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5 wichtige Regeln für das Influencer Marketing Marketing

Von Hessam Zolfagharifard am 14. Juni 2017

Brandnew.io hat sein Netzwerk befragt, um herauszufinden, wie Marken mit Influencern besser zusammenarbeiten können.

Wir haben die Ergebnisse in fünf wichtigen Regeln zusammengefasst, mit denen Sie Ihr Influencer Marketing verbessern können.


Regel 1: Zusammenarbeiten

Marketers tendieren dazu, die Botschaft kontrollieren zu wollen.

Auch wenn es wichtig ist klare Guidelines für das Veröffentlichen zu haben, sollten Sie Ihre Influencer im Veröffentlichen nicht zu sehr einschränken. Influencer Marketing funktioniert im Vergleich zu anderen Kanälen deswegen besonders gut, weil die Ersteller ihr Publikum kennen – lassen Sie sie das machen, was sie am besten können und sich mit deren Publikum austauschen.

Geben Sie Ihnen die Freiheit kreativen Content zu erstellen, der sich nach Ihrem Brief ausrichtet.

Als Influencer gefragt wurden, wie sie besser mit Marken zusammenarbeiten könnten, gaben 38 Prozent und damit als Top-Antwort an, dass sie im kreativen Prozess gerne stärker involviert wären.


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Regel 2: Mehrwert bieten

Influencer haben ihr Publikum aufgebaut, indem sie interessante Inhalte produzieren.

Auch wenn sie gerne bezahlte Aktionen in Betracht ziehen, ist ihre Hauptmotivation ihrem Publikum einen Mehrwert zu bieten. Wir fragten Influencer aus welchen Gründen sie Kampagnenangebote annehmen.

Als erstes wurden noch vor dem Ausgleich genannt, dass die Marke und die Produkte relevant sein müssen.

Wenn Sie mit Influencern in Kontakt treten, stellen Sie Ihre Marke vor, damit sie erkennen können, was diese besonders macht. Sie sollten mit Ihnen arbeiten wollen (und machen das auch oft mit den richtigen Marken) ohne den bezahlten Anreiz.


Regel 3: Werte festlegen

Oft werden Influencer entschädigt wenn sie mit Marken zusammenarbeiten.

Verhandlungen über Preise können manchmal kompliziert sein und nur 11 Prozent der befragten Influencer sagten, sie hätten einen festgelegten Preis.

Der Anteil variiert von Fall zu Fall. 22 Prozent sagten, dass ein Faktor dafür der Aufwand ist, den entsprechenden Content zu produzieren.

Bei der Mehrheit mit 77 Prozent basierte der Preis auf der Reichweite und Engagement Rate. Hier sollten Marken Vergütungen basierend auf Marktdaten anbieten. Verhandlungen sind erfolgreicher, wenn die Erwartungen auf beiden Seiten mithilfe von Messgrößen in einem realistischen Rahmen bleiben.


Regel 4: Bekanntgeben

40 Prozent der befragten Influencer befürchten, dass das Verkünden von gesponserten Inhalten einen negativen Effekt auf das Engagement haben könnte.

Als wir Kampagnendaten verglichen, konnten wir keinen negativen Zusammenhang zwischen angegebenen Sponsor-Posts und der Engagement Rate feststellen. Sie werden niemanden verschrecken, folgen Sie einfach den Richtlinien des generellen Sozialen Netzwerkes und Ihrer lokalen Werbeaufsichtsbehörde.


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Regel 5: Es ist nicht exklusiv

Die einflussreichsten Content-Ersteller, unabhängig von deren Größe, werden von Marken angefragt und ihnen werden Möglichkeiten der Zusammenarbeit angeboten.

Durchschnittlich bekommt jeder Influencer aus der Befragung 1,5 Angebote im Monat, 34 Prozent erhalten über drei Angebote im Monat. 84 Prozent sind in einer langfristigen Zusammenarbeit mit einer Marke.

Influencer können und sind im Gegensatz zu anderen Marketingkanälen selektiv. Schaffen Sie Beziehungen und langfristige Kollaborationen.

In der Welt des Influencer Marketings ist Geld nämlich nicht alles.


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Hessam Zolfagharifard

Hessam ist CMO bei Brandnew. Die Technologieplattform packt vier Jahr an Influencer Marketing Erfahrung in eine komplette Lösung. Brandnew hat eine wachsende Liste an einflussreichen Social Media-Influencern aus mehr als 60 Märkten. Mehr Informationen gibt es auf brandnew.io.