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Veröffentlicht 1. Juni 2017

Social Selling erfolgreich umsetzen: Teil 5 – Der Optimierungsprozess

Im letzten Teil unserer Social Selling Reihe werfen wir einen Blick auf den Optimierungsprozess, nachdem alle anderen Schritt durchlaufen wurden.

Im letzten Blogpost unserer Reihe warfen wir einen Blick auf die Erfolgsmessung. In diesem Blogpost und Abschluss der Reihe befassen wir uns mit dem Optimierungsprozess und wie wichtig es ist, mithilfe der Erkenntnisse aus der Erfolgsmessung die Social Selling-Aktivitäten zu verbessern.

In unserer Social Selling-Reihe stellten wir die einzelnen Schritte vor: die Zielsetzung, sich einen Marktüberblick zu verschaffen, Content zu erstellen und die Aktivitäten zu messen. Theoretisch könnte man hier ein Ende setzen, aber wie bei vielen Prozessen ist auch das Social Selling ein fortlaufender Prozess, an dem kontinuierlich Optimierungen vorgenommen werden müssen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass wichtige Änderungen oder Trends verpasst werden und man den Anschluss verliert. Die Prozessoptimierung führt außerdem dazu, dass Ressourcen effektiver eingesetzt werden.

Wenn Sie die vorherigen Schritte durchlaufen sind, dann wissen Sie, welche Content-Aktivitäten zu welchen Erfolgen geführt haben. Mit diesem Überblick können Sie Ihr zukünftigen Aktivitäten dementsprechend anpassen. Hier lohnt es sich auch, wieder an den Startpunkt des Prozesses zurückzukehren, der Zielsetzung und diese zu überprüfen. Der Prozess ist also als Kreislauf zu sehen.

Im ersten Schritt sind wir auf die sogenannten SMART-Methode eingegangen. Die SMART-Kriterien helfen dabei, Ziele festzulegen, die relevant sind und gemessen werden können. Die SMART-Methode besteht aus fünf Kriterien:

  • Spezifisch (Specific)
  • Messbar (Measurable)
  • Ausführbar (Achievable)
  • Realistisch (Realistic)
  • Terminiert (Time-related)

Bei der Zielsetzung werden mit dieser Methode nur Ziele definiert, die alle fünf Kriterien erfüllen. Im Schritt der Messung wurde überprüft, ob die Maßnahmen auf die Ziele einzahlten und somit erfolgreich waren. Im Optimierungsprozess geht es an die Verfeinerung und Verbesserung der Aktivitäten. Basierend auf dieser Phase entstehen neue oder verbesserte Maßnahmen mit realistischeren Zielen. Wenn Sie zum Beispiel sehen, dass es schwierig war, die gesetzte Deadline einzuhalten, können Sie bei der nächsten Maßnahme darauf achten, ein realistischeres Zeitfenster zu setzen. Aus den Erkenntnissen, die Sie gelernt haben, werden Ihre Aktivitäten fortlaufend verbessert und Sie können noch bessere Erfolge erzielen. Nach dem Optimierungsprozess starten Sie wieder am Beginn des Kreislaufs: Ziele festlegen.


Social Selling erfolgreich umsetzen

Hier geht es zu den anderen Teilen der Reihe:

  1. Ziele definieren
  2. Einen Marktüberblick erhalten
  3. Content erstellen
  4. Messung der Aktivitäten

Titelfoto: Barn Images via Unsplash

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