Diese Woche launcht Brandwatch das Digital Consumer Intelligence (DCI) Assessment. Es ist ein Tool, das Unternehmen dabei hilft, die Bereiche zu identifizieren, die sie optimieren können, um ihren DCI-Reifegrad zu verbessern.
Adam Mills, Brand Planning & Strategy Insight Manager bei BT, gehörte zu den Ersten, die das Assessment ausprobiert haben und wir haben mit ihm gesprochen, um herauszufinden, ob es ihm gefiel und was er über die Theorie denkt, die sich hinter dem Assessment verbirgt.
Das Assessment
Mit dem DCI Assessment können Unternehmen einen kritischen Blick auf ihre gegenwärtigen Verhaltensweisen und Performance mit digitalen Insights werfen, von Data Governance bis dahin, wie gut Insights in den Teams geteilt werden und wie Insights sich in die übergreifende Unternehmenskultur eingliedern.
Das erste, was Adam äußert, als wir fragen, wie er das Assessment findet, war Erleichterung. “Es ist umfangreich. Es deckt wirklich globale Unternehmen ab und meine größte Angst, als ich es ausgefüllt habe, war, dass es Unternehmen, wie unseres, die in vielen Ländern tätig sind und Kollegen weltweit haben, nicht mit einbezieht”, sagt er.
Eine weitere Sache, die Adam positiv anmerkt, ist die gemeinsame Sprache und das Rahmengerüst, welches das DCI Assessment und begleitende Maturity Modell liefern.
Er sagt dazu: “Ich denke, es ermöglicht Ihnen, tiefergehende, sinnvollere Gespräche auf Konferenzen wie Now You Know und mit anderen Branchenexperten auf Plattformen wie Slack oder Brandwatch Community führen zu können. Sie könnten fragen: 'Sie machen das in diesem Bereich richtig gut und wir nicht: Welchen Weg sind Sie in den letzten zwei oder drei Jahren gegangen, der Sie an diesen Punkt gebracht hat?' Es gibt Ihnen diesen Fokus, die Möglichkeit, in die richtige Richtung zu gehen.”
Das Rahmengerüst ermöglicht außerdem Insights Teams einen Geschäftsfall für mehr Investment in ihre Aktivitäten zu errichten, was letztendlich dazu führt, dass sich ihr Einfluss im gesamten Unternehmen verstärkt.