{"id":54491,"date":"2017-05-02T11:02:48","date_gmt":"2017-05-02T09:02:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=54491"},"modified":"2024-09-16T22:16:41","modified_gmt":"2024-09-16T20:16:41","slug":"social-selling-erfolgreich-umsetzen-teil-2-einen-marktueberblick-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/social-selling-erfolgreich-umsetzen-teil-2-einen-marktueberblick-erhalten\/","title":{"rendered":"Social Selling erfolgreich umsetzen: Teil 2 &#8211; Einen Markt\u00fcberblick erhalten"},"content":{"rendered":"<p>Social Selling steckt noch immer in den Kinderschuhen. Daher haben wir zusammen mit <a href=\"https:\/\/hootsuite.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hootsuite<\/a> einen hilfreichen Leitfaden entwickelt, den wir in einer Blogpost-Reihe n\u00e4her vorstellen. In unserem <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/2017\/04\/social-selling-erfolgreich-umsetzen-teil-1-ziele-definieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Blogpost gingen wir auf die Zielsetzung ein<\/a>, in diesem Blogpost stellen wir den zweiten Schritt im Social Selling-Prozess vor: die Audit-Phase, in der ein Markt\u00fcberblick geschaffen wird.<\/p>\n<p>Bevor Sie ins kalte Wasser springen, sollten Sie wissen aus welcher H\u00f6he, in welche Art von Gew\u00e4sser und ob sich bereits schon andere dort tummeln. Bei jeder neuen Aktivit\u00e4t ist es wichtig, sich zuerst einen \u00dcberblick \u00fcber die Lage zu verschaffen und basierend darauf, in Abstimmung mit den zuvor festgelegten Zielen, eine Strategie aufzubauen. Auf welchen Sozialen Netzwerken ist Ihr Unternehmen bereits aktiv? Wo wird \u00fcber das Unternehmen gesprochen? Wer ist die Zielgruppe? Was ist mit den Wettbewerbern?<\/p>\n<p>[bw_also_like id=&#8220;54491&#8243; title=&#8220;Das k\u00f6nnte Ihnen gefallen:&#8220; button_text=&#8220;Blogpost lesen&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Social Media: Wo ist mein Unternehmen bereits aktiv?<\/h2>\n<p>Im ersten Schritt sollte ein Blick auf die bereits bestehenden Social Media-Pr\u00e4senzen geworfen werden. Auf welchen Kan\u00e4len betreibt das Unternehmen einen Account? Im n\u00e4chsten Schritt sollte betrachtet werden, wo sich das Sales Team aufh\u00e4lt. Haben die Mitarbeiter alle einen eigenen Twitter-Account oder auf XING oder LinkedIn ein Profil?<\/p>\n<p>Diese Social Media-Pr\u00e4senzen sind sehr wertvoll, da diese vielleicht bereits \u00fcber wertvolle Kontakte verf\u00fcgen und eine Kontaktaufnahme pers\u00f6nlicher wirkt, als wenn diese \u00fcber den offiziellen Firmen-Account erfolgt. Auch sollten andere Mitarbeiter nicht vergessen werden, die als wichtige Markenbotschafter im Netz fungieren. Wo schreiben und diskutieren diese \u00fcber Ihre Marke oder Branche?<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wo wird gesprochen?<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/branchen-kana__le-brandwatch.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-54494\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/branchen-kana__le-brandwatch.png\" alt=\"\" width=\"933\" height=\"456\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wo wird bereits \u00fcber das Unternehmen oder die Branche gesprochen? Dazu z\u00e4hlen nicht nur News-Seiten oder bekannte Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram, sondern auch Foren, Blogs und Review-Seiten. Je nach Branche finden auf den Seiten unterschiedlich viele Unterhaltungen statt. W\u00e4hrend \u00fcber das Thema TV vor allem getwittert wird, finden viele Erw\u00e4hnungen \u00fcber Luxusmarken auf Instagram statt. In der Strategiefindung muss der Kanal sp\u00e4ter ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wie sieht die Zielgruppe aus?<\/h2>\n<p>Wie sieht die Zielgruppe aus, die angegangen werden soll? Welche Interessen haben sie? \u00dcber welche Themen sprechen sie? Wie interaktionsfreudig sind sie? \u00c4u\u00dfern sie sich zu den Produkten\/Dienstleistungen? Diese Erkenntnisse sind wichtig, um die Strategie entsprechend an die Interessen und die Sprache der Zielgruppe anzupassen. Liefern Sie ihnen Inhalte, die sie nicht interessieren oder Inhalte, die zwar interessant f\u00fcr sie sind, aber sie sprachlich nicht ansprechen, werden Sie keine Erfolge erzielen und im schlimmsten Fall diese Zielgruppe vergraulen.<\/p>\n<p>Mithilfe von Social Listening-Plattformen kann herausgefunden werden, wie Online-Nutzer \u00fcber eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Thema reden. Der folgende Screenshot zeigt <a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/audiences\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audiences<\/a>, unser Zielgruppenanalyse-Tool. Nach der Eingabe von Keywords kann ein \u00dcberblick dar\u00fcber erhalten werden, wer \u00fcber das Thema spricht, demografische Merkmale, welche Interessen sie haben, wem sie folgen und wer ihnen folgt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Brandwatch-Audiences.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-54495\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Brandwatch-Audiences.png\" alt=\"\" width=\"816\" height=\"396\" \/><\/a><\/p>\n<p>In dem obigen Beispiel wurde nach Twitter-Autoren gesucht, die in ihrer Twitter-Bio \u201eApple\u201c oder \u201eiPhone\u201c angeben, die ihren Standort in Deutschland haben und einen Business-Account haben. In der Analyse zeigt sich, dass ein \u00fcberwiegender Anteil m\u00e4nnlich ist (91 %), viele im Entwicklerbereich arbeiten (40%) und sich neben technischen Themen auch f\u00fcr Sport interessieren (14 %).<\/p>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit der Zielgruppenanalyse ist das Identifizieren von Personas. Personas sind Untergruppen in einer Zielgruppe, die detailliert beschrieben werden. Sie werden mit einem Namen versehen, einem Gesicht, einer Jobposition und anderen Charakteristiken. So erhalten die verschiedenen Zielgruppen ein konkretes Profil und k\u00f6nnen so leichter beschrieben und erkannt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Brandwatch-Sprache.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-54496 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Brandwatch-Sprache.png\" alt=\"\" width=\"705\" height=\"386\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr eine gelungene Ansprache reicht es nicht, wie oben bereits erw\u00e4hnt, die richtigen Inhalte zu liefern und sich auf den richtigen Plattformen zu bewegen, sondern Sie m\u00fcssen auch die gleiche Sprache wie Ihre Zielgruppe sprechen. Sprache ist ein sehr wichtiges Instrument. Sie verbindet und entscheidet oft dar\u00fcber, ob man sich sympathisch ist oder nicht. Das obige Chart zeigt zum Beispiel die Verwendung von verschiedenen Emojis mit Tr\u00e4nen auf Twitter. Hier zeigt sich, dass mehr Frauen solche Emojis verwenden und M\u00e4nner am h\u00e4ufigsten den Emoji mit Lachtr\u00e4nen verwenden.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wie sind die Wettbewerber aufgestellt?<\/h2>\n<p>Es ist immer wichtig, zu wissen, was der Wettbewerb gerade treibt. Welche Marketingaktivit\u00e4ten betreibt die Konkurrenz? Welche Kampagnen und welcher Content sind besonders erfolgreich und sorgen f\u00fcr viel Engagement in deren Community? Mit einer Wettbewerbsanalyse k\u00f6nnen Sie herausfinden, welche Aktivit\u00e4ten betrieben sind und zu welchen Reaktionen diese f\u00fchrten. Mit verschiedenen KPIs k\u00f6nnen der Erfolg erkannt und Vergleiche mit anderen Wettbewerbern oder mit dem eigenen Auftritt verglichen werden.<\/p>\n<p>Mit diesen Erkenntnissen k\u00f6nnen Sie Ihre Social Selling-Strategie anpassen oder optimieren. Vielleicht gibt es Themen, die der Wettbewerb kaum oder noch gar nicht abdeckt und es bietet sich eine Chance, hierzu Content zu erstellen oder vielleicht gibt es Inhalte des Wettbewerbes, die Sie aufgreifen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen Schw\u00e4chen und St\u00e4rken des Wettbewerbs erkennen und im gleichen Zug die eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen besser definieren.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Sie Interesse an unserem letzten <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?f=tweets&amp;vertical=default&amp;q=%23bwlunchwebinar&amp;src=typd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#BWLunchWebinar<\/a> zum Thema Social Selling haben, dann schicken Sie uns einfach eine kurze Email an <strong>kontakt@brandwatch.com<\/strong> und wir senden Ihnen die Aufzeichnung zu.<\/p>\n<p>[bw_banner_cta button=&#8220;Demo anfordern&#8220; type=2 url=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/demo\/&#8220; title=&#8220;Mehr Insights erhalten&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Analytics-Dashboard.png&#8220;]Mit Brandwatch Analytics k\u00f6nnen<br \/>\nSie wertvolle Einblicke aus Sozialen Daten gewinnen. Finden Sie heraus, warum wir die Expertenwahl sind.[\/bw_banner_cta]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Social Selling steckt noch immer in den Kinderschuhen. Daher haben wir zusammen mit Hootsuite einen hilfreichen Leitfaden entwickelt, den wir in einer Blogpost-Reihe n\u00e4her vorstellen. In unserem ersten Blogpost gingen wir auf die Zielsetzung ein, in diesem Blogpost stellen wir den zweiten Schritt im Social Selling-Prozess vor: die Audit-Phase, in der ein Markt\u00fcberblick geschaffen wird. 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