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Veröffentlicht 18. August 2014

10 Gründe, warum Ihre Social Media Reports nutzlos sind

Wir geben wertvolle, auf verschiedenen Erfahrungen basierende, Tipps bei der Optimierung Ihres Social Media Reports.

Bei Brandwatch arbeiten wir eng mit Agenturen zusammen und konnten unseren Kunden schon häufig bei der Optimierung ihrer Boards helfen. Diese Erfahrungen und Tipps möchten wir gerne in diesem Blogpost mit Ihnen teilen.


1. Sie verfolgen die falschen Metriken


  • Likes
  • Followers
  • Fans
  • Retweets

Diese Zahlen könnnen erstaunlich gut aussehen und lassen sich über zweifelhafte Facebook-Werbung und das Streuen über Social-Media-Gurus außerhalb des Unternehmens in die Höhe treiben, doch diese Zahlen haben wenig Einfluss auf die Beziehung zwischen Marke und Verbraucher.

Sie spielen zwar eine Rolle, doch sie allein verraten uns nichts über das Engagement insgesamt oder die Affinität zur Marke.

Wenn Sie sich auf die Likes konzentrieren, müssen Sie klären, was zu dieser Aktion (Like) geführt hat: ein Post, ein Bild oder vielleicht ein Werbebeitrag? Lässt sich dieser Faktor mit einem Verkaufsanstieg oder verstärktem Lead-Gewinn in Verbindung bringen?

Wenn Sie sich von Anfang an diesen schonungslosen Fragen stellen, wird Ihr Kunde das später nicht tun.


2. Die Kunst der Screenshot-Aufnahme


Social Media Reports Screenshot Fail

Es ist unglaublich, wie häufig dieses Thema zur Sprache kommt, wenn wir Report-Beispiele mit Kunden besprechen!

Nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie ein Bild festhalten möchten und prüfen Sie, ob es groß und hochauflösend genug ist. Denken Sie daran, dass die meisten Listening- und Analytics-Plattformen über Exportfunktionen in Excel- oder CVS-Formaten verfügen, in denen Diagramme angepasst werden können.


3. Schlechte Nachrichten sind kein Problem


Obwohl wir unseren Kunden gern ein optimales Engagement-Profil präsentieren möchten, ist das nicht immer möglich. Zu oft aber habe ich Kundenreports gesehen, in denen die unangenehmen Themen ausgelassen und die Schlüsselerkenntnisse nicht hervorgehoben wurden.

Vielleicht ist Twitter nicht der richtige Kanal für Ihre Marke oder Ihre Bilder werden auf Tumblr oder Pinterest nicht ausreichend verbreitet. Solche Erkenntnisse können Blockaden sprengen.


4. Das Publikum besteht aus mehr als Medientypen und Zahlen


Screenshots erfolgreicher Tweets oder Posts sind hilfreich. Doch fehlt dem Datensatz die Tiefe –sprich, kann der Kunde darin nicht erkennen, was das Engagement fördert, wie genau sich sein Publikum zusammensetzt, welche Interessen es hat oder wer die Meinungsführer sind – so kann er daraus keine umsetzbaren Erkenntnisse gewinnen.


5. Cross-Channel-Reporting vermittelt ein umfassendes Bild


Gute Reports heben immer hervor, wie erfolgreich Kampagne X auf verschiedenen Kanälen gewesen wäre: E-Mail, Suchmaschinen-Marketing, Paid Media, Experiential Marketing oder sogar als Fernsehspot. So macht man sich ein vollständiges Bild vom Publikum und von der Wirksamkeit der Engagements. Wenn die Möglichkeit besteht, einen kompletten Datensatz zu analysieren, sollte man das auch tun.


6. „Zu viele“ Details sind manchmal erwünscht


Obwohl ein hochinformativer, kurzer Report das Ziel ist, sollten Sie den Dashboard-Zugang der meisten modernen Tools nutzen. Zeigen Sie Ihren Kunden nicht nur Slides mit Hintergrundinformationen, sondern lassen Sie sie direkt auf ein gut strukturiertes Dashboard mit Kundendaten zugreifen.


7. Schriften, Schriften und noch mehr Schriften


Social Media Reports Fonts

Dieser Punkt ist mein persönliches Steckenpferd und basiert auf langer Erfahrung. Nehmen Sie sich Zeit, die Schriftarten, Formatierungen und Farben der Kundenmarke anzupassen.

Es nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, macht dafür allerdings den Unterschied zwischen einem Report, der gut ankommt und einem, der bis zur Freigabe, noch x-mal angepasst werden muss.


8. Stellen Sie sicher, dass das Sentiment GENAU ist


Diese Metrik bringt den Kunden mehr als jede andere dazu, Ihre Analyse anzuzweifeln und auch wenn es zeitaufwändig ist, ist die Sentimentprüfung ein wichtiger Schlüsselfaktor. In den meisten Listening- und Analytics-Plattformen können Sie die Sentimentzuordnung manuell anpassen, um die Genauigkeit zu verbessern.


9. Algorithmen sind toll, ersetzen aber keine Menschen


Auch die fortschrittlichsten Analyse-Technologien sind nur Roboter. Themenextraktion sowie das Identifizieren von Peaks und Signalen basieren auf Algorithmen und Textanalysen, um die wichtigsten Aspekte Ihres Datensatzes herauszuarbeiten.

Die Versuchung, sich nur auf das Analyse-Tool zu verlassen, mag groß sein, aber die Wahrheit ist, dass immer ein Analyst aus Fleisch und Blut nötig ist. Vertieft sich ein Analyst in die Daten, gelangt er zu Erkenntnissen, die der Technologie verborgen bleiben und falsche Zuordnungen können berichtigt werden. Die fortschrittliche Technologie bringt Nutzern enorme Vorteile, aber kann die vollständige Analyse nicht abnehmen.


10. Kennen Sie Ihr Tool


Dieser Punkt lässt mich ab und zu immer noch schmunzeln. Bei Kunden, die von anderen Plattformen zu uns wechseln, zeigt sich zuweilen beim Besprechen der Konvertierungen, dass manche keine Ahnung haben, warum sie bestimmte Daten einem Kunden präsentieren und was diese Daten bedeuten.

Abschließend lässt sich sagen, dass manche Plattformen die oben genannten Punkte besser unterstützen als andere. Die meisten Plattformen sind aber in der Lage, Ihre Kunden mit gutem, erkenntnisreichen Reporting zu beeindrucken.

Sollten Sie weitere Tipps haben, die ich vergessen habe, hinterlassen Sie hier gerne einen Kommentar.


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