{"id":51432,"date":"2016-09-21T10:42:24","date_gmt":"2016-09-21T08:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=51432"},"modified":"2025-07-29T11:57:36","modified_gmt":"2025-07-29T09:57:36","slug":"social-media-recherche-so-finden-sie-echte-verbraucher-insights","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/social-media-recherche-so-finden-sie-echte-verbraucher-insights\/","title":{"rendered":"Social Media Recherche: So finden Sie echte Verbraucher-Insights"},"content":{"rendered":"<p>Die Social Media Recherche kann Verbraucher-Insights aufdecken, die auf andere Weise nur schwierig und kostenintensiv aufzufinden sind. Das Volumen der Gespr\u00e4che im Web gibt dieser Recherchemethode eine einzigartige F\u00e4higkeit \u2013 qualitative Einblicke in einem quantitativen Ma\u00dfstab aufzudecken.<\/p>\n<p>Auf viele kann allerdings die Masse an Daten abschreckend wirken: Millionen an Millionen von Gespr\u00e4chen, die jeden Tag online passieren. Wenn Sie vorab nicht definieren, was Sie untersuchen, werden Sie von den Datenmengen erschlagen.<\/p>\n<p>Es ist au\u00dferdem verf\u00fchrerisch, sich auf die Metriken zu verlassen, die auf Social schnell zur Verf\u00fcgung stehen: Likes, Follower, Fans usw.. Sich durch den ganzen &#8222;L\u00e4rm&#8220; zu w\u00fchlen, um die Informationen zu finden, die wertvoll f\u00fcr Gesch\u00e4ftsentscheidungen sind, ist eine wertvolle F\u00e4higkeit. Ich sprach vor kurzem mit Bex Carson, Head of Brandwatch\u2019s Research Services Team, um einen Experteneinblick zum Thema Social Media Recherche zu erhalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_1769644_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51434 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_1769644_SMALL.jpg\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Eine Vorgehensweise f\u00fcr die Social Media Recherche entwickeln<\/h2>\n<p>Das Aufdecken von Insights erfordert eine bestimmte Vorgehensweise. Sie m\u00fcssen mehr als nur einfache <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2016\/04\/wie-sich-der-erfolg-mit-social-media-metriken-messen-laesst\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Soziale Metriken<\/a> betrachten, um wertvolle Einblicke zu erhalten, die relevant f\u00fcr Gesch\u00e4ftsentscheidungen sind. Eine Herausforderung kann sein, zu wissen, wem man Zuh\u00f6ren soll, wie Trends aufgedeckt werden k\u00f6nnen, was mit einbezogen werden sollte und die Ergebnisse in Kontext zu setzen.<\/p>\n<p>Viele werden mit den Metriken beginnen, mit denen sie vertraut sind. Sie denken dann an die Fragen, die mithilfe dieser Metriken beantwortet werden k\u00f6nnen und entwickeln basierend darauf einen Rechercheplan. Ein gutes Social Intelligence Tool besitzt eine Flexibilit\u00e4t, die diese Denkweise sehr restriktiv wiedergibt &#8211; es beginnt mit dem, was es bereits wei\u00df und basierend darauf schr\u00e4nkt es die M\u00f6glichkeiten ein, was entdeckt werden kann.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Interessante Fragen stellen<\/h2>\n<p>Die Grundlage einer guten Social Media Recherche ist das Stellen der richtigen Fragen. Wenn Sie eine schlechte Frage stellen, erhalten Sie auch eine schlechte Antwort.<\/p>\n<p>Versuchen Sie, alle Zweifel auszublenden, wie Sie die Recherche durchf\u00fchren. Fokussieren Sie sich auf Probleme und Fragen, die beantwortet werden m\u00fcssen, ohne dabei \u00fcber die Methodik nachzudenken. Sobald Sie die Frage haben, k\u00f6nnen Sie an der Methodik arbeiten.<\/p>\n<blockquote><p>Mit Brandwatch kann so gut wie jede Frage beantwortet werden. Das Gro\u00dfartige an Social Media ist deren Flexibilit\u00e4t und Brandwatch Analytics wurde entsprechend flexibel gebaut.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>BEX CARSON, HEAD OF RESEARCH SERVICES, BRANDWATCH<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage muss spezifisch sein. Sie m\u00fcssen in der Lage sein, eine Antwort zu liefern, mit der Sie Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. Beispiel f\u00fcr solch eine Frage k\u00f6nnte sein: &#8222;Was erwarten Frauen \u00fcber 50 von einer Modemarke?&#8220; oder &#8222;Werden unsere Inhalte von unseren Zielkunden angenommen?&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_61257094_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51435 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_61257094_SMALL.jpg\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nehmen Sie sich Zeit, um diese Fragen zu entwickeln und wenn m\u00f6glich, brainstormen Sie mit anderen. Beziehen Sie dabei Folgendes mit ein:<\/p>\n<ul>\n<li>Was wollen wir anders machen, basierend auf dieser Recherche?<\/li>\n<li>Welche Kapazit\u00e4ten\/Befugnis\/Autorit\u00e4t f\u00fcr Ver\u00e4nderungen hat der Leser des Reports?<\/li>\n<li>Wie erkenne ich Erfolg? Wie sieht Erfolg aus?<\/li>\n<li>Was wei\u00df ich bereits \u00fcber das Thema\/die Zielgruppe?<\/li>\n<li>Kann meine Frage in dem verf\u00fcgbaren Zeitrahmen beantwortet werden?<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Bessere Analysen durchf\u00fchren<\/h2>\n<p>Es gibt zwei Hauptvorgehensweisen, um diese Fragen zu beantworten. Die erste ist, Metriken aufzudecken, die die definierte Frage beantworten k\u00f6nnen. Die zweite ist mehr eine erforschende Vorgehensweise, mit der Sie Insights aufdecken, w\u00e4hrend Sie sich durch die Daten arbeiten. Wenn es Zeit und Budget zul\u00e4sst, ist eine Kombination aus beiden Herangehensweisen zu empfehlen, um die interessantesten und robustesten Antworten zu erhalten.<\/p>\n<blockquote><p>Die beste Social Media Recherche, die die besten Ergebnisse liefern wird, wird Elemente aus beiden kombinieren. Auf diese Art und Weise wissen Sie, dass Sie auf alle F\u00e4lle Antworten auf Ihre spezifischen Fragen erhalten, aber Sie lassen sich einen Freiraum, um etwas neues \u00fcber Ihr Publikum zu entdecken.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>BEX CARSON, BRANDWATCH<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Analyse strukturieren und planen<\/h2>\n<p>F\u00fcr diese Art von Recherche suchen Sie nach einer Antwort auf eine spezielle Frage. Sie m\u00fcssen spezifische Metriken identifizieren, mit denen Sie die Frage beantworten k\u00f6nnen. Diese Antworten k\u00f6nnen Sie mithilfe von Segmentierung \u2013 <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/categories-and-tags\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brandwatch\u2019s Regeln, Kategorien und Tags <\/a>\u2013 spezifizieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_89916831_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51436 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_89916831_SMALL.jpg\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Methode eignet sich hervorragend, um definierte, sachliche Fragen zu beantworten. Wenn Sie beispielsweise eine Kampagne am Laufen haben und Sie wollen wissen, ob diese zu spontaner <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2015\/10\/wie-sich-die-markenbekanntheit-messen-laesst\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bekanntheit<\/a> f\u00fchrt, k\u00f6nnen Sie sich das Gespr\u00e4chsvolumen sowohl f\u00fcr die Kampagnenelemente als auch um die Marke allgemein ansehen. Diese relativ simplen Suchanfragen bringen Metriken hervor, die den Erfolg der Kampagne zeigen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Verfolgen Sie den &#8222;Brotkrumen&#8220;-Ansatz<\/h2>\n<p>Dieser erforschende Ansatz sieht sich die Daten an, um die Geschichte, die sich dahinter verbirgt, aufzudecken. Stellen Sie es sich als eine Art Social Media-Ethnographie vor. Sie k\u00f6nnen ein tieferes Verst\u00e4ndnis \u00fcber Ihre Konsumenten erhalten, verschiedene Publikumsgruppen identifizieren, indem Sie sich durch die Daten bewegen und so Trends aufdecken.<\/p>\n<p>Diese Methodik kann eine Herausforderung sein. Sie m\u00fcssen an das Projekt ohne eine vorgefasste Meinung herantreten und sicherstellen, dass Sie nicht Ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Diese Art von Social Media Recherche ist nicht einfach \u2013 unvoreingenommenes Zuh\u00f6ren, um verdeckte Themen zu finden.<\/p>\n<p>Jedoch hat diese Vorgehensweise viele Vorteile. Sie sind so n\u00e4her an der Stimme des Kunden. Mit keiner anderen Methode k\u00f6nnen Sie Ihren Kunden Wort f\u00fcr Wort zuh\u00f6ren und die Nuancen und Tonalit\u00e4ten ihrer Unterhaltungen herausfinden.<\/p>\n<p>Als ein Analyst k\u00f6nnen Sie Dinge verstehen und kategorisieren, die eine Maschine nicht ausf\u00fchren kann. Jemand spricht vielleicht \u00fcber das gleiche Thema, auch wenn er nicht die gleichen Worte benutzt. Indem Sie sich die Gespr\u00e4che ansehen, k\u00f6nnen Sie sehen, wie Leute sprechen, auf eine Art und Weise, an die Sie nicht gedacht haben und Ihre Recherche mit diesen Erkenntnissen anreichern.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>1. Entscheidungen basierend auf dem Datenset treffen<\/h3>\n<p>Breite Themen und Inhalte liefern oft interessantere Ergebnisse als Marken-Queries. Sie k\u00f6nnen ein Gespr\u00e4chsthema analysieren anstatt einer bestimmten Marke. Innerhalb dieses Gespr\u00e4chsthemas k\u00f6nnen Sie das Problem weiter definieren, um eine gezielte Suchanfrage zu erstellen und ein Datenrauschen zu vermeiden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_86473415_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51437 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_86473415_SMALL.jpg\" width=\"897\" height=\"534\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie wollen zum Beispiel wissen, was die Leute, die den neuen <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/2016\/07\/react-incredibly-mixed-response-new-ghostbusters-movie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ghostbusters<\/a> Film gesehen haben, \u00fcber den Film denken. Wenn Sie nur eine Suchanfrage \u00fcber Ghostbusters aufstellen, erhalten Sie viele Gespr\u00e4che \u00fcber die, ausschlie\u00dflich aus Frauen bestehende Besetzung oder \u00fcber die Beleidigungen, die Leslie Jones auf Twitter erhielt.<\/p>\n<p>Indem Sie die Query mit Personalpronomen, Erw\u00e4hnungen von Kinomarken, Begriffe wie &#8222;gerade gesehen\/angesehen&#8220; usw. anf\u00fcttern, erhalten Sie ein viel saubereres Datenset, ohne zu sehr daran feilen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>2. Die Daten s\u00e4ubern<\/h3>\n<p>Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um die interessanten, verdeckteren <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2016\/03\/die-customer-journey-auf-twitter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verbraucher-Insights <\/a>aufzudecken. Viele Gespr\u00e4chsthemen werden von einigen offensichtlichen und beliebten Themen angef\u00fchrt, so dass diese Insights im Vergleich untergehen.<\/p>\n<p>Sie interessieren sich aber mehr f\u00fcr die versteckten Themen, die einen hohen Wert f\u00fcr Sie haben, als jene, die Sie leicht in einer Themenwolke oder Trendlinie entdecken k\u00f6nnen. Um diese zu erhalten, k\u00f6nnen Sie Ihre ersten Query-Ergebnisse ansehen, die beliebten Themen identifizieren und diese Erw\u00e4hnungen dann mithilfe von Tags ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen Daten zeigen, \u00fcber was Personen reden, neben den Themen, die Sie bereits kennen. Es kann au\u00dferdem n\u00fctzlich sein, Retweets auszuschlie\u00dfen, um nur die urspr\u00fcnglichen Unterhaltungen zu betrachten.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>3. Eine Stichprobe ziehen<\/h3>\n<p>Automatisierung kann sehr n\u00fctzlich sein, aber die Art von Analyse, die wir hier betrachten, wird von Menschen ausgef\u00fchrt. Das hei\u00dft, dass Sie ein beherrschbares Datenset ben\u00f6tigen. Es muss gro\u00df genug sein, um repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Erw\u00e4hnungen zu sein und klein genug, damit es komplett und im Detail durchgegangen werden kann. Markieren Sie die Erw\u00e4hnungen, die Sie bearbeitet haben, um sicherzustellen, dass Sie nichts von der Stichprobe auslassen.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen Sie die n\u00e4chsten Schritte durchf\u00fchren&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<h3>4. Mit gruppierten Kategorien lesen und kodieren<\/h3>\n<p>Es gibt nicht DEN richtigen Weg, um diesen Schritt durchzuf\u00fchren und er h\u00e4ngt sehr von Ihrem Datenset ab. Hier begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise auf der Jagd nach Insights in den Daten. Ein erster Schritt ist das Gruppieren von Inhalten und Themen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen Kategorien erstellen, von denen Sie denken, Sie in dem Datenset zu finden. Um auf das Ghostbusters-Beispiel zur\u00fcckzukommen: hier k\u00f6nnte man erwarten, dass einige sagen &#8222;Ich liebe&#8230;&#8220;, andere &#8222;Ich hasse&#8230;&#8220; und Aussagen irgendwo zwischen den beiden.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, sich vor Augen zu f\u00fchren, dass das nur der Startpunkt ist. Hier ist es wichtig datenfokussiert zu sein. Neue Themen werden auftauchen, wenn Sie sich mit den Daten besch\u00e4ftigen, Themen, die Sie aufgreifen und den Kategorien hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit einer eigenen durchgef\u00fchrten Analyse k\u00f6nnen Sie nuancierte emotionale Kategorien erstellen, wie Wut, Frustration, Humor, Gl\u00fcck usw.. Ein Analyst kann diese aufgreifen, w\u00e4hrend ein automatisierter Prozess dazu nicht in der Lage ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_71414709_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51438 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_71414709_SMALL.jpg\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen au\u00dferdem Kategorien f\u00fcr Autorentypen erstellen, um Einblicke zu den verschiedenen Unterhaltungen \u00fcber verschiedene Autoren zu erhalten.<\/p>\n<p>Mit Brandwatch k\u00f6nnen Sie Kategorien gruppieren, so kann jede emotionale Reaktion oder von einem Autor eine Unterkategorie in einer Hauptkategorie sein. Das kann sich f\u00fcr Ihre Analyse als sehr n\u00fctzlich erweisen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen w\u00e4hrend Sie durch die Daten gehen neue Kategorien hinzuf\u00fcgen. Sp\u00e4ter stellen Sie vielleicht fest, dass es zu einer Kategorie nur wenige Erw\u00e4hnungen gab und l\u00f6schen diese wieder. Diese Vorgehensweise ist besser, als zur\u00fcckhaltend zu sein und sp\u00e4ter zu erkennen, dass Sie ein wichtiges Thema der Diskussion \u00fcbersehen haben.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>5. Analyse und Charts<\/h3>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen Sie in die Charts eintauchen und die Auswertung starten.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen damit beginnen, indem Sie einfach eine Standard-Chart-Komponente erstellen und die Filter zu den Daten hinzuf\u00fcgen. Sie k\u00f6nnen sich Ihre verschiedenen Kategorien ansehen oder die Daten verschieben, um interessante Muster zu erkennen.<\/p>\n<p>Einige der n\u00fctzlichsten Insights erhalten Sie, Indem Sie Hauptkategorien kreuzen. Wenn Sie beispielsweise den Autorentyp auf der X-Achse festlegen und Emotionen auf der Y-Achse, k\u00f6nnen Sie verschiedene emotionale Reaktionen je Autorentyp n\u00e4her betrachten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Goldene Regeln f\u00fcr die Social Media Recherche<\/h2>\n<hr \/>\n<h3>1. Alles vergleichen und Abweichungen identifizieren<\/h3>\n<p>Das grundlegende Dogma der Social Media Recherche ist den Unterschied zwischen Dingen zu erkennen. Sie wissen nicht, wie das Gute aussieht, wenn Sie das Schlechte nicht gesehen haben, aber Sie halten Ausschau nach einer bedeutungsvollen Abweichung. Sie wollen keine dramatischen Ver\u00e4nderungen in Gang rollen nur aufgrund einer kleinen Abweichung in den Daten. Seien Sie neugierig und erforschen Sie weiter.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn Sie interessant sein wollen, seien Sie interessiert.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>BEX CARSON, BRANDWATCH<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h3>2. Seien Sie neugierig und fragen nach dem Warum<\/h3>\n<p>Wenn Sie eine Abweichung feststellen, gehen Sie Ihr nach. Und tauchen tiefer ein. Machen Sie das solange, bis Sie etwas entdeckt haben, das diese Abweichung erkl\u00e4rt.<\/p>\n<blockquote><p>Sie k\u00f6nnen keine Handlungen basierend auf einem Teil der Daten treffen, wenn Sie nicht das Warum hinter dem Datenst\u00fcck verstehen.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>BEX CARSON, BRANDWATCH<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_69605941_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51439 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iStock_69605941_SMALL.jpg\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Die Social Media Recherche pr\u00e4sentieren<\/h2>\n<p>Denken Sie daran, dass Sie eine Geschichte erz\u00e4hlen. Bei jeder Geschichte m\u00fcssen Sie Ihr Publikum ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Vielleicht werden mehrere Personen oder Abteilungen den Report lesen. Sie werden nicht alle so viel Zeit haben, um ihn zu lesen und sie sind vielleicht nicht alle an den gleichen Ergebnissen interessiert.<\/p>\n<p>Auch wenn es eine gute Idee sein kann, die Methodik einzuf\u00fcgen, um den Report transparent zu machen, starten Sie als erstes mit den Schl\u00fcsselergebnissen und \u2013Verbraucher-Insights.<\/p>\n<p>Danach k\u00f6nnen Sie jede Erkenntnis detaillierter mit Charts, Graphen und Auswertungen erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Verbergen Sich die Insights in einem 27-seitigen PDF f\u00fchrt das zu Frustrationen und es besteht das Risiko, dass Ihre harte Arbeit keine Wertsch\u00e4tzung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Bedenken Sie abschlie\u00dfend, dass Sie nicht <em>Ihre<\/em> Geschichte erz\u00e4hlen. Sie erz\u00e4hlen die Geschichten von Personen, denen Sie zuh\u00f6ren, also stellen Sie sicher, <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2015\/04\/social-listening-in-der-praxis-marktforschung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Stimme des Kunden<\/a> einflie\u00dfen zu lassen. Echte Beispiele von Social Posts mit echten Kunden-Profilfotos werden Ihre Social Media Recherche zum Leben erwecken.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Demo anfordern&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. Finden Sie heraus, warum wir die Expertenwahl sind.[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Social Media Recherche kann Verbraucher-Insights aufdecken, die auf andere Weise nur schwierig und kostenintensiv aufzufinden sind. Das Volumen der Gespr\u00e4che im Web gibt dieser Recherchemethode eine einzigartige F\u00e4higkeit \u2013 qualitative Einblicke in einem quantitativen Ma\u00dfstab aufzudecken. 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