Aktuelle Studie zu den Food Trends 2019

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Veröffentlicht 7. Mai 2012

Unterhalten & Konvertieren: Praktische Tipps zum Zuhören und Gespräche führen

Wie kann Social Media Monitoring Gewinn bringen? Unser E-Book gibt Tipps, den Markt zu untersuchen und Online-Gespräche zur Kundenüberzeugung zu nutzen.

Social Media Monitoring kann eine unglaublich lohnende Anlage für fast jede Firma sein, aber herauszufinden, wie man das Monitoring am gewinnbringendsten einsetzt, ist manchmal nicht ganz einfach.

Unsere E-Book-Reihe versucht mit einigen Vorurteilen aufzuräumen und gibt etliche gute Tipps, wie Sie Ihr Monitoring Tool am besten einsetzen. Unser viertes E-Book beschreibt ein paar hervorragende Techniken, wie Sie Ihren Markt untersuchen und online-Gespräche nutzen können, um neue Kunden zu überzeugen. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen:

Bitte hier klicken, um das gesamte E-Book zu lesen.

Um Erfolg im Umgang mit den sozialen Medien zu haben, ist es unerlässlich, den feinen Unterschied zwischen den üblichen Kaufanimationsbotschaften und der Teilnahme an allgemeineren, wertungsfreien Konversationen zu erkennen.

Betrachten Sie das „Zuhören“ mal aus dieser Perspektive: Sie möchten ein neues Publikum begeistern, eines, mit dem Sie noch nicht vertraut sind. Wenn Sie nun tatsächlich vor diesem Publikum stehen würden, würden Sie dann einfach so mit Ihrer Botschaft herausplatzen?

Sicher nicht und dasselbe gilt auch für die sozialen Medien. Es gibt nichts Abschreckenderes für Verbraucher, als eine Marke/Firma, die nicht zuhört, kein Verständnis aufbringt und nicht antwortet.

Hey! Hören Sie zu!
Den Mitbewerbern, Ihrer eigenen Marke und generell der Branche zuzuhören, ist immer eine gute Idee. Wenn Sie bezüglich Trends und Schlüsselthemen, die in Ihrem Markt eine Rolle spielen, am Ball bleiben, kann dies eine wertvolle Inspirationsquelle für Ihre Marketingstrategien sein und es hilft Ihnen außerdem, die Diskussionen herauszufiltern, in denen Sie Ihre Marke vertreten sehen möchten.

Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob Sie sich direkt an die Endverbraucher oder an Firmen wenden. Die mit Abstand größte Plattform für B2C ausgerichtete Firmen ist natürlich Facebook, dort spielen sich über 75% des Social Media Marketings dieser Firmen ab.

B2B-Unternehmen dagegen verteilen ihre Aktivitäten auf Linkedin, Facebook und Twitter, dabei entfallen ca. 30% auf jede Plattform.

Während B2C-Marketingexperten die Verbraucher häufig mit einfachen Botschaften (z. B. Essen, Entspannung, sonnige Urlaubsziele) locken können, wendet sich B2B Marketing eher an Gruppen, die sich eines Problems nicht bewusst sind oder nicht wissen, dass zu ihrem Problem eine Lösung existiert.

Die sozialen Medien zur Identifikation dieser spezifischen Bereiche zu nutzen, bedeutet, eben nicht nach Schlagwörtern wie „Reisen“ oder „Urlaub“ zu suchen, sondern die Suchtechnik genau dem speziellen Angebot Ihrer Firma anzupassen.

Zum Beispiel kann man gezielt nach Diskussionen rund um „Skiurlaube zu Weihnachten“ oder nach Erwähnungen, die sich um günstige Alternativen zu Kreuzfahrten drehen, suchen.

Fallstudie

Als Sony mit dieser Art Suche begonnen hat, tauchte ein Wort immer wieder auf: Mütter. Sony hat diese Information geschickt genutzt und umgehend seine Marketingstrategie geändert, um sich auf die Zielgruppe „Mütter“ zu konzentrieren. Sonys Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern war eindeutig.

Nielsen hatte Ende 2010 berichtet, dass die Mehrheit der Tablet- und E-Reader-Nutzer jung und männlich sei – aber Sony hatte den Vorteil, frühzeitig eine bisher unentdeckte Nische und Zielgruppe zu erschließen und zu überzeugen.

Die Gespräche rund um Ihr Produkt zu untersuchen, ist ebenso wichtig wie die Verfolgung der Gespräche über Ihr Produkt.

Einige Tipps, wie Sie an den Gesprächen über Ihre Marke teilnehmen können.

1. Seien Sie transparent: dann verwandelt sich Ihre Marke für Community-Mitglieder in mehr als ein bloßes Firmenlogo oder ein einzelnes Produkt.

2. Liefern Sie Mehrwert: Menschen nutzen die sozialen Medien, um zu lernen oder Probleme zu lösen – also helfen Sie ihnen dabei, wann immer Sie können. Wenn Sie nicht helfen können, schreiben Sie keine Kommentare, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen. Damit verschwenden Sie die Zeit der Nutzer.

3. Seien Sie realistisch: Lassen Sie Ihre Marketing-Mitarbeiter nicht auf Kundenservice-Anfragen oder technische Kommentare antworten. Die richtige Person muss zu richtigen Zeit antworten.

4. Informieren und bilden Sie, ohne zu verkaufen: Stellen Sie sicher, dass der Inhalt den Verbrauchern wirklich nützt, ohne sie zum Kauf zu drängen.

5. Lügen Sie nie: Wenn Sie sich nicht sicher sind, prüfen Sie Ihre Daten und Fakten genau nach, bevor Sie etwas auf einer Social-Media-Seite veröffentlichen. Denken Sie daran, dass Ihre Fehltritte dort auf immer verewigt bleiben.

6. Folgen Sie einer Social-Media-Richtlinie. Vermeiden Sie sogenannte „Schurkenbeiträge“ und fragen Sie sich immer, ob das, was Sie gerade veröffentlichen wollen, mit Ihren Firmen-Grundsätzen übereinstimmt.

7. Seien Sie offen und gesprächsbereit, sobald Sie an den Konversationen teilnehmen, müssen Sie bereit sein, Rede und Antwort zu stehen. Social-Media-Teilnehmer schätzen es nicht, wenn ihre Kommentare oder ihr Feedback ignoriert werden.

8. Seien Sie auf anderen Foren aktiv: Nehmen wir an, Sie haben Ihr eigenes Online-Forum gegründet, dann zeigen Sie durch Ihre Aktivitäten auf anderen Foren, dass Sie auch die Meinung anderer zu schätzen wissen.

9. Bleiben Sie am Ball: Nichts drückt Gleichgültigkeit gegenüber der Community so sehr aus, wie eine unregelmäßige Präsenz in den sozialen Medien.

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