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Veröffentlicht 1. Juni 2015

Mit Location Data intelligente Kampagnen entwickeln

Geotagging und andere geografische Daten aus Online-Gesprächen ermöglichen es Marketingfachleuten das Engagement zurück auf eine physische Ebene zu bringen.

In unserem zweiten Beitrag unserer Blogpostserie zu standortspezifischen Sozialen Daten werfen wir einen Blick darauf, wie erfolgreiche Kampagnen mithilfe von Geotagging entwickelt werden können.


Was kann Geotagging bieten?


Geotagging und andere geografische Daten aus Online-Gesprächen ermöglichen es Marketingfachleuten das Engagement zurück auf eine physische Ebene zu bringen.

Dies kann geschehen, indem Kampagnen oder Gewinnspiele gefahren werden, die Posts auf Social Media beinhalten, die aus einer speziellen Stadt, Nachbarschaft oder Straße, ja sogar aus einem bestimmten Gebäude, stammen.

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Innerhalb dieser Kampagnen bieten sich außerdem neue Möglichkeiten im Omnichannel-Bereich, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Kommunikationswege werden nicht nur über Soziale Kanäle geschaffen, sondern auf Screens im Laden oder über andere Endgeräte übertragen.


Mit mehr Daten kommt mehr Kreativität


Location Data steckt in Bezug auf Social Media Analytics noch in ihren Kinderschuhen, aber oft sind es die Marken, die solche Innovationen vorantreiben.

Marken mit solchen Kampagnen können etwas Neues bieten und so aus der Masse an Marken herausstechen, die alle nach der Aufmerksamkeit der Kunden buhlen.

Hier sind einige Wege, wie Marketingfachleute Standortdaten für ihre Kampagnen nutzen können.

Sie auf die Karte setzen. Stellen Sie die Daten von Reaktionen auf Kampagnen auf aufregende visuelle Weise dar: Zeigen Sie die Tweets auf Twitter Walls auf Events oder in Läden. Präsentieren Sie Nachrichten auf Screens an Verkehrsknotenpunkten.

Werden Sie kreativ. Gehen Sie einen Schritt weiter und sammeln Sie vom Publikum generierte Inhalte und kreieren daraus einen Eye-Catcher. Zeigen Sie auf einer Karte, wo die Kampagne am besten ankam. Sie könnten daraus Collagen von einzigartigen Orten erstellen, mit Fotos und Videos.

Veranstalten Sie Gewinnspiele. Geben Sie ein paar Hinweise preis und veranstalten eine Schatzsuche in einer Stadt. Beobachten Sie die Reaktionen und belohnen diejenigen, die dem Preis am nächsten waren. Bieten Sie einen besonderen Preis für die Person an, die von allen die meisten Locations besucht hat.

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Lassen Sie abstimmen. Finden Sie heraus, wo die Eröffnung eine Pop-up-Stores am besten ankommen würde. Belohnen Sie die Communities mit der lautesten Stimme mit speziellen Angeboten in ihren lokalen Geschäften.

Machen Sie jemanden glücklich. Finden Sie heraus, wer in Ihrer Nähe wohnt und überraschen Sie sie mit etwas Nettem. Sie haben bemerkt, wie sich jemand im gleichen Bürogebäude über seine Rückenschmerzen beschwerte? Bieten Sie eine Massage an. Sie haben jemanden in der Nähe entdeckt, der sagt, er hat heute Geburtstag? Bringen Sie Kuchen mit.

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Mehr Daten, mehr Einblicke


Das Tracking des Kampagnenerfolgs kann wertvolle Einblicke für die Business Intelligence liefern.

Wo kam sie am besten an? Welche Teile der Kampagne fand Anklang in speziellen Gegenden? Gibt es einen Zusammenhang der Gespräche online mit dem Verkaufszahlen in den Läden in der Nähe?

Umso mehr Leute Sie dazu bewegen können, ihre Standortdaten zu teilen, umso genauer und aussagekräftiger werden die Insights, die Sie erhalten.

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Die Kreativität, mit der Marken Standorte in ihre Kampagnen miteinbeziehen, könnte das volle Potential von Location Data entfachen.

Im Moment sind nur wenige Tweets geotagged. Das kann eine Marke mit einer gewinnenden Kampagne ändern, die dazu aufruft, den Standort mitzuteilen und schon stehen der Marke mehr Standortdaten zur Verfügung.


Bieten Sie Konsumenten Mehrwert und Kontrolle über ihre Daten


Wenn Standortdaten Kunden und Fans einen Mehrwert bieten, sind sie eher bereit, diese auch zu teilen. Das kann ein echter, ökonomischer Wert, Unterhaltungswert oder einfach schlichter Neuheitswert sein. Was es auch immer ist, sie sollten das Gefühl haben, im Besitz ihrer Daten zu sein, die sie freiwillig mit einer Marke teilen, der sie vertrauen, anstatt Misstrauen zu empfinden, dass sie jemand mit unklaren Motiven überwachen will.

Zunächst wird diese Einstellung zwischen verschiedenen Branchen und verschiedenen Marken unterschiedlich ausfallen. Von Plattformen, die den Standort teilen, sind wir bereits voreingenommen: Würde ein fremder Besucher die Daten von Foresquare genau nehmen, würde dieser denken, wir verbrächten unsere Zeit nur an wunderschönen Stränden und in coolen, hippen Bars.

Die Leute teilen wahrscheinlich eher mit, wo sie ihr #cheekynandos gegessen haben, als wo sie ihre Unterwäsche gekauft haben.

Laut Deloitte’s Data Nation Studie von 2014 teilen zwei Drittel aller Konsumenten gerne ihre persönlichen Informationen, wenn sich daraus direkte Vorteile bieten, wie besondere Angebote oder personalisierten Service.

Wenn Sie Ihren Kunden und Fans einen Mehrwert und die Kontrolle über ihre Daten bieten, werden sie diese gerne mit Ihnen teilen und mitmachen.

Nicht nur Ihr Unternehmen kann von Location Data profitieren, sondern auch Ihre Kunden. Es liefert Ihrer Kampagnenstrategie eine neue Art von Intelligenz und bietet denjenigen, die an Ihrer Kampagne teilnehmen, die Möglichkeit zu sagen: „Das bin ich, ich war hier.“


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