{"id":51724,"date":"2016-11-22T13:11:16","date_gmt":"2016-11-22T11:11:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=51724"},"modified":"2017-03-15T11:24:46","modified_gmt":"2017-03-15T09:24:46","slug":"frauen-in-tech-interview-mit-sophia-skinbjerg-ueber-die-techbranche-in-stockholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/frauen-in-tech-interview-mit-sophia-skinbjerg-ueber-die-techbranche-in-stockholm\/","title":{"rendered":"Frauen in Tech: Interview mit Sophia Skinbjerg \u00fcber die Techbranche in Stockholm"},"content":{"rendered":"<p>Vor meiner Zeit bei Brandwatch arbeitete ich einige Jahre im Marketing im Verlagswesen. Mein Team und das B\u00fcro bestand \u00fcberwiegend aus Frauen \u2013 und das ist \u00fcblich in dieser Branche. Eine Umfrage von amerikanischen Verlagsh\u00e4usern fand heraus, dass die Verlagsbranche mit 78 Prozent haupts\u00e4chlich aus Frauen besteht.<\/p>\n<p>Meine Erfahrung in dieser Branche war, Teil einer Mehrheit zu sein. So ist das nun nicht mehr. Die Verlagsbranche steht nicht alleine da, wenn es um eine fehlende Geschlechtervielfalt geht.<\/p>\n<p>Die Tech-Branche sieht sich laut Mashable mit <a href=\"http:\/\/mashable.com\/2016\/10\/18\/linkedin-women-in-tech-biz-please\/#xmVfS.UVfaqz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eeinem akuten Problem\u201c<\/a> konfrontiert. Kommentare und akademische Zeitungen rufen Tech-Unternehmen fast t\u00e4glich dazu auf, die Kluft zwischen den Geschlechtern zu schlie\u00dfen. Oft gef\u00fchlsbetont versuchen sie junge M\u00e4dchen dazu zu bewegen, Programmierkurse in der Schule zu belegen und Gegenargumente geben nicht der Bildung die Schuld, sondern die Unternehmen, die einstellen.<\/p>\n<blockquote><p>Es besteht eine gewisse Tradition im November \u00fcber Gender Pay Gap zu schreiben \u2013 ich habe das die letzten drei Jahre getan. Aber dieses Jahr, als ich herausfinden wollte, ob Frauen in der Tech-Branche deutlich weniger verdienen als ihre m\u00e4nnlichen Kollegen, fiel mir etwas ins Auge. Neue Forschungen von Paysa, einem Umfrageunternehmen zu Geh\u00e4ltern aus den USA, zeigen, dass die erste H\u00fcrde in der Tech-Welt nicht die faire Bezahlung von Frauen ist, sondern ihnen die Chance zu geben, im Unternehmen zu arbeiten.<\/p>\n<p>Paysa \u00fcberpr\u00fcfte die L\u00f6hne von 1.143 Arbeitsstellen aus 63 Unternehmen, einer Gr\u00f6\u00dfenordnung die genug Daten liefert, um einen Eindruck zum Gender Pay Gap zu erhalten. Allerdings hatten von diesen 1.143 Rollen nur 50 eine etwa Gleichverteilung von M\u00e4nnern und Frauen und diese Jobs waren, wenig \u00fcberraschend, in den Bereichen HR oder Verwaltung. Bezieht man alle Jobfelder mit ein, besteht die Tech-Branchen nur zu 26 Prozent aus Frauen. Bevor also Unternehmen untersuchen, ob sie fair bezahlen, sollten sie sich die Frage stellen, warum es ihnen so schwerf\u00e4llt, Frauen einzustellen.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/careers\/2016\/nov\/03\/stop-blaming-schools-universities-women-tech-boys-clubs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HARRIET MINTER, THE GUARDIAN \u2013 3. NOVEMBER 2016<\/a><\/p>\n<p>Als Redakteurin des Brandwatch Blogs bin ich mir durchaus bewusst, dass der \u00fcberwiegende Teil der Beitr\u00e4ge und Meinungen, die wir auf dieser Seite lesen, von M\u00e4nnern sind.<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, das wir nur die weiblichen Stimmen auslassen: f\u00fcr uns bei Brandwatch ist Gender nicht bin\u00e4r und existiert in einem Spektrum und wie Toria Gibbs von Etsy vor kurzem ziemlich perfekt erkl\u00e4rte: &#8222;Wenn wir den Begriff \u201eM\u00e4nner\u201c benutzen, reden wird \u00fcber jeden, der sich als Mann identifiziert und die Vorteile der m\u00e4nnlichen Privilegien genie\u00dft: Wenn wir von &#8222;Frauen&#8220; sprechen, meinen wir damit jeden, der sich als Frau identifiziert. Einige Menschen fallen in keiner dieser Kategorien.&#8220;<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte hier anmerken, da es der erste Teil einer Blogserie ist, dass wir &#8222;Frauen in der Techbranche&#8220; als einen offenen Begriff f\u00fcr jeden ansehen, die nicht die Vorteile von m\u00e4nnlichen Privilegien durchleben und wenn wir &#8222;Frauen in Tech&#8220; sagen, hoffen wir, alle dieser Kategorien hervorzuheben.<\/p>\n<p>Aus welchen Gr\u00fcnden auch immer erhalte ich wesentlich weniger Einreichungen von Frauen und geschlechtsneutralen Autoren als von M\u00e4nnern, und wir h\u00f6ren von diesen Gruppen weniger, als mir lieb ist. Abgesehen <a href=\"http:\/\/fortune.com\/2016\/10\/06\/gender-diversity-at-london-tech-firms-still-has-room-for-improvement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von den Bem\u00fchungen<\/a>, die gemacht werden, um das Problem der Diversit\u00e4t in der Industrie anzusprechen, sind Frauen und diejenigen, die sich als geschlechtsneutral identifizieren, im Allgemeinen und hier im Blog immer noch unterpr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/AAEAAQAAAAAAAAbNAAAAJGI5OTE1NDU4LWE1ZTQtNDg5Zi05OGZmLWQ0YTQ1MmQyZTA1OQ.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-51899\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/AAEAAQAAAAAAAAbNAAAAJGI5OTE1NDU4LWE1ZTQtNDg5Zi05OGZmLWQ0YTQ1MmQyZTA1OQ.jpg\" alt=\"aaeaaqaaaaaaaabnaaaajgi5ote1ndu4lwe1ztqtndg5zi05ogzmlwq0ytq1mmqyzta1oq\" width=\"320\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/AAEAAQAAAAAAAAbNAAAAJGI5OTE1NDU4LWE1ZTQtNDg5Zi05OGZmLWQ0YTQ1MmQyZTA1OQ.jpg 348w, https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/..\/..\/..\/themes\/brandwatch\/src\/core\/endpoints\/resize.php?image=uploads\/2016\/11\/AAEAAQAAAAAAAAbNAAAAJGI5OTE1NDU4LWE1ZTQtNDg5Zi05OGZmLWQ0YTQ1MmQyZTA1OQ.jpg&amp;width=150 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich arbeite daran. In den kommenden Wochen werden wir mehr nicht-m\u00e4nnliche Stimmen lesen, aus unserem Unternehmen und Interviews mit Leuten aus der Tech-Industrie.<\/p>\n<p>Als Auftakt sprach ich mit Sophia Skinbjerg, Head of Marketing von <a href=\"https:\/\/ungapped.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ungapped<\/a>, einer schwedischen Kundenerlebnis- und Marketingplattform. Als Australierin ans\u00e4ssig in Stockholm, Heimat von den Tech-Erfolgen Spotify und Skype, spricht Sophia mit uns \u00fcber ihre Rolle im Unternehmen, ihre Herausforderung der Umfirmierung des Unternehmens und der dynamischen Techszene.<\/p>\n<p>Ein kleiner Fakt: Weltweit gesehen \u00fcbertrifft nur das Silicon Valley die schwedische Hauptstadt wenn es darum geht milliardenschwere Unicorn-Startups zu erzeugen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Hi Sophia! Kannst du uns kurz erz\u00e4hlen, was du machst und was Ungapped ist?<\/h2>\n<p>Wir sind eine SaaS digitale Marketingplattform \u2013 wir haben Tools f\u00fcr Email Marketing, Umfragen-Marketing und Textnachrichtenmarketing sowie ein einfaches CRM-System.<\/p>\n<p>Erst vor einem Jahr relaunchten wird unter einem neuen Namen und neuer Marke: Ungapped. Das ist auch der Grund, warum ich ins Team kam. Ich fing als Head of Marketing hier an, um die neue Marke und Identit\u00e4t international voranzutreiben, vor allem im US-Markt und meine Rolle bringt alle m\u00f6glichen Marketingaktivit\u00e4ten mit sich. Von Strategie, der Richtung und der Stimme, bis \u00fcber das Ausf\u00fchren all unserer Kampagnen. Mein Tagesgesch\u00e4ft besteht f\u00fcr mich vor allem im Ausf\u00fchren von Content Marketing \u2013 Bloggen, Social und Kollaborationen f\u00fcr Events.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Was hast du vor Ungapped gemacht?<\/h2>\n<p>Zuvor habe ich zwei Jahre lang freiberuflich in meinem eigenen Unternehmen gearbeitet. Vor Stockholm habe ich in Kopenhagen gelebt, aber dann habe ich einen schwedischen Mann kennengelernt, der mich dazu \u00fcberredet hat, nach Stockholm zu ziehen. Ich war sehr interessiert an der Tech- und Startup-Szene in Kopenhagen und ich h\u00f6rte von Stockholm, dass es auch eine Art Mekka f\u00fcr Startups ist, also dachte ich mir: &#8222;Ja, das ist doch eine tolle Chance.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<h2>In Stockholm gibt es eine sehr dynamische Startup-Szene, richtig?<\/h2>\n<p>Absolut. Es ist wirklich sehr, sehr beeindruckend. Die j\u00fcngsten Zahlen zeigen, dass Stockholm mehr milliardenschwere Unicorn-Startups pro Kopf produziert, als jede andere Stadt in Europa.<\/p>\n<p>Betrachtet man die Bev\u00f6lkerungszahlen ist es sehr wettbewerbsf\u00e4hig mit Silicon Valley, das Zentrum f\u00fcr Startups.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_79487841_LARGE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51725 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_79487841_LARGE.jpg\" width=\"2715\" height=\"1810\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Welche konkreten Herausforderungen sieht sich Ungapped konfrontiert, wenn es um Social geht?<\/h2>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist f\u00fcr uns im Moment eine Community mit dem neuen Namen und der neuen Marke aufzubauen. Der Launch war erst im Oktober letzten Jahres. Wir hatten zuvor eine sehr etablierte Marke, die 10 Jahre unter dem Namen Maildirect lief. Das war die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr uns, unsere Community zu errichten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_74773003_LARGE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51726 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_74773003_LARGE.jpg\" width=\"2193\" height=\"2240\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fr\u00fcher waren wir eine Email-Marketingplattform und das war das einzige Tool, das wir bereitstellten. Aber jetzt haben wir diese integrierte Plattform mit einer Reihe an Tools und der Name Maildirect war so eingeschr\u00e4nkt, dass die Leute von uns nur als Mail-Provider dachten, aber wir machen so viel mehr und haben Pl\u00e4ne noch viel mehr zu machen.<\/p>\n<p>Daher war der Name mit Mail sehr limitiert. Der Name Ungapped kommt von der Idee, dass wir L\u00fccken zwischen Kernfunktionen in einem Unternehmen \u00fcberbr\u00fccken m\u00f6chten. Wir wollen L\u00fccken zwischen Sales, Marketing und Kundenservice schlie\u00dfen, denn wir sind \u00fcberzeugt davon, dass alles besser in Zusammenarbeit funktioniert und der Kunde so eine reibungslosere Erfahrung hat.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wie misst du den Erfolg des Rebrandings?<\/h2>\n<p>Unser Hauptziel sind neue Nutzer. Wir wissen, wenn wir neue Nutzer haben, dann f\u00fchrt das zu positiven Effekten in den anderen Bereichen. Alles was wir tun und was auf die Markenwahrnehmung einspielt oder die Marke befeuert, ist das Kernziel immer einen Besucher in einen Nutzer zu verwandeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Screen-Shot-2016-11-03-at-11.33.05.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-51727\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Screen-Shot-2016-11-03-at-11.33.05.png\" alt=\"screen-shot-2016-11-03-at-11-33-05\" width=\"2420\" height=\"494\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und das ist viel einfacher zu messen und gibt uns eine starke Metrik, weil wir den Dollarwert sehen k\u00f6nnen. Markenwahrnehmung ist eine schwierige Sache. Ich wei\u00df, dass es wertvoll ist, aber es l\u00e4sst sich viel schwerer in den Verhaltensweisen messen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wie ist dein Verh\u00e4ltnis zu pers\u00f6nlichen versus beruflichen Social Accounts?<\/h2>\n<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ohne eine Barriere oder ohne Grenzen zwischen den beiden, findet man sich pl\u00f6tzlich in der Situation wieder, dass dein Arbeitstag mit deinem Feierabend verschmilzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_76224221_LARGE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51728 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_76224221_LARGE.jpg\" width=\"2715\" height=\"1810\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das ist eine ganz andere Box der Pandora. Es kann zu Stress und \u00dcberarbeitung f\u00fchren und Sie k\u00f6nnen nicht mehr abschalten. Auf der anderen Seite ist sehr bequem, dass es keine Unterschiede gibt, wem ich folge und wem das Unternehmen folgt. Also f\u00fcr mich pers\u00f6nlich funktioniert dieser Zusammenhalt sehr gut, aber gleichzeitig ist es mir wichtig, die Disziplin zu haben abzuschalten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Du bist Marketingchefin eines Techunternehmens in einem Land, das nicht deine Muttersprache ist \u2013 beeindruckend! Hast du einen Rat and die Frauen, die dar\u00fcber nachdenken, in die Tech-Branche zu gehen?<\/h2>\n<p>Ja, ich denke der Rat ist abh\u00e4ngig vom Standort. Ich habe sowohl in der Tech-Szene in Kopenhagen gearbeitet als auch ein bisschen in Sydney und jeder Ort ist sehr anders und ich musste mich jedem anpassen.<\/p>\n<p>Aber Frauen in Skandinavien \u2013 oder zumindest in Stockholm \u2013 m\u00fcssen meiner Meinung nach einfach den Sprung wagen. Es macht so viel Spa\u00df. Ich liebe die Industrie. Ich liebe es, wie Wissen produziert wird, wie es geteilt wird und wie schnell sich Dinge entwickeln k\u00f6nnen. Meine Empfehlung ist sich zu vernetzen und Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_86718861_LARGE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-51729 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/iStock_86718861_LARGE.jpg\" width=\"2715\" height=\"1810\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vernetzen, vernetzen, vernetzen. Vor allem in Skandinavien, wo die Leute nicht unbedingt sehr offen miteinander sind, im Vergleich zu UK oder Australien, wo die Leute einfach mit jedem reden. Wir reden mit Fremden und das ist in Ordnung. Hier macht man das nicht.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen wissen, wer wer ist und sobald dieser Ball rollt, werden sich viele M\u00f6glichkeiten und Chancen f\u00fcr Sie \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Mehr Informationen&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. Finden Sie heraus, warum wir die Expertenwahl sind.[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor meiner Zeit bei Brandwatch arbeitete ich einige Jahre im Marketing im Verlagswesen. Mein Team und das B\u00fcro bestand \u00fcberwiegend aus Frauen \u2013 und das ist \u00fcblich in dieser Branche. 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