Neue vorgefertige Use Case Dashboards in Brandwatch Analytics Updates

Von Nick Taylor am 17. Juli 2015

„Mit Statistiken lässt sich alles beweisen“.

So heißt es allgemein. Bei Brandwatch haben wir unser eigenes Sprichwort: „Unsere Daten können Ihnen alles sagen, was Sie wissen wollen“.

In beiden Fällen ist es wichtig sicherzustellen, dass man den richtigen Blickwinkel auf die verfügbaren Daten hat.Nicht der Blickwinkel, der Ihnen zeigt, was Sie sehen wollen, sondern die richtige Sicht auf die Daten, um daraus gezielt Handlungen abzuleiten. Handlungen, die wertschöpfend für Ihr Unternehmen sind.

Darauf liegt der Fokus unserer Social to Dollars-Herangehensweise: Gelangen Sie schneller von den reinen Daten zu elementaren Entscheidungen.

Wir machen das Visualisieren Ihrer Daten in Brandwatch Analytics einfacher als jemals zuvor und integrieren 4 neue, vorgefertigte Dashboard-Typen.


Die neuen Use Case Dashboards


Diesen Monat werden wir 4 neue – auf bestimmte Use Cases angepasste – Dashboards integrieren, die Ihnen dabei helfen sollen, einen schnelleren Überblick über Ihre Daten zu bekommen. Mit einer der flexibelsten Analytics-Plattformen, die es auf dem Markt gibt, haben Sie mit Brandwatch nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Jedoch möchten Sie vielleicht anfangs mit den Schlüsseldaten beginnen, die für Sie wichtig sind.


Ein Wettbewerb


Die ersten drei neuen Use Case Dashboards gehen heute live:

  1. Reputations- und Krisenmanagement
  2. Influencer Marketing
  3. PR und News Tracking

Der vierte jedoch wird von Ihnen bestimmt. Bis zum 6. August haben Sie die Chance Ihre Ideen für ein Use Case Dashboard Ihrer Wahl einzusenden. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über die Teilnahme am Wettbewerb.


Kein Diagramm für alle Bedürfnisse


Sehen Sie sich diese Grafik für Erwähnungen einer Marke im Zeitverlauf an. Wie ist Ihre Reaktion?

Use_Case_Dashboard_1
Sieht positiv aus, oder?!

Wahrscheinlich ist es das. Sie wollen womöglich immer, dass Leute über Ihre Marke reden. Je mehr, desto besser. Aber verschiedene Leute in einem Unternehmen haben wahrscheinlich verschiedene Reaktionen auf ein solches Diagramm. Jeder einzelne schaut mit einem anderen Blickwinkel darauf.

Ein Marketing-Spezialist, welcher den Buzz der eigenen Marke misst, würde dies einen Erfolg nennen. Die Nennung des Markennamens steigt kontinuierlich und mehr und mehr Leute sprechen über die Marke und deren Produkte.

Ein Reputationsmanager dahingegen könnte mit etwas Furcht auf diese Grafik schauen, bevor er mehr Informationen dazu erhält. Ein großer Ausschlag wie dieser könnte bedeuten, dass etwas ziemlich schief gelaufen ist und es an der Zeit ist zum Telefonhörer zu greifen und die Situation im Sinne des Krisenmanagement zu retten. Für ihn sind das Filtern nach Gefühlen und besprochenen Themen wohl die wichtigsten Informationen, die er bekommen könnte.

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Ein Community Manager, der sich mit Influencer Marketing beschäftigt, wäre offensichtlich zufrieden mit der Entwicklung der Gespräche über seine Marke. Im nächsten Schritt würde er aber wahrscheinlich wissen wollen, wer über die Marke redet. Präsentiert dieser Anstieg der Gespräche eine allgemein höhere Reichweite? Sprechen Leute aus der eigentlichen Zielgruppe bzw. Leute, die wertvolle Kunden werden können, über die eigene Marke?

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Ein Analyst, der einen Vergleich der Wettbewerber durchführt, würde nachfragen, welche weiteren Ereignisse es in einer bestimmten Periode gab. Vielleicht haben die gestiegenen Erwähnungen etwas mit einem generellem Anstieg in der Branche zu tun und nun will er wissen, wie effektiv die eigene Strategie im Vergleich zu der der Wettbewerber abschnitt.

Use_Case_Dashboard_4


Versinken Sie nicht in den Daten


Ohne innovative Analyse „sind Daten nutzlos“ warnt Garing King von der Harvard University in seinem 2013 erschienenen Buch „Big Data is not about the Data“.

Es stimmt, dass „Big Data“ ein Begriff ist, der häufig in den Raum geworfen wird und oft als Allumfassend bezeichnet wird. Jedoch haben nur Daten an sich ihre Grenzen. Sie können nur einen kleinen Teil der Geschichte erzählen und mitunter irreführend sein.

Wenn Sie jedoch wissen, wie Sie die Daten auswerten, können diese eine verlässliche Stütze für Ihr Geschäft sein, Zeit einsparen und Aspekte aufdecken, die Sie mit einem kleineren Blickwinkel nie gefunden hätten.


Personalisierung ist der Schlüssel


Eine der großartigsten Dinge, die wir bei Brandwatch tun, ist es, dass es nicht zwei gleiche Kunden gibt und selbst in einem größeren Unternehmen eines Kunden nicht zwei gleiche Nutzer, die unsere Plattform auf verschiedenste Art und Weise nutzen.

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Selbst die neuen Use Case Dashboards brauchen noch ein, zwei Feinjustierungen, um sie an Ihre einzigartigen Bedürfnisse anzupassen. Wir hoffen Ihnen damit jedoch eine solide Basis für weitere Untersuchungen geschaffen zu haben.

Wir haben zahlreiche Möglichkeiten – vom Anzeigen mehrerer Komponenten nebeneinander bis zu den unzähligen Filter-und Darstellungsoptionen – für Sie eingerichtet um Ihnen Ihre Daten zu Ihren eigenen zu machen. Entdecken Sie mehr (und lassen Sie sich für Ihren Wettbewerbsbeitrag inspirieren).

Wir werden auch in Zukunft neue Möglichkeiten entdecken, um neue Datentypen zur Analyse hinzuzufügen. Diese vervollständigen den Blick auf die Ereignisse rund um Ihre Marke, gehen dabei einen Schritt über Keywords hinaus und verbinden dies mit der Offline-Welt.

Bleiben Sie gespannt.


Go Beyond!

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Nick Taylor

@najttaylor

Nick ist Product Marketing Executive bei Brandwatch und verbreitet alle Neuigkeiten um unsere vielen Produktentwicklungen und -innovationen. Er lässt sich außerdem sehr leicht von Hunden ablenken.