00fcr Kaufabsichtstudien bei Kunden zeige, sind von Brandwatch (ich wei\u00df, wir sind auf dem Brandwatch Blog, aber es ist wirklich wahr).<\/p>\n<p>Die Untersuchungen demonstrieren, dass der Buzz nicht mit der Kaufabsicht und richtigen K\u00e4ufen gleichgestellt werden kann. In der ersten Studie <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/2015\/03\/marketing-how-to-measure-intent-to-purchase-using-social-listening\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">analysierte Brandwatch<\/a> die Online-Gespr\u00e4che \u00fcber vier gro\u00dfe H&amp;M-Kampagnen mit Prominenten.<\/p>\n<p>Die Studie fand heraus, dass David Beckham zwar den gr\u00f6\u00dften Buzz generierte, aber Beyonc\u00e9 zu den h\u00f6chsten Kauf\u00fcberlegungen f\u00fchrt.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">RT if you still have a Beyonc\u00e9 H&amp;M bag.<\/p>\n<p>\u2014 BEYONC\u00c9 (@hokagebeyonce) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hokagebeyonce\/status\/596751830803185664\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">8. Mai 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Die zweite Untersuchung setzte den Buzz und ge\u00e4u\u00dferten Kaufabsichten mit echten Verk\u00e4ufen von Computerspielen in Verbindung und fand heraus, dass Kaufabsichten ein st\u00e4rkerer Indikator f\u00fcr Verk\u00e4ufe sind als der Buzz.<\/p>\n<p>Die Moral der Buzz-Geschichte \u2013 tauchen Sie tiefer in die Analyse ein. Der Buzz ist eine Metrik, eine die nicht besonders viel verr\u00e4t. Sie m\u00fcssen den Buzz mit einer anderen analytischen Methode analysieren. Die Kaufabsicht ist eine dieser Methoden, Lifecasting ist eine andere.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Lifecasting anstatt Buzz<\/h2>\n<p>Es gibt viele Forschungen, die sich darauf konzentrieren, zu zeigen, wie Social Media den Kundenentscheidungsprozess ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Denken Sie auch an <a href=\"https:\/\/www.thinkwithgoogle.com\/collections\/zero-moment-truth.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google\u2019s ZMOT<\/a> Theorie. Ich finde, an diesen Modellen muss noch einiges gearbeitet werden (aber das ist der Inhalt f\u00fcr einen anderen Blogpost) und es zeigt den Anstieg der Social Media-Gespr\u00e4che \u00fcber den Konsum von Marken, Produkten und Dienstleistungen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jellyfish_Publishing_ZMOT.jpg\" rel=\"attachment wp-att-50351\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-50351\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jellyfish_Publishing_ZMOT.jpg\" alt=\"Jellyfish_Publishing_ZMOT\" width=\"624\" height=\"425\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Konsumphase des Entscheidungszyklus fehlt gr\u00f6\u00dftenteils in den theoretischen Modellen, aber wenn wir Social Media-Daten analysieren, ist die Erfahrung (oder Lifecasting) einer der wichtigsten Inhalte der Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p>In einer k\u00fcrzlichen Untersuchung \u00fcber die Whiskyindustrie fand ich heraus, dass 16 Prozent aller Gespr\u00e4che sich um das Trinken von Whisky drehen.<\/p>\n<p>Wenn Sie nur den Buzz messen, werden Sie diese Art von Insights nicht erhalten. Indem Sie die Art und Weise, wie Sie \u00fcber den Buzz denken \u00e4ndern, die Art und Weise, wie Sie den Buzz messen, k\u00f6nnen Sie Insights erhalten, die Sie auf zuk\u00fcnftige Kommunikationen und Kampagnen anwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Fortschrittliche Segmentierung anstatt Wortwolken<\/h2>\n<p>Ich sehe viele Wortwolken in Social Media Insights Reports, aber seien wir ehrlich \u2013 Sie verraten Ihnen nicht wirklich viel.<\/p>\n<p>Es fehlt der Kontext, was sich hinter diesen Keyw\u00f6rtern abspielt und in vielen F\u00e4llen haben Sie mehrere Keyw\u00f6rter f\u00fcr ein Thema.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, als ich die Gespr\u00e4che rund um den Londoner Marathon untersuchte und es rund 20 W\u00f6rter gab, die \u00fcber Mo Farah sprachen, die sich gr\u00f6\u00dftenteils um die gleiche Sache drehten.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/Mo_Farah\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@Mo_Farah<\/a> how long did it take to train for the London marathon ?<\/p>\n<p>\u2014 Ben Bland (@benbland19) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/benbland19\/status\/716423601562513408\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3. April 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Ich wollte mit dieser Untersuchung den Customer Journey verfolgen, aber dieser wurde \u00fcberdeckt mit Gespr\u00e4chen \u00fcber Mo Farah.<\/p>\n<p>Gew\u00f6hnliche Wortwolken verraten Ihnen keine strategischen Einblicke.<\/p>\n<p>Aber Wortwolken sind beliebt, also testete ich in einem k\u00fcrzlich stattfindenden Workshop mit PwC Academy deren N\u00fctzlichkeit.<\/p>\n<p>Dieser <a href=\"http:\/\/www.aiidatapro.com\/blog\/what-it-means-to-be-social-media-intelligent\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Workshop<\/a> widmete sich dem Thema &#8222;Social Media Intelligence for Campaign Management&#8220; und nachdem wir unterschiedliche analytische Herangehensweisen betrachtet hatten, wurden die Delegierten dazu aufgerufen, mit diesen Social Insights eine Marketingkampagne zu entwickeln.<\/p>\n<p>Nachdem Sie sehen konnten, welche wertvollen Kundeneinblicke sie erhalten konnten, empfanden die Delegierten die Wortwolken nicht mehr wirklich n\u00fctzlich, da ihnen der Kontext fehlte.<\/p>\n<p>Es ist also sinnvoll, sich nicht nur die Wortwolken anzusehen, sondern eine fortschrittlichere Segmentierung vorzunehmen.<\/p>\n<p>Vorab m\u00fcssen Sie sich \u00fcberlegen, welche Fragen Sie beantworten m\u00f6chten und anhand dessen die Daten dementsprechend segmentieren. Sie m\u00fcssen tief eintauchen und verschiedene analytische Herangehensweisen benutzen, die automatisiert nicht zur Verf\u00fcgung stehen. Sie k\u00f6nnen keine strategisch n\u00fctzlichen Einblicke erhalten, indem Sie nur auf einen Button klicken.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Psychographische anstatt demographische Merkmale<\/h2>\n<p>Marketingspezialisten sind es gewohnt, die Konsumenten mithilfe von demographischen Variablen einzuteilen, aber das Publikum nur anhand von demographischen Merkmalen einzuteilen ist ein gef\u00e4hrliches Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren stie\u00df ich auf dieses Beispiel, es ist fast komisch, aber es zeigt pr\u00e4gnant auf, wie n\u00f6tig psychographische Variablen bei der Persona-Bildung sind (danke an Dr. Gentsch).<\/p>\n<p>Betrachtet man diese zwei Personen anhand von demographischen Merkmalen, scheinen sie sehr \u00e4hnlich. Es sind ber\u00fchmte Pers\u00f6nlichkeiten, haben Sie eine Idee, wer es sein k\u00f6nnte?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/imgpsh_fullsize-1.png\" rel=\"attachment wp-att-50352\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-50352\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/imgpsh_fullsize-1.png\" alt=\"imgpsh_fullsize-1\" width=\"908\" height=\"525\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was, wenn ich Ihnen sage, dass diese beiden Personen Prinz Charles und Ozzy Osbourne sind, w\u00fcrden Sie mir glauben?<\/p>\n<p>Es sind wirklich Prinz Charles und Ozzy Osbourne. Die offenkundige Weglassung bei den demographischen Merkmalen ist der Kontext. Die L\u00f6sung liegt darin, die demographischen Variablen mit psychographischen zu erg\u00e4nzen. In einem k\u00fcrzlich erschienen <a href=\"https:\/\/hbr.org\/2016\/03\/psychographics-are-just-as-important-for-marketers-as-demographics\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von HBR<\/a>, diskutiert Alexandra Samuel die St\u00e4rken von psychographischen Merkmalen.<\/p>\n<p>Das Beste daran ist, dass Social Media-Gespr\u00e4che den Schl\u00fcssel dazu enthalten, die psychographischen Merkmale \u00fcber Ihr Publikum aufzudecken.<\/p>\n<p>Ich habe bereits erw\u00e4hnt, dass Ihr Social Publikum \u00fcber versteckte Untergruppen verf\u00fcgt, mit psychographischen Merkmalen k\u00f6nnen Sie Einblicke \u00fcber diese Untergruppen erhalten.<\/p>\n<p>Indem Sie Ihre markendifferenzierten Engagement-Treiber analysieren, k\u00f6nnen Sie herausfinden, welche Teile Ihrer Marke oder Inhalte diese Untergruppen anspricht.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es ist sehr einfach, sich von der Automatisierung von Social Tools hinrei\u00dfen zu lassen mit ihren sch\u00f6nen Visualisierungen und leicht zu handhabendenen Dashboards. Aber man zahlt einen Preis f\u00fcr dieses Level an Automatisierung \u2013 das Fehlen von geeigneten Insights.<\/p>\n<p>Social Media und Social Tools haben das Potenzial, Unternehmen n\u00e4her an ihre Kunden zu bringen und herauszufinden, was das Kundenverhalten beeinflusst, aber f\u00fcr diese Insights muss man Arbeit investieren.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie bei der traditionellen Forschung gibt es analytische Herangehensweisen, wie Sie die Daten analysieren k\u00f6nnen und einige davon haben wir hier aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Seien Sie clever mit Ihren Sozialen Daten und eignen Sie sich die F\u00e4higkeit an, welche analytische Methode f\u00fcr Sie am besten geeignet ist. Geben Sie sich nicht mit den vorgefertigten Metriken zufrieden, die Ihnen nicht viel verraten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Dr. Jillian Ney ist die erste Social Media Doktorandin in den UK und Digital Behavorial Scientist. Sie hilft Unternehmen dabei, zu verstehen, was das Kundenverhalten beeinflusst, indem sie Humanwissenschaften und Digitale Daten verkn\u00fcpft.<\/em><\/p>\n<p>Wenn dieser Inhalt interessant f\u00fcr Sie war, melden Sie sich f\u00fcr mehr Einblicke und Updates in ihrem <a href=\"https:\/\/drjillianney.leadpages.co\/blog-signup\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pers\u00f6nlichen Blog<\/a> an.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Jetzt testen&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. 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