{"id":62854,"date":"2018-08-03T09:06:09","date_gmt":"2018-08-03T07:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/?p=62854"},"modified":"2024-09-16T22:12:17","modified_gmt":"2024-09-16T20:12:17","slug":"ein-leitfaden-fuer-den-twitter-audit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/blog\/ein-leitfaden-fuer-den-twitter-audit\/","title":{"rendered":"Ein Leitfaden f\u00fcr den Twitter Audit"},"content":{"rendered":"<p>Um das Meiste aus Twitter herauszuholen, m\u00fcssen Sie Ihren Account in Schuss halten und ein Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber haben wer Ihnen folgt. Mit dem Twitter Audit Prozess, den wir im Folgenden vorstellen, bleiben Sie am Ball in Twittersph\u00e4re.<\/p>\n<p>Wenn Sie ein bestimmter Bereich besonders interessiert, k\u00f6nnen Sie hier einfach auf den Bereich klicken:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#DasProfilpr\u00fcfen\">Das Profil pr\u00fcfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#DasPublikumpr\u00fcfen\">Das Publikum pr\u00fcfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#DieTweetspr\u00fcfen\">Die Tweets pr\u00fcfen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Erste \u00dcberlegungen<\/h2>\n<p>Bevor Sie mit der Pr\u00fcfung beginnen, sollten Sie eine Strategie zur Hande haben. F\u00fcr einen Start empfehlen wir unseren Social Media Marketing Leitfaden, der Ihnen dabei hilft, zu entscheiden, was Sie erreichen wollen und wie Sie das am Besten erreichen.<\/p>\n<p>Ohne Zielsetzungen wird Ihnen ein Twitter Audit sehr schwer fallen. Der Erfolg f\u00fcr eine Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation sieht sehr anders aus als der eines Coffee Shops. Sie m\u00fcssen daher wissen, was Sie erreichen m\u00f6chten&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a id=\"DasProfilpr\u00fcfen\"><\/a><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-62856\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Brandwatch-Twitter-Profil.png\" alt=\"\" width=\"1840\" height=\"1006\" \/><\/p>\n<p>Das Wichtigste zuerst: Werfen wir einen Blick auf Ihre Profilseite. Es ist der Ort mit den meisten Informationen \u00fcber Ihr Unternehmen und hier k\u00f6nnen Sie viel machen.<\/p>\n<h3>Bio<\/h3>\n<p>Ihr Bioangabe sollte sehr erkl\u00e4rend sein. Wenn jemand von anderswo auf Ihre Seite gelangt, sollten sie sehr schnell erkennen k\u00f6nnen, was Sie machen. Stellen Sie sicher, dass Ihre anderen Details richtige sind und auch Ihre Webseite angeben. Noch besser, nutzten Sie einen Dienst wie Bitly f\u00fcr einen gek\u00fcrzten Link, dessen Klicks Sie tracken k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Profilfotos<\/h3>\n<p>Als n\u00e4chstes pr\u00fcfen Sie, dass Sie Ihr aktuelles Logo als Ihr Profilfoto verwendet wird. Es ist nat\u00fcrlich sehr wichtig, dass Sie \u00fcber all Ihre Plattformen ein konsistentes Branding beibehalten.<\/p>\n<p>Das Titelfoto ist etwas, bei dem Sie erfinderischer vorgehen k\u00f6nnen. Wir haben ein einfaches Design f\u00fcr alle unsere Social Media Channels erstellt, aber andere nutzen Fotos von Mitarbeitern oder Werbung f\u00fcr Ihre Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Machen Sie sich Gedanken, welche Vorgehensweise am Besten zu Ihrem Unternehmen passt. Und vergessen Sie nicht: Es ist Twitter und Social Media, Sie k\u00f6nnen hier durchaus etwas kreativ werden.<\/p>\n<h3>Angeheftete Tweets und Moments<\/h3>\n<p>Twitter gibt Ihnen die M\u00f6glichkeit einen Tweet ganz oben auf Ihre Seite anzuheften. Das kann sich gut eignen, um neue Inhalte, Neuigkeiten oder mehr Informationen \u00fcber Ihr Unternehmen zu bewerben. Stellen Sie sicher, dass der angeheftete Tweet aktuell ist und \u00e4ndern Sie ihn gegebenenfalls durch neue Inhalte.<\/p>\n<p>In unserem Fall heften wir Tweets an, die umfangreiche Inhalte bewerben. Aber wir nutzen es auch, um unsere Kunden \u00fcber Produkt Updates und Events zu informieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-62857\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Twitter-Angehefteter-Tweet.png\" alt=\"\" width=\"1202\" height=\"1064\" \/><\/p>\n<p>Auf der Twitter Profilseite gibt es au\u00dferdem einen Tab f\u00fcr Moments. Mit Moments k\u00f6nnen Sie eine Gruppe an Tweets b\u00fcndeln und so einen Content-Strang erstellen. Das kann sich sehr gut eigenen, um eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, n\u00fctzliche Informationen an einem Platz zu sammeln oder Events zusammenzufassen.<\/p>\n<p>Wenn Sie auf der Suche nach Inspiration sind, sehen Sie sich hier unsere erstellten Moments an.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a id=\"DasPublikumpr\u00fcfen\"><\/a><br \/>\nNachdem Sie Ihr Profil gepr\u00fcft haben, ist es an der Zeit einen Blick darauf zu werfen, wer Ihnen folgt. Sie erhalten so Informationen, welche Arten von Content Sie posten sollten und ob Ihr gegenw\u00e4rtiges Publikum geeignet ist, um Ihre Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>h3&gt;Fake Profile identifizieren<\/p>\n<p>Ein guter erster Schritt ist zur pr\u00fcfen, ob Ihnen viele Fake Accounts folgen. Sie k\u00f6nnen Ihren Nutzernamen in diesem Tool eingeben und es wird Ihnen etwa sagen, wie viele Sie haben. Sie k\u00f6nnen nicht viel dagegen machen, au\u00dfer Sie wollen Geld daf\u00fcr ausgeben, die Fake Accounts zu finden und zu blockieren. Aber Sie erhalten so einen echteren Blick auf Ihren Account.<\/p>\n<p>h3&gt;Ihre Follower verstehen<\/p>\n<p>Als n\u00e4chsten k\u00f6nnen Sie analysieren, wer Ihre Follower sind und wof\u00fcr sie sich interessieren. Unser Audiences Tool kann genau das. Sie k\u00f6nnen Ihre einflussreichsten Follower sehen, welche Inhalte gerade beliebt sind und sie in Gruppen einteilen.<br \/>\nBrandwatch Audiences verf\u00fcgt \u00fcber noch viel mehr Funktionen. Hier k\u00f6nnen Sie mehr erfahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-62858\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Brandwatch-Audiences.png\" alt=\"\" width=\"1852\" height=\"1410\" \/><\/p>\n<p>Brandwatch Audiences ist nicht die einzige Option. Es gibt einige kostenlose Alternativen, die Sie nutzen k\u00f6nnen. Sie verf\u00fcgen allerdings \u00fcber weniger Funktionalit\u00e4ten und gehen in ihrer Analyse nicht sehr in die Tiefe.<\/p>\n<p>Twitter\u2019s eigene Analytics Plattform gibt Ihnen Informationen \u00fcber Ihre Follower. Sie k\u00f6nnen Daten \u00fcber Interessen, Demographien, Lifestyle und sogar sehen, welche Ger\u00e4te sie nutzen.<\/p>\n<p>Es gibt au\u00dferdem Moz\u2019s Followeronk. Followerwonk kann all Ihre Follower untersuchen und Ihnen Details \u00fcber ihre Nutzungsgewohnheiten liefern. Das Tool ist allerdings nur kostenlos f\u00fcr Accounts mit weniger als 25.000 Followern.<\/p>\n<p>hr \/&gt;<br \/>\n<a id=\"DieTweetspr\u00fcfen\"><\/a><br \/>\nNun ist es an der Zeit einen Blick auf die Tweets zu werfen. Keine Sorge, Sie m\u00fcssen nicht jeden einzelnen durchgehen. Es gibt bessere Wege, um die Tweets zu pr\u00fcfen. Auf folgende Dinge sollten Sie einen Blick werfen.<\/p>\n<h3>L\u00f6schen von alten Tweets<\/h3>\n<p>Seit seinen Anf\u00e4ngen in 2006 gibt es in Twitter viele alte und veraltete Tweets (ganz zu Schweigen von peinlichen). Diese Tweets k\u00f6nnen durchsucht und ausgegraben werden. Es kann viel Sinn machen, sehr alte Tweets zu l\u00f6schen, um sicherzustellen, dass nur korrekt Informationen vorhanden sind.<\/p>\n<p>Es gibt einige Tools, die Sie nutzen k\u00f6nnen, um alte Tweets zu l\u00f6schen und Sie k\u00f6nnen auch Tweets erstellen, die nach einer bestimmten Zeit automatisch gel\u00f6scht werden. TweetDelete und TweetDeleter sind zwei gute Optionen.<\/p>\n<h3>Was funktioniert und was nicht<\/h3>\n<p>Wie kommen Ihre Tweets an? Unser Brandwatch Analytics Plattform ist ein leistungsstarkes Tool, mit dem das herausgefunden werden. Sie k\u00f6nnen einen Channel aufsetzen, der all Ihre Posts trackt und sehen, welche die meisten Impressions und Retweets erhalten sowie weitere Informationen.<\/p>\n<p>In einer Tabelle, die einfach sortiert werden kann, k\u00f6nnen Sie Ihre besten und schlechtesten Tweets schnell einsehen. So erhalten Sie eine Vorstellung davon, welche Art von Post Ihr Publikum mag und dahingehend Ihre Strategie anpassen. Sie k\u00f6nnen au\u00dferdem auch alle Tweets analysieren, die Sie erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-62859\" src=\"https:\/\/www.brandwatch.com\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Brandwatch-Analytics.png\" alt=\"\" width=\"2472\" height=\"1210\" \/><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen das auch in der Analytics Plattform von Twitter einsehen. Sie k\u00f6nnen einen Blick auf die Performance Ihrer Tweets werfen, Sie k\u00f6nnen allerdings dieses nicht \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum betrachten. Stattdessen k\u00f6nnen Sie die Daten exportieren und daraus eine Tabelle erstellen, die einen f\u00fcr Sie interessanten Zeitraum betrachtet.<\/p>\n<h3>Google Analytics nutzen<\/h3>\n<p>Google Analytics kann auch eine gute Option f\u00fcr die Twitter Pr\u00fcfung sein. Es greift Traffic von Twitter auf, aber indem Sie Google\u2019s Campaign URL Tags nutzen, k\u00f6nnen Sie zwischen organischem und eigenem Traffic unterscheiden. So k\u00f6nnen Sie sehen, wie viel Traffic Sie von Ihren Posts erhalten, welche Inhalte funktionieren und was konvertiert.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen das eigene Tool von Google nutzten, um URLs zu erstellen. Es ist sehr einfach, aber leistungsstark. Stellen Sie sicher, dass Sie das selbe Setup f\u00fcr URLs durchweg nutzen, damit Sie die Ergebnisse \u00fcber l\u00e4ngere Zeit vergleichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Falls Sie bisher noch keine Kampagnen-URLs genutzt haben, erhalten Sie hier weitere Informationen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Meiste aus Twitter herauszuholen, m\u00fcssen Sie Ihren Account in Schuss halten und ein Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber haben wer Ihnen folgt. Mit dem Twitter Audit Prozess, den wir im Folgenden vorstellen, bleiben Sie am Ball in Twittersph\u00e4re. 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