Neue Studie: Plastikverpackungen 2020

Plastikmüll ist ein wichtiges Thema für die Verbraucher heutzutage. Welchen Einfluss hat die Covid-19 Pandemie auf das Verhalten und Interesse? Was müssen Unternehmen jetzt wissen? Hier in der Studie mehr erfahren.

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Report

Plastikverpackungen 2020

Wie Verbraucher während der Pandemie mit dem Thema „Plastikmüll“ umgehen

ReportPlastikverpackungen 2020
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Seit Jahren ist die öffentliche Besorgnis über den weltweiten Plastikmüll groß, doch 2020 könnte den Fortschritt in dieser Richtung erheblich beeinträchtigt haben, da Covid-19 viel Aufmerksamkeit beansprucht hat.

Das Angebot an Masken, Visieren und Handschuhen (oft wegwerfbar und aus Kunststoff) ist geradezu explodiert. Viele Maßnahmen zur Reduzierung von Plastikmüll wurden aufgehoben oder in Frage gestellt – von Cafès, in denen die wiederverwendbaren Tassen der Kunden nicht mehr befüllt werden, bis hin zu Lobbyisten, die propagieren, dass Einwegtüten die sicherere Option sind. Während all dessen wurde die Aufmerksamkeit der Verbraucher von dringenden Problemen in Anspruch genommen.

In diesem Report untersuchen wir, wie Covid-19 die Wahrnehmung und das Verhalten der Verbraucher in Bezug auf den Plastikmüll beeinflusst hat.

Vielleicht kennen Sie bereits unseren Report aus dem letzten Jahr zum Thema Plastikverpackungen. In diesem Jahr werfen wir einen umfangreicheren Blick auf aktuelle Verbrauchermeinungen. Dazu haben wir mithilfe unserer mobilen Umfrageplattform Qriously Verbraucher aus Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Mexiko, Spanien, Singapur und den USA befragt und uns mit unserer Consumer Research Plattform die Social-Media-Gespräche rund um das Thema Plastikmüll näher angesehen.

Informationen zur Methodologie finden Sie hier.

Die folgenden Abschnitte zeigen:

  • Weltweit machen Verbraucher Marken eher für die Reduzierung oder Begrenzung der Plastikmüllauswirkungen verantwortlich als Regierungen
  • 67% der deutschen Verbraucher sind der Meinung, dass Fast-Food-Marken mehr tun müssen, um ihren Kunststoffverbrauch zu reduzieren
  • Verbraucher in den USA machen sich in diesem Jahr weniger Sorgen um Plastikmüll als 2019
  • Und vieles mehr

Mangelnde Dringlichkeit in Bezug auf Plastikmüll im Jahr 2020

Erwähnungen über Plastikmüll im Zeitverlauf (deutsche Sprache)

Quelle: Brandwatch Consumer Research

Erwähnungen über Plastikmüll im Zeitverlauf (englische Sprache)

Quelle: Brandwatch Consumer Research

Die deutschsprachigen Erwähnungen im Zeitverlauf zeigen, dass diese seit 2018 kontinuierlich zugenommen haben bis es dann im März 2020 aufgrund von Covid-19 zu einem Einbruch kam. In den Monaten danach stiegen die Gespräche allerdings wieder an und befinden sich auf dem Niveau von Januar 2020. Ein anderes Bild zeigt sich in den englischen Gesprächen rund um Plastikmüll. Hier waren die Gesprächen in diesem Jahr relativ gering – selbst in Monaten wie April und Juni, in denen in den Vorjahren viel darüber diskutiert wurde.

Suchinteresse zu Plastikmüll

Quelle: Googletrends (Daten von Januar 2015 - August 2020)

Einen Hinweis auf das Interesse an einem Thema können auch Suchdaten liefern. Mithilfe von Google Trends sahen wir uns das Suchinteresse für Plastik der letzten fünf Jahre näher an. Hier zeigt sich, dass seit Ende letzten Jahres wesentlich weniger nach dem Thema gesucht wird, mit einem Tiefpunkt im März. Die Suchanfragen stiegen danach wieder an, aber auf einem wesentlich niedrigeren Niveau als Anfang des Jahres.

Emojis liefern wertvolle Insights darüber, welche Emotionen Online-Nutzer in ihren Gesprächen ausdrücken und welche Assoziationen sie mit dem Thema verbinden. In den Top 100 Emojis in den deutschen Online-Erwähnungen vom Januar bis August 2020 zeigt sich, dass am häufigsten das Grüne-Setzling-Symbol verwendet wurde, gefolgt vom grünen Herz und dem Gesicht mit den Herzaugen. Es tauchen auch viele Emojis rund um Lebensmittel auf, ein Hinweis darauf, dass Plastikmüll vor allem mit verpackten Lebensmitteln verbunden wird. Der Umweltaspekt zeigt sich in den verschiedenen Emojis der Weltkugel und Blumen- und Blättersymbolen.

Top 10 Hashtags zum Thema Plastikmüll

Hashtag
1 #nachhaltigkeit
2 #nachhaltig
3 #vegan
4 #bio
5 #gemüse
6 #zerowaste
7 #essen
8 #regional
9 #unverpackt
10 #food
Quelle: Brandwatch Consumer Research (Januar - August 2020)

Das Thema Lebensmittel spiegelt sich auch in den am häufigsten verwendeten Hashtags wieder. Die Hälfte der Top-10-Hashtags rund um Plastikmüll dreht sich um das Thema Ernährung: #vegan, #bio, #gemüse, #essen und #food. Die anderen Hashtags zeigen, dass Plastikvermeidung, z. B. die Zero-Waste-Bewegung oder Einkauf in Unverpacktläden, und Nachhaltigkeit zentrale Themen in den Verbrauchergesprächen zu Plastik sind.

Suchinteresse zu Zero Waste

Quelle: Googletrends (Daten von Januar 2015 - August 2020)

Mithilfe von Google Trends werfen wir einen genaueren Blick auf das Thema Zero Waste. Bei Zero Waste geht es darum, als Verbraucher Plastikmüll so gut es geht zu vermeiden. Ein Blick auf die Suchanfragen der letzten fünf Jahre zeigt, dass das Thema Anfang 2018 häufiger gesucht wurde und dann allerdings Ende 2019 absank mit einem Tiefpunkt im März 2020. Seitdem steigt das Suchinteresse wieder langsam an. Bei den Gesprächen zu Zero Waste und Covid-19 zeigt sich, dass es online Diskussionen darüber gab, dass es für Verbraucher aufgrund der Hygienebestimmungen schwieriger war, plastikfreie Produkte zu kaufen.

Der Einbruch der Gespräche rund um Plastik März ist nachvollziehbar – man muss den Verbrauchern zugutehalten, dass sie sich gezwungenermaßen mit anderen Themen beschäftigen. Doch wie reagieren sie, wenn sie gezielt auf das Thema Plastikmüll angesprochen werden?

Wir haben die Verbraucher in allen untersuchten Ländern gefragt, wie besorgt sie über das Plastikmüllproblem unserer Welt sind. Eine Punktzahl von 1 bedeutet, dass sie sich überhaupt keine Sorgen machen, während eine 5 sie als „sehr besorgt“ einstuft.

Jedes Land liefert unterschiedliche Ergebnisse.

Von den untersuchten Ländern machen sich die Verbraucher in Frankreich und Spanien die größten Sorgen um Plastikmüll. Deutschland liegt auf dem dritten Platz.

Es zeigt sich zudem, dass die Menschen in den USA anscheinend am sorglosesten mit dem Thema umgehen. Bei einem Vergleich der US-Daten mit den Vorjahreswerten (hier geht es zum englischen Report aus dem letzten Jahr) stellte sich heraus, dass US-Verbraucher sich jetzt noch weniger Sorgen machen als im Jahr 2019. 2019 gaben 49% der US-Befragten an, sie seien „besorgt“ oder „sehr besorgt“ wegen dem Plastikmüll. Im Jahr 2020 fallen nur noch 44% in diese Kategorien.

„Ob an den Ufern der Themse oder an den einsamen Stränden von Soko – der Planet erstickt im Pandemie-Plastikmüll“, schrieb das Magazin Economist in seiner Juni-Ausgabe. Der Artikel zitierte auch Daten, die darauf hindeuten, dass der Verbrauch von Einwegkunststoff in Amerika seit dem Coronavirus um 250 bis 300% gestiegen sein könnte. Auch wenn deutsche Verbraucher dem Thema Plastikmüll mehr Aufmerksamkeit schenken, sind auch hier seit dem Ausbruch der Pandemie die Verpackungsabfälle von Privathaushalten um etwa 10% gestiegen.

Um ein wenig mehr darüber zu erfahren, wie sich die Ereignisse von 2020 auf die Wahrnehmung des Themas ausgewirkt haben, haben wir die Menschen speziell auf Covid-19-Plastikmüll angesprochen.

Auch hier zeigt jedes Land eine individuelle Wahrnehmung in Bezug auf die Auswirkungen von Covid-19-Kunststoff.

Von den untersuchten Ländern geben Verbraucher in Australien am seltensten an, dass sie sich große Sorgen um Covid-19-Plastikmüll machen, während die Menschen in Frankreich und Spanien erneut am meisten besorgt sind.

Insgesamt beantwortet unser globales Publikum die Frage nach seinem Gefühl zum speziellen Covid-19-Plastikmüll mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit mit „besorgt“ oder „sehr besorgt“ als dieselbe Frage bezogen auf den Plastikmüll im Allgemeinen.

Es scheint, dass der zusätzliche Plastikmüll, der aus dem Kampf gegen die Pandemie hervorgeht, keine Massenpanik verursacht. Das spiegeln auch die englischsprachigen Social-Media-Daten wieder: Nur 7% der Erwähnungen rund um Plastikmüll von Januar bis August 2020 beziehen sich speziell auf Covid-19. In den deutschsprachigen Erwähnungen zeigt sich ein anderes Bild: 14% der Gespräche rund um Plastik erwähnen Covid-19. Deutsche Verbraucher scheinen dem Thema Coivd-19 und damit verbundenen Plastikmüll mehr Aufmerksamkeit zu schenken als die englischsprachigen Verbraucher.

Welche Maßnahmen werden von den Menschen ergriffen?

Weltweit geben 75% der Menschen an, einen Lebensstil gewählt zu haben, der dazu beiträgt, ihren Plastikmüll zu reduzieren.

Das ist zwar eine ziemlich ermutigende Statistik, aber wenn wir uns z. B. auch hier die US-Daten genauer ansehen, zeigt sich, dass die Zahl gesunken ist (von 64% im Vorjahr auf 60% in diesem Jahr). Die Verbraucher in den USA sind nicht nur weniger besorgt wegen des Themas, sondern tun auch weniger dagegen. Während in den USA nur 60% der Verbraucher angaben, aktiv gegen Plastikmüll vorzugehen, gaben 79% der deutschen Verbraucher an, Plastikmüll zu vermeiden und liegen damit über dem globalen Durchschnitt.

In unserer Umfrage haben wir nach Gegenständen gefragt, die sie nicht mehr benutzt oder gekauft haben. Weltweit meiden viele Menschen Plastiktüten, Strohhalme, Kaffeebecher und Plastikflaschen.

Auch hier gaben deutsche Verbraucher wesentlich häufiger als der globale Durchschnitt an, bestimmte Gegenstände nicht zu verwenden. Am häufigsten wurden Plastiktüten (66%), Einweg-Kaffeebecher und Plastikstrohhalme (jeweils 61%) genannt. Nur 11% der Befragten gab an, dass sie keine der aufgelisteten Dinge meiden. Nur die Befragten aus Mexiko gaben auch einen so niedrigen Prozentsatz an. Im Vergleich hierzu gaben ein Drittel der US-Befragten an, dass sie diese Dinge nicht mehr kaufen (34%).

Verpackungen und Flaschen waren außerdem wichtige Themen in den deutschen Gesprächen rund um Plastikmüll (Erfassungszeitraum August 2019 bis August 2020).

Im Vergleich zu den Umfrageergebnissen gibt es allerdings Unterschiede. Hier wurden Flaschen und Becher häufiger erwähnt als Tüten und Beutel. Aufgrund des Plastiktütenverbots werden in vielen Geschäften keine Plastiktüten oder nur noch gegen Aufpreis angeboten. Die geringen Erwähnungen könnten ein Hinweis darauf sein, dass diese Änderungen dazu geführt haben, dass es online dazu weniger Diskussionsbedarf gibt als zu anderen Plastikgegenständen, bei denen es noch keine ähnlichen Regelungen gibt.

Selbst wenn die Pandemie Prioritäten neu definiert hat, machen sich die Menschen Sorgen um Plastikmüll und ergreifen Maßnahmen. Unsere Befragten sagten aus, dass sie bereit sind wirtschaftliche Konsequenzen hinzunehmen, um das Problem zu bekämpfen. 70% der deutschen Verbraucher antworteten auf die Frage „Würden Sie mehr für ein Produkt aus einem alternativen Material bezahlen, um die Abfallmenge zu reduzieren?“ mit „Ja“ (globaler Durchschnitt 69%).

Wer ist verantwortlich?

Plastikmüll ist ein globales Problem mit Auswirkungen auf viele Sektoren. Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, die Verantwortung für die „Behebung“ des Problems zuzuweisen.

Wir wollten wissen, wen die Verbraucher am ehesten in die Verantwortung nehmen, wenn es darum geht, die Folgen unseres Plastikmüllproblems zu bekämpfen und zu begrenzen.

Es stellte sich heraus, dass die Menschen in verschiedenen Ländern unterschiedlich denken – dennoch ist insgesamt die Mehrheit der Meinung, dass die Verantwortung beim Verbraucher liegt. Es gab vereinzelte Länder, in denen eher Marken und Regierungen als Verantwortliche benannt wurden.

Wer ist Ihrer Meinung nach verantwortlich dafür, etwas gegen die Plastikverschmutzung zu unternehmen?

Quelle: Brandwatch Qriously (Juli 2020)

Wer ist Ihrer Meinung nach verantwortlich dafür, etwas gegen die Plastikverschmutzung zu unternehmen?

Quelle: Brandwatch Qriously (Juli 2020)

In Deutschland werden Verbraucher mit 37% am häufigsten genannt, gefolgt von Marken mit 29%. In Frankreich (40%) und Großbritannien (35%) werden an erster Stelle die Marken für Fortschritte im Kampf gegen den Plastikmüll verantwortlich gemacht. In Spanien ist laut den Verbrauchern die Regierung in der Pflicht (33%). Die Befragten in Mexiko und den USA gaben am häufigsten an, dass Verbraucher für Plastikmüll und deren Vermeidung verantwortlich sind (Mexiko 55% und USA 42%).

Apropos Marken und mehr unternehmen …

Welche Produkte / Branchen könnten mehr tun, um den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren?

Wie oben erwähnt, ist Plastikmüll ein Problem, das viele Sektoren umfasst. Dies spiegelt sich in As You Sows (Non-Profit Foundation) Report Waste & Opportunity 2020 wider, in dem die Fortschritte von 50 großen Unternehmen aus den Bereichen Getränke, Schnellrestaurants, Konsumgüter und Einzelhandel gemessen werden. Das am besten bewertete Unternehmen erhielt ein B-. Inzwischen haben 74% der Unternehmen ein D oder eine noch schlechtere Bewertung erhalten.

Wir haben die Verbraucher nach den Branchen und Produkten gefragt, von denen sie glaubten, dass sie mehr gegen den Plastikmüll unternehmen könnten.

Im Durchschnitt sind 54% der Verbraucher der Meinung, dass die Fast-Food-Industrie mehr tun muss, um ihren Plastikmüll zu reduzieren. Danach folgen Unternehmen aus den Sektoren Erfrischungsgetränke (49%), Haushalts- / Reinigungsprodukte (39%) sowie Modemarken (38%).

Während „Fast Food“ in den meisten Ländern die Liste anführte, liegt in Mexiko die Option „Softdrinks“ (60%) vorne und in Spanien wurden „Fast Food“ und „Haushalts- / Reinigungsprodukte“ gleich häufig genannt (jeweils 46%). Deutsche Verbraucher nannten nach Fast Food (67%) am häufigsten Gemüse und Obst (59%) und die Modebranche (51%). Gemüse und Obst wurde bei den Befragten aus den anderen Länder wesentlich seltener genannt, am geringsten waren die Zahlen in den USA (20%).

Vorhersehbarerweise gaben weibliche Befragte häufiger als männliche Befragte an, dass im Bereich „Körperpflegeprodukte“ mehr getan werden muss (wir hatten u. a. „Tampons“ als Beispielprodukt aufgeführt).

Generell waren unsere globalen Verbraucher an Verbesserungen bei Kunststoffverpackungen interessiert. 63% der Befragten stimmten folgender Aussage zu: „Marken sollten Waren nach Möglichkeit mit recycelbaren Materialien verpacken.“

Andere Themen, die Marken angehen sollten

Wie wir kürzlich in unserem Brand Purpose Report erläutert haben, wünschen sich die Verbraucher, dass Unternehmen aktiv für die Werte einstehen, die sie sich auf die Fahne schreiben.

So haben wir bei unseren Teilnehmern nachgefragt, welche anderen Themen die Marken ihrer Meinung (neben dem Thema „Kunststoffmüll“) angehen sollten.

Die häufigsten Themen waren Wasserverschmutzung, Luftverschmutzung und Palmöl / Waldrodung.

Diese Probleme werden jedoch unterschiedlich gesehen, je nachdem, wer die Frage beantwortet. In Deutschland wählten die Befragen vor allem die Wasserverschmutzung (69%) und Lebensmittelabfälle (67%). Für Befragte aus Singapur sind Lebensmittelabfälle am wichtigsten (58%), bei den Befragten aus Frankreich steht nach der Wasserverschmutzung (67%) Palmöl und Abholzung an zweiter Stelle (63%).

Dagegen wählten Personen im Alter von 18 bis 35 Jahren häufiger als Personen in anderen Altersgruppen die Optionen „Tierversuche“ und „Tierprodukte“.

Fazit

Verständlicherweise mag man die zuvor genannten Zahlen etwas trostlos finden, da die Pandemie die Verbraucher vom weltweiten Plastikmüll-Problem und allen Konsequenzen, die damit verbunden sind, ablenkt. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten. Ein hoher Anteil unserer Befragten gibt an, sich darum zu sorgen und Maßnahmen zur Abfallreduzierung zu ergreifen. Online wird nach wie vor diskutiert, wie sich verschiedene Kunststoffprodukte auf die Umwelt auswirken und zunehmend ziehen die Verbraucher auch Marken zur Rechenschaft.

In unserer Brand Purpose Studie fragten wir Verbraucher danach, was ihnen an einem Unternehmen wichtig ist und das Thema Nachhaltigkeit steht auf Platz zwei nach dem Umgang mit Mitarbeitern. 55% gaben an, dass deren Umgang mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz, einen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung hat. Und Verbraucher sind bereit, dafür tiefer in die Tasche zu greifen, und für ein nachhaltigeres Produkt mehr zu bezahlen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Umbruch bei den Verbrauchern stattfindet und Marken auf diese Änderungen im Verbraucherverhalten reagieren müssen, um von der Konkurrenz nicht abgehängt zu werden.

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