{"id":52401,"date":"2017-01-11T10:52:04","date_gmt":"2017-01-11T08:52:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=52401"},"modified":"2026-05-01T17:01:03","modified_gmt":"2026-05-01T15:01:03","slug":"ein-hilfreicher-guide-zur-kampagnenanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/ein-hilfreicher-guide-zur-kampagnenanalyse\/","title":{"rendered":"Ein hilfreicher Guide zur Kampagnenanalyse"},"content":{"rendered":"<p>Das Erstellen einer guten Marketingkampagne ist ohne Zweifel eine Kunst \u2013 wird jedoch auch mehr und mehr zur Wissenschaft. Der Erfolgszug von Big Data f\u00fchrt dazu, dass Kampagnen nun detailliert untersucht werden k\u00f6nnen. Diese Untersuchungsergebnisse beeinflussen neue Strategien und Budgetverteilungen.<\/p>\n<p>Dank einer Vielzahl an Tools und Methoden verstehen Sie, welche Aspekte Ihrer Kampagne funktionieren und welche Marktsegmente Sie erreichen.<\/p>\n<p>[bw_also_like id=&#8220;48088&#8243; title=&#8220;Das k\u00f6nnte Ihnen gefallen:&#8220; button_text=&#8220;Blogpost lesen&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Schaffen Sie das Fundament<\/h2>\n<p>Google Analytics verr\u00e4t Ihnen die Quelle Ihres Traffics und Sie k\u00f6nnen sehen, von welcher Social-Seite oder welcher Suchmaschine die Besucher kommen. Um jedoch eine gute Kampagnenanalyse durchzuf\u00fchren, ben\u00f6tigen Sie UTM Codes.<\/p>\n<p>UTM-Parameter sind kurze Codes, die am Ende eines Links hinzugef\u00fcgt werden. Daran erkennen Sie nicht nur, dass jemand beispielsweise von Twitter auf Ihre Seite kommt, sondern auch, ob ein Link in Ihrer Twitter-Biografie, einem Tweet, einer Privatnachricht oder in einer bezahlten Anzeige angeklickt wurde.<\/p>\n<p>UTM Codes verraten Google den genauen Werdegang des Traffics, der auf Ihrer Seite ankommt, damit Sie anschlie\u00dfend in Google Analytics weiter nachforschen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies geschieht mithilfe einiger weniger Elemente.<\/p>\n<ul>\n<li>Quelle \u2013 Der Ursprung des Traffics: Facebook, Twitter, StumpleUpon.<\/li>\n<li>Medium \u2013 Das Marketingmedium des Traffics: Social, CPC, E-Mail, Banner.<\/li>\n<li>Content \u2013 Das Element, das den Traffic generiert hat.<\/li>\n<li>Kampagne \u2013 Der Kampagnenname, die spezifische Werbung.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_105910295_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52425 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_105910295_SMALL.jpg\" alt=\"Old temperature gauge or thermometer.\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zwar k\u00f6nnen Sie die Namen relativ frei w\u00e4hlen, doch eine gewisse Best\u00e4ndigkeit ist wichtig. Sie k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/ga-dev-tools.appspot.com\/campaign-url-builder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Googles URL Builder<\/a> oder einen \u00e4hnlichen URL-Generator nutzen, um den Prozess zu vereinfachen. Da die erstellten URLs recht lang sind, empfehlen wir einen Link Shortener, um die finale URL zu vereinfachen.<\/p>\n<p>Indem Sie die Daten auf diese Weise segmentieren, k\u00f6nnen Sie den Marketing ROI im Rahmen Ihrer Kampagnenanalyse bestimmen. Sie k\u00f6nnen die Kosten pro Lead (CPL) bestimmen, indem Sie Ihre Ausgaben durch die Gesamtzahl der mithilfe Ihrer Kampagne gewonnenen Leads teilen.<\/p>\n<p>Dieser <a href=\"https:\/\/blog.bufferapp.com\/utm-guide\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">UTM Guide von Buffer <\/a> erl\u00e4utert Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie UTM-Parameter f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Was sollte in einer Kampagnenanalyse gemessen werden?<\/h2>\n<hr \/>\n<h3>Schauen Sie sich die Webseiten-Analysen an<\/h3>\n<p>Nachdem Sie die UTM Codes eingerichtet haben, k\u00f6nnen Sie tracken, woher Ihr Traffic kommt und ihn bestimmten Kampagnen zuordnen.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich haben Sie verschiedene Kampagnen gleichzeitig am Laufen, doch die UTM Codes erm\u00f6glichen das separate und gezielte Tracking. Sie k\u00f6nnen analysieren, ob eine bestimmte Quelle effizienter ist als andere.<\/p>\n<p>Wir lassen Sie ein wenig hinter die Kulissen blicken und stellen Ihnen nachfolgend den individuell eingerichteten UTM-Quellengenerator vor, den unser Social Team bei Brandwatch nutzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Screen-Shot-2016-10-17-at-14.17.03.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-52426\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Screen-Shot-2016-10-17-at-14.17.03.png\" alt=\"screen-shot-2016-10-17-at-14-17-03\" width=\"2488\" height=\"712\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Schauen Sie sich die E-Mail-Analysen an<\/h3>\n<p>Ihre E-Mail-Marketingsoftware (<a href=\"https:\/\/mailchimp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MailChimp <\/a>ist eine beliebte und kostenlose Option) sollte in der Lage sein, die \u00d6ffnungsrate Ihrer ausgehenden E-Mails zu bestimmen.<\/p>\n<p>Diese Kalkulation legt die Anzahl der ge\u00f6ffneten E-Mails zugrunde und teilt diese durch die Anzahl der verschickten Mails \u2013 nicht angekommene E-Mails werden abgezogen. So berechnen Sie den Prozentsatz der E-Mails, die tats\u00e4chlich ge\u00f6ffnet wurden.<\/p>\n<p>Click Through Rates verraten Ihnen, wie viele der ge\u00f6ffneten E-Mails die Leser veranlasst haben, auf einen Link zu klicken und Ihre Webseite zu besuchen. Sie lassen sich berechnen, indem Sie die Anzahl der Konsumenten, die Ihre E-Mail erhalten haben, durch die Anzahl der Konsumenten, die \u00fcber die E-Mail-Kampagne auf Ihrer Website gelandet sind, teilen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen Sie vorherige Bem\u00fchungen zum Vergleich heranziehen oder als neues Unternehmen beispielsweise <a href=\"https:\/\/blog.hubspot.com\/marketing\/email-open-click-rate-benchmark#sm.001dzeqah15h8f5prkh132oq5i123\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HubSpot\u2019s Customer Benchmark Study<\/a> konsultieren.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>CRM-Daten<\/h3>\n<p>Das letztendliche Ziel einer Kampagne besteht selbstverst\u00e4ndlich darin, neues Business zu generieren. Schauen Sie sich Ihre CRM-Software an, um zu verstehen, wie viele neue M\u00f6glichkeiten, Leads und abgeschlossene Verk\u00e4ufe durch die Kampagne generiert wurden. Diese Daten ben\u00f6tigen Sie, um den Marketing ROI zu berechnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_105723977_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52427 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_105723977_SMALL.jpg\" alt=\"Conceptual image of designing, constructing and building a housing project\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Kampagnenanalyse mit Social Intelligence<\/h2>\n<p>Die Kombination aus Web-Traffic-Daten, E-Mail-Daten und CRM-Daten gibt Ihnen einen guten \u00dcberblick dar\u00fcber, wie viele Menschen Sie mit Ihrer Online-Kampagne erreicht haben.<\/p>\n<p>Doch je nach Branche, Marke oder Kampagne erz\u00e4hlen diese Daten noch nicht die ganze Geschichte. Sie haben vielleicht darauf abgezielt, das Markenbewusstsein zu erh\u00f6hen oder vielleicht sind Sie eine Verbrauchermarke mit indirekten Kundenbeziehungen \u2013 beispielsweise eine CPG-Marke (Verbrauchsg\u00fcter), deren Produkte in Superm\u00e4rkten vertrieben werden.<\/p>\n<p>Vielleicht m\u00f6chten Sie auch die demografischen Daten Ihrer erreichten Verbraucher n\u00e4her untersuchen oder wissen, wie die Menschen Ihre Kampagne empfunden haben. Social Intelligence kann einer Kampagnenanalyse weitere detaillierte Daten hinzuf\u00fcgen und den erreichten Personen ein \u201eGesicht\u201c geben.<\/p>\n<p>Heutzutage wird \u00fcber jede Kampagne gesprochen, egal ob online oder offline. Es gibt eine F\u00fclle an Social-Media-Metriken, die Sie messen k\u00f6nnen, um besser zu verstehen, welche Strategien aufgehen und welche Marktsegmente erreicht wurden.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Volumen der Erw\u00e4hnungen<\/h3>\n<p>Eine simple Metrik, die Ihnen etwas \u00fcber das Markenbewusstsein verr\u00e4t. Hat Ihre Kampagne es geschafft, die Anzahl der Gespr\u00e4che \u00fcber Ihre Marke zu steigern?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/blog\/marketing-dark-matter-social-media-and-the-number-96\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unsere Analyse zeigt<\/a>, dass bis zu 96 % aller Markengespr\u00e4che au\u00dferhalb der Owned Channels stattfinden oder Mentions enthalten, die keinerlei Marke taggen. Somit ist Social Intelligence der einzige Weg, all diese Gespr\u00e4che rund um Ihre Kampagne zu erfassen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Reichweite<\/h3>\n<p>Die Reichweite ist die potenzielle Anzahl der Menschen, die die Mentions gesehen hat. Sie ber\u00fccksichtigt die Followeranzahl der einzelnen Autoren, von denen Sie erw\u00e4hnt wurden. Wenn Ihre Kampagne eine ber\u00fchmte Person oder einen Influencer miteinbezieht, wird wahrscheinlich eine deutlich bessere Reichweite erzielt.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Engagement<\/h3>\n<p>Wie viele Menschen haben tats\u00e4chlich gehandelt, nachdem sie Ihre Kampagne gesehen haben? Diese Zahl gibt Aufschluss \u00fcber die Anzahl der Menschen, die aktiv Engagement mit Ihrer Kampagne betrieben haben und diese wahrscheinlich eher im Ged\u00e4chtnis behalten, selbst wenn sie nicht auf Ihrer Seite landen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Nachrichtenabdeckung<\/h3>\n<p>Im Rahmen Ihrer Kampagnenanalyse sollten Sie erkennen, wie viele Medien-Mentions Sie generiert haben. Anschlie\u00dfend sollten Sie diese in unterschiedliche Ver\u00f6ffentlichungen einteilen.<\/p>\n<p>Social Intelligence sorgt daf\u00fcr, dass Ihnen keine Mentions durch die Lappen gehen und macht es zudem einfach, die Ver\u00f6ffentlichungen zu kategorisieren. Mentions werden automatisch nach Seitentypen kategorisiert, also k\u00f6nnen Sie sich die Nachrichtenmentions ansehen und die Top-Herausgeber zusammenstellen, die Ihre Kampagne abgedeckt haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_76118379_SMALL.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52428 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/iStock_76118379_SMALL.jpg\" alt=\"Stack of newspapers resting on laptop keyboard\" width=\"848\" height=\"565\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Share of Voice<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend Sie vielleicht unmittelbar bemerken, dass Sie insgesamt mehr Mentions generieren, sollten Sie Ihre Erfolge dennoch stets mit Ihren Mitbewerbern abgleichen, um zu sehen, wie sich Ihr<a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2016\/06\/den-share-of-voice-messen-ppc-seo-und-social-media\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Share of Voice <\/a>im Vergleich zu Ihnen erh\u00f6ht hat.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Kaufabsichten<\/h3>\n<p>In einem Social Intelligence Tool wie Brandwatch k\u00f6nnen Sie komplexe Boolesche Queries erstellen, um gezielt Bemerkungen von Menschen zu erfassen, die Ihr Produkt erwerben m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Wenn Sie die Anzahl derartiger Bemerkungen monitoren, bekommen Sie eine Vorstellung davon, wie viele Menschen Ihre Kampagne gesehen haben und beabsichtigen, in der Zukunft entsprechend zu handeln.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Sentiment und emotionale Reaktion<\/h3>\n<p>Es ist ganz einfach, gezielt nach positiven oder negativen Reaktionen auf Ihre Kampagne zu suchen, da ein gutes Social Intelligence Tool \u00fcber eine eingebaute <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/blog\/understanding-sentiment-analysis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sentimentanalyse <\/a>verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>So erhalten Sie ein Bild von der \u00f6ffentlichen Meinung und k\u00f6nnen die Mentions kategorisieren, um zu verstehen, wie sich das Sentiment in Verbindung mit der Marke, den Produkten oder der Kampagne selbst entwickelt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/istock_85373443_medium-1-1024x862.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52429 size-full\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/istock_85373443_medium-1-1024x862.jpg\" alt=\"Classic gold comedy-tragedy theater masks with copy space.\" width=\"1024\" height=\"862\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn Sie tiefer einsteigen m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie ein Muster der Mentions extrahieren und alle einzeln durchgehen. Beim Durcharbeiten sollten Sie alle Mentions markieren, die eine emotionale Reaktion beinhalten. Dieser detailliertere Ansatz deckt Ver\u00e4rgerungen, Frustrationen, Verwirrungen und so weiter auf, die von der automatisierten Analyse \u00fcbersehen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Marken-Assoziationen<\/h3>\n<p>Sie erkennen, welche Qualit\u00e4ten die Menschen mit Ihrer Marke oder Ihrem Produkt verbinden, indem Sie Regeln erstellen, die die Daten in unterschiedliche <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2016\/08\/so-lassen-sich-marken-assoziationen-identifizieren-und-messen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Marken-Assoziationen<\/a> einteilen. Wenn Sie diese \u00fcber eine gewisse Zeit beobachten, erkennen Sie vielleicht ver\u00e4nderte Verhaltensweisen oder Assoziationen, die von Ihren Kampagnen beeinflusst werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/associated-auto.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-52430\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/associated-auto.png\" alt=\"associated-auto\" width=\"1554\" height=\"1077\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Regeln, Kategorien und Tags<\/h3>\n<p>Brandwatch bietet eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten, wenn es um das Segmentieren und Einteilen der Daten geht. Dies ist einer der leistungsst\u00e4rksten Aspekte von Social Intelligence, da Sie somit die geografischen, demografischen und psychografischen Details hinter den Gespr\u00e4chen verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen diese Segmentierung nutzen, um zu sehen, wo Ihre Kampagnen auf fruchtbaren Boden fallen und ob Sie Ihren Zielmarkt erreichen.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine Kombination dieser Methoden nutzen, verstehen Sie Ihre Kampagnen besser und k\u00f6nnen gro\u00dfe Erfolge reproduzieren sowie Misserfolge k\u00fcnftig vermeiden.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Demo anfordern&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. Finden Sie heraus, warum wir die Expertenwahl sind.[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Erstellen einer guten Marketingkampagne ist ohne Zweifel eine Kunst \u2013 wird jedoch auch mehr und mehr zur Wissenschaft. Der Erfolgszug von Big Data f\u00fchrt dazu, dass Kampagnen nun detailliert untersucht werden k\u00f6nnen. Diese Untersuchungsergebnisse beeinflussen neue Strategien und Budgetverteilungen. 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