{"id":53834,"date":"2017-03-21T11:10:48","date_gmt":"2017-03-21T09:10:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=53834"},"modified":"2025-08-12T20:52:48","modified_gmt":"2025-08-12T18:52:48","slug":"im-fokus-original-unverpackt-interview-mit-milena-glimbovski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/im-fokus-original-unverpackt-interview-mit-milena-glimbovski\/","title":{"rendered":"Im Fokus: Original Unverpackt &#8211; Interview mit Milena Glimbovski"},"content":{"rendered":"<p>Milena Glimbovski ist eine Macherin. 2014 gr\u00fcndete sie in Berlin <a href=\"https:\/\/original-unverpackt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eOriginal Unverpackt\u201c<\/a> &#8211; einen Laden, der ohne Einwegverpackungen auskommt. Inzwischen umfasst das Konzept auch einen Online-Shop und ein Magazin.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Milena, was war deine Motivation &#8222;Original Unverpackt&#8220; (OU) zu gr\u00fcnden?<\/h3>\n<p>Mich hat genervt, dass ich keine Alternative hatte. Wenn ich Lebensmittel kaufen wollte, musste ich welche mit Verpackung kaufen. Deshalb habe ich den Laden gegr\u00fcndet: ich wollte selbst bestimmen k\u00f6nnen wie ich lebe und wie ich konsumiere. Und scheinbar ging das anderen Leuten genauso.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Offenbar, zur Er\u00f6ffnung des Ladens in Berlin habt ihr 100.000\u20ac \u00fcber Crowdfunding eingenommen. Wo steht ihr jetzt &#8211; finanziell und auch im Konzept?<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Glimbovski_Kroll_Foto.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53921 alignleft\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Glimbovski_Kroll_Foto.png\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"569\" \/><\/a>Wir finanzieren uns aus dem laufenden Betrieb des Ladens und des <a href=\"https:\/\/shop.original-unverpackt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Shops<\/a>. Wir machen aber keine Gewinne, da wir alles reinvestieren. Bisher wollte ich keine gro\u00dfe Finanzierungsrunde machen, wie das viele Startups tun. Ich finde es sch\u00f6n, dass ich niemandem Rechenschaft schuldig bin, sondern langsam und nachhaltig wachsen kann.<\/p>\n<p>Ich sehe OU als eine Marke, die die Werte vertritt, hinter denen ich stehe: n\u00e4mlich ein besseres Leben f\u00fcr Mensch, Natur und Tier zu erm\u00f6glichen. In diesem Bereich kann noch soviel gemacht werden, es ist noch so viel zu tun! Ich habe noch so viele Ideen, aber leider nicht die Zeit, sie alle umzusetzen.<\/p>\n<p>Das Magazin ist nur ein Schritt, hier k\u00f6nnen wir aufkl\u00e4ren, informieren und Alternativen aufzeigen. Man muss die Alternativen zum Teil auch noch herstellen. Die Frage ist nicht was machen wir als n\u00e4chstes, sondern wann machen wir das.<\/p>\n<hr \/>\n<h3><\/h3>\n<h3>Du sprachst es gerade an: k\u00fcrzlich habt ihr das OU-Magazin gelauncht. Da geht es nicht nur um Zero Waste, sondern um Nachhaltigkeit im allgemeinen, aber auch um das Leben in Berlin. Welches Konzept steckt dahinter?<\/h3>\n<p>Beim <a href=\"http:\/\/ou-magazin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magazin<\/a> sind wir noch in der Experimentierphase. Studenten der Hochschule f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung Eberswalde haben im Rahmen eines Seminars eine Marktforschung f\u00fcr uns gemacht. Dabei haben sie herausgefunden, dass die Menschen an tats\u00e4chlichen Tipps f\u00fcr ein nachhaltiges Leben im Alltag interessiert sind, aber auch lokale Empfehlungen f\u00fcr Orte und Veranstaltungen haben m\u00f6chten. Da viele unserer Leserinnen und Leser aus Berlin kommen, fangen wir erstmal mit Berlin an, wollen das aber sp\u00e4ter noch ausweiten.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Wie seid ihr auf die Idee zum Magazin gekommen?<\/h3>\n<p>Wir teilen in unserer Community sehr oft Artikel von anderen Magazinen, haben aber gemerkt, dass die Beitr\u00e4ge oft nicht aktuell genug oder die Artikel oft so langweilig geschrieben sind. Es gab einfach kein cooles nachhaltiges Magazin. Es gibt ein paar gute Blogs, werden aber h\u00e4ufig eher hobbym\u00e4\u00dfig betrieben.<\/p>\n<p>Da war eine L\u00fccke, die wir gut besetzen konnten. Und da ich selbst schon lange blogge und im Internet unterwegs bin, kam ich auf die Idee eines eigenen Magazins. Ich finde es extrem wichtig, dass man als Magazin auch eigenen Content kreiert und nicht nur die Informationen aufgreift, die auch alle anderen schon teilen. Deshalb besteht unsere Redaktion aus drei Redakteurinnen und einer Fotografin. Bilder sind aus meiner Sicht extrem wichtig im Internet. Ein Vorschaubild entscheidet dar\u00fcber ob du auf den Beitrag draufklickst oder nicht. Egal wie gut oder schlecht die Headline ist.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"de\">Heute Mittag mal was Frisches ins Glas? Starring: Rote Beete und Beeren \u2013 die haben es in sich. Lecker! <a href=\"https:\/\/t.co\/LDLEhpli2O\">https:\/\/t.co\/LDLEhpli2O<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/9aNlF8RoOQ\">pic.twitter.com\/9aNlF8RoOQ<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Original Unverpackt (@OrigUnverpackt) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/OrigUnverpackt\/status\/842328592453365761\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">16. M\u00e4rz 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Welche Rolle spielt die digitale Sph\u00e4re in deinem Gesch\u00e4ftsmodell?<\/h3>\n<p>Eine ganz, ganz gro\u00dfe Rolle. Ohne die Community h\u00e4tte es Original Unverpackt nicht gegeben, weil wir beispielsweise kein Geld gehabt h\u00e4tten. Aber nicht nur zum Start des Ladens war die Community extrem wichtig. Auch heute k\u00f6nnen wir \u00fcber die Community, die wir im Laufe der Zeit aufgebaut haben, andere Gesch\u00e4ftszweige realisieren.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Anzahl an Fans sind f\u00fcr den Erfolg neuer Entwicklungen ma\u00dfgeblich mitverantwortlich. Wir haben beispielsweise einen Online-Shop gelauncht und durch unsere Community gleich Kunden, die es interessiert hat. Viele, die nicht in Berlin waren, konnten so endlich bei uns einkaufen.<\/p>\n<p>Auch beim Launch unseres Magazins spielte die Community eine gro\u00dfe Rolle, denn wir hatten gleich Leser und Reichweite. Normalerweise f\u00e4ngt man bei solchen Projekten bei Null an und muss sich die Reichweite hart erk\u00e4mpfen. Bei uns war sie von Anfang an da.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Wie findest du raus, was die Community interessiert?<\/h3>\n<p>Einerseits ist das oft deckungsgleich mit dem, was mich pers\u00f6nlich interessiert. Unsere Themen sind: frei von Plastik, nachhaltig leben, nachhaltig reisen, m\u00fcllfrei konsumieren und leben. Alles was sich um diese Themen dreht, besch\u00e4ftigt mich nat\u00fcrlich auch privat und ich bin viel in entsprechenden Facebook-Gruppen unterwegs. Nat\u00fcrlich bekommen wir auch direktes Feedback aus der Community: Was sind die Inhalte, die die Leute teilen oder liken? Mit der Zeit bekommt man ein gutes Gef\u00fchl daf\u00fcr, was die Menschen interessiert.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Kommen die Leute zu euch oder gehst du bewusst auf Communities zu?<\/h3>\n<p>Wir interagieren \u00fcberwiegend in unserer eigenen Community. Zum Launch des Online-Shops haben wir die Neuigkeiten auch in anderen Facebook-Gruppen gepostet. Das hat funktioniert, obwohl es ja offensichtlich Werbung ist, die in Facebook-Gruppen oft verp\u00f6nt ist. Wir haben allerdings auch nicht wahllos in diverse Gruppen gepostet, sondern waren auch schon vorher Mitglied in diesen Gruppen und kannten die Tonalit\u00e4t dort.<\/p>\n<p>[bw_also_like id=&#8220;51537&#8243; title=&#8220;Das k\u00f6nnte Ihnen gefallen:&#8220; button_text=&#8220;Blogpost lesen&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Wir haben im Brandwatch-Blog auch eine Reihe zu <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/tag\/womenintech\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Women in Tech<\/a> &#8211; Women-in-Startups ist eine \u00e4hnlich seltene Spezies. Wie ist deine Erfahrung als Gr\u00fcnderin?<\/h3>\n<p>Ich habe im Umfeld des Social-Impact-Lab gegr\u00fcndet und war dabei umgeben von Green-Startups. Diese Startups sind weniger auf Wachstum, sondern auf Mehrwert angelegt, bei ihnen steht die Idee im Vordergrund. In dieser Szene gibt es viel mehr Frauen als beispielsweise im Umfeld von Tech-Startups. Was wieder das Klischee bedient, dass sich Frauen mehr um das Soziale k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Wenn ich allerdings auf anderen Veranstaltungen unterwegs bin, beispielsweise in den Bereich E-Commerce oder Tech, begegne ich vorwiegend M\u00e4nnern. Dabei f\u00e4llt mir auf, dass sich Frauen oft nicht so gut verkaufen, dass sie sich eher bescheiden verhalten und ihre Erfolge nicht so stark in den Vordergrund stellen, wie M\u00e4nner. Das finde ich sehr schade. Ich habe die unf\u00e4higsten M\u00e4nner kennen gelernt, die gro\u00df beschreiben, was ihr Startup macht. Am Ende handelt es sich noch nicht einmal wirklich um ein Startup, sondern um einen selbst\u00e4ndigen Grafikdesigner. Es geht mir dabei nicht so sehr um die Bezeichnung, sondern darum, dass einige Leute vermeintlich gro\u00dfe Erfolge verkaufen, auch wenn nur die H\u00e4lfte davon stimmt und Frauen, die gro\u00dfartige Dinge machen, h\u00e4ufig zu bescheiden sind, dar\u00fcber zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Ich kenne dieses Verhalten auch von mir selbst, aber habe es mir inzwischen angew\u00f6hnt, viel \u00fcber meine Projekte zu erz\u00e4hlen. Sonst wissen die Leute nicht, was man tolles macht. Woher denn auch, wenn man es selbst nicht mal erz\u00e4hlt. Ich versuche \u00fcber meine \u00c4ngste hinauszuwachsen. H\u00e4ufig habe ich den Eindruck, dass ich viel leichter abgestempelt werde als arrogant, zickig oder nervig. Aber ich sage mir, dass ich nicht allen gefallen muss und kann deshalb selbstbewusst darstellen, was ich geleistet habe. Eigentlich leite ich ja auch zwei Firmen &#8211; zus\u00e4tzlich noch den Verlag <a href=\"http:\/\/einguterverlag.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eEin guter Verlag\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>https:\/\/www.facebook.com\/OriginalUnverpackt\/photos\/a.176521372521003.1073741828.141241042715703\/635618499944619\/?type=3&#038;theater<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das w\u00e4re sicher Stoff f\u00fcr ein weiteres Gespr\u00e4ch, aber nochmal zur\u00fcck zu Original Unverpackt: Wie sieht der Supermarkt der Zukunft aus?<\/h3>\n<p>Das ist eine gute Frage. Es w\u00e4re auf jeden Fall ein Supermarkt, in dem man komplett m\u00fcllfrei einkaufen k\u00f6nnte. Dort g\u00e4be es Produkte, die lokal produziert werden. So w\u00fcrden sich nicht nur Lieferketten verk\u00fcrzen, sondern auch die lokale Wirtschaft gest\u00e4rkt werden. Au\u00dferdem w\u00fcrde er viel weniger Fertigprodukte und mehr Fleischalternativen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Was ich mir eigentlich w\u00fcnsche ist gar nicht nur der perfekte Supermarkt, sondern wie kaufen Kunden ein und wie sie die Lebensmittel wertsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n w\u00e4re, wenn die Produktion dieser Lebensmittel &#8211; auch die Landwirtschaft &#8211; viel mehr in den St\u00e4dten stattfinden w\u00fcrde. Das ist ja die Zukunftsvision: Vertical Farming. Es geht dabei aus meiner Sicht nicht darum, dass St\u00e4dte hier unabh\u00e4ngig von der Landwirtschaft werden, sondern, dass alles einen Schritt n\u00e4her tritt und den Menschen st\u00e4rker bewusst wird, wie viel Energie und Wasser es braucht, um Lebensmittel herzustellen. Ich glaube wenn das den Menschen bewusst w\u00e4re, w\u00fcrden sie nicht so viele Lebensmittel verschwenden. Wer schon mal eine Tomatenpflanze auf dem Balkon hatte, wei\u00df, wie oft man sie gie\u00dfen muss und wie lange es dauert, bis man am Ende eine Handvoll Tomaten hat. So jemand wei\u00df Tomaten auf einmal besser zu sch\u00e4tzen. Wenn man wertsch\u00e4tzender mit Lebensmitteln umgeht, ist man am Ende vielleicht auch bereit mehr zu zahlen. Da wir aber alle schon lange den Discounter und l\u00e4cherliche Preise gew\u00f6hnt sind, verhalten wir uns respektlos gegen\u00fcber den Lebensmitteln und den Ressourcen.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Was sind aus deiner Sicht Trends im Einzelhandel und wie verhalten sie sich zu deiner Vision?<\/h3>\n<p>Es gibt einen Trend, der meiner Vorstellung total entgegensteht und den ich fr\u00fcher total gefeiert habe: das sind die ganzen To-Go-Produkte. Immer mehr Discounter und Caf\u00e9s bieten sie an. Auch viele Caf\u00e9s, die ihre Salate selber machen, verpacken sie nochmal in Plastik. Da frage ich mich immer: Warum?<\/p>\n<p>Auch die Verpackung von Produkten wird sehr stark zum Marketing genutzt. In Kopenhagen habe ich sogar einzeln in Plastik verpackte \u00c4pfel gesehen. Das hat mich total aufgeregt. Aus meiner Sicht sollte nicht alles und nicht immer kleiner abgepackt werden.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Demo anfordern&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. Finden Sie heraus, warum wir die Expertenwahl sind.[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Milena Glimbovski ist eine Macherin. 2014 gr\u00fcndete sie in Berlin \u201eOriginal Unverpackt\u201c &#8211; einen Laden, der ohne Einwegverpackungen auskommt. Inzwischen umfasst das Konzept auch einen Online-Shop und ein Magazin. Milena, was war deine Motivation &#8222;Original Unverpackt&#8220; (OU) zu gr\u00fcnden? Mich hat genervt, dass ich keine Alternative hatte. Wenn ich Lebensmittel kaufen wollte, musste ich welche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":55,"featured_media":53897,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[3457,566],"tags":[1928,228,3023,1944,3022,2178,3024],"class_list":["post-53834","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interviews","category-updates","tag-handel","tag-interview","tag-milena-glimbovski","tag-nachhaltigkeit","tag-original-unverpackt","tag-startup","tag-supermarkt"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/55"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/53897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}