Umfangreiche Studie zu den Verbrauchertrends 2020

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Veröffentlicht 31. März 2016

Clippingservice 2.0 – Medienbeobachtung mit Social Listening

Wie lässt sich Social Listening für die Medienbeobachtung und PR-Arbeit einsetzen? Die Agentur vibrio liefert einen Blick hinter die Kulissen.

Der Einsatz von Social Listening bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und lässt sich in verschiedenen Abteilungen einsetzen. In unserem letzten Lunch Webinar erklärten die Gastmoderatoren Markus Pflugbeil und Sebastian Klein von vibrio, wie Brandwatch für die Medienbeobachtung eingesetzt werden kann.


Die zunehmende Digitalisierung hat auch Einfluss auf die PR-Arbeit. Der Fokus auf reine Print-Clippings ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Doch das Auffinden dieser Treffer ist nicht immer einfach, daher bot vibrio im letzten Webinar einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit einer PR-Agentur. Wird das Monitoring richtig aufgesetzt, lassen sich auch Offline-Clippings finden.

„Wir finden 80 bis 85 Prozent der Clippings heute auch online. Selbst wenn ein Clipping nicht online erscheint, weil es nur in Print veröffentlicht wurde, wird im Web zumindest irgendwo darüber gesprochen. Eine wichtige Veröffentlichung verpassen Sie definitiv nicht mehr.“
Markus Pflugbeil (Executive Director bei vibrio)


Vorteile von Monitoring für die Medienbeobachtung


Vibrio Medienbeobachtung

Das Monitoring lässt sich individuell und flexibel auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und falls erforderlich, lässt sich sofort Engagement betreiben. Ein wichtiger Punkt ist auch der Faktor Echtzeit. Mithilfe von Alerts, die per Email zugesendet werden, sobald diese gefunden werden bzw. ein bestimmtes Volumen der Treffer zu einem spezifischen Thema erreichen, können Sie sicherstellen, dass Sie über jede wichtige Meldung sofort informiert werden.


Tipps bei der Query-Erstellung


Das Fundament für das PR-Monitoring ist die Suchanfrage, bei Brandwatch Query genannt. Neben dem Firmennamen, verschiedenen Geschäftsbereichen und Produkten, sollte diese auch die Namen wichtiger Stakeholder enthalten. Bei der Erstellung sollte auch gleichzeitig überlegt werden, welche Erwähnungen definitiv nicht relevant für das eigene Monitoring sind, wie zum Beispiel Kleinanzeigen. Hier sind einige nützliche Tipps für das Erstellen der Query:

  • Rechtschreibung: Beachten Sie beim Query-Schreiben auch mögliche Rechtschreib- und Tippfehler Ihres Markennamens
  • Sprachen: Wenn Sie an mehrsprachigen Ergebnissen interessiert sind, erstellen Sie für jede Sprache eine eigene Query
  • Relevanz: Erhöhen Sie die Relevanz Ihrer Treffer, indem Sie anstatt des AND- den NEAR-Operator verwenden. Während der AND-Operator eine gesamte Seite betrachtet, könnten Sie mit dem NEAR-Operator eingrenzen, in welchem Bereich zwei Begriffe zueinanderstehen und mit aufgegriffen werden sollen
  • Filtern im Dashboard: Schließen Sie irrelevante Treffer mit NOT sofort in der Query aus, allerdings sollten Sie es nicht übertreiben: Es besteht im Nachhinein im Dashboard die Möglichkeit, mithilfe von Tags, Regeln und Listen irrelevante Treffer auszuschießen

Mehr Tipps zum Thema Query-Schreiben finden Sie hier.

 

Die vollständige Webinaraufzeichnung können Sie hier ansehen:

Titelbild: © rangizzz – Fotolia.com

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