[Case Study] Gorillas

So kann Gorillas mithilfe von Brandwatch produktiver sein und besser zusammenarbeiten

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Veröffentlicht 13. November 2014

Neues Whitepaper: Einsatzzwecke von Command Centers

In unserem neuen Whitepaper zeigen wir die Einsatzmöglichkeiten von Command Centers und welche Qualitäten ein gutes Command Center mitbringen sollte.

Unternehmen auf der ganzen Welt verlassen sich beim Entwurf ihrer Business-Strategie mehr und mehr auf Social Listening – dies gilt unter anderem für die Bereiche Marketing, PR und Kundenservice. Mit der Entwicklung der jüngsten Generation Social Media Command Centers und deren Erfolgszug in diversen Branchen, stehen Unternehmensführungen vor der Entscheidung, ob sie den Schritt gehen, und Pionieren wie Monster und Moneygram folgen sollen, indem sie in ein eigenes Setup investieren.

Die Vorstellung einer eigenen Kommandozentrale ist ausgesprochen attraktiv, doch herrscht häufig noch Unsicherheit darüber, wie man ein Command Center optimal einsetzt und wie Marken die größtmöglichen Vorteile daraus ziehen können. Selbst wenn Marken eine genaue Vorstellung davon haben, was sie von ihrem Command Center erwarten, sollten einige wichtige Faktoren unbedingt beachtet werden.

In unserem neuen Whitepaper stellen wir die wichtigsten Einsatzzwecke für ein professionelles Social Listening mittels Kommandozentralen vor.

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Zudem erläutern wir in dem Whitepaper fünf wichtige Aspekte, die Entscheidungsträger beachten sollten, bevor sie sich für einen Command Center-Anbieter entscheiden. Eine Preview gibt es hier:


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1. Die Analysen hinter den Scenes

Das Command Center ist ohne Frage ein visuelles Wunderwerk. Doch vergessen wir nicht, was sich hinter den Scenes alles abspielt. Denn dort werden unglaubliche Mengen Echtzeit-Daten in übersichtliche und aussagekräftige Visuals übersetzt. Somit ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Leistung eines Command Centers bestimmen, die Qualität der Analyse-Software, die das Display versorgt.

Die Analysen sind die Grundmauern des gesamten Set-ups. Was Sie brauchen, sind also lückenlose Datensätze aus dem Social Media Monitoring, damit keine wichtigen Informationen verloren gehen. Weiterhin sollten in der Query-Erstellungsphase genügend Operatoren zur Verfügung stehen, um die gewünschten Mentions leicht zu erfassen und Spam (wir alle wissen, wie unglaublich viel Spam es gibt) auszufiltern. Die Analytik sollte wirksame Möglichkeiten zur Gruppierung, Analyse und Organisation der Daten vor der Visulisierungsphase bieten.


2. Flexibilität ist alles

Ein Command Center darf nicht statisch und unbeweglich sein. Es muss sich den ständig wechselnden Anforderungen eines Unternehmens anpassen können. Flexibilität ist ein Muss. Nur so ist sichergestellt, dass die Plattform mühelos den wachsenden Ansprüchen und Einsatzmöglichkeiten eines Unterehmens angepasst werden kann. Die entsprechende Neukonfigurierung der Displays muss einfach vonstattengehen.

Die drei wichtigsten Punkte, die man beachten sollte:

  • Flexibilität bei der Datenerfassung und Strukturierung – die Spam-Entfernung und Bereitstellung sauberer Samples sollten geradlinige Prozesse sein. Nach dem Erfassen sollten klare Systeme zur Identifikation, Aufteilung und Kategorisierung spezifischer Gespräche vorhanden sein, damit alle Informationen übersichtlich organisiert sind.
  • Flexibilität der Visualisierungen – das Command Center sollte eine breite Auswahl an Scenes bieten, die mindestens folgende Aspekte abdeckt: Mentions, Share of Voice, Wettbewerbsanalyse, Sentimentanalyse, regionale Analysen, markenbezogene Trends und Kampagnenmessung.
  • Flexibilität der Displays – Sie müssen nahtlos zwischen Displays wechseln können, sodass jedes Team oder jeder Zuschauer schnell die gewünschten Informationen aufrufen kann.
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3. Wer hat die Kontrolle?

Sicherheit ist entscheidend. Das User Interface sollte Firmen die gezielte Vergabe von Berechtigungen und Verantwortlichkeiten erlauben. Wenn man im Detail bestimmen kann, welche Nutzer Queries erstellen, Displays bearbeiten, Scenes kreieren und Nachrichten senden können, wird ein gut organisierter, effizienter Workflow erleichtert.

Zudem sollten Unternehmen die volle Kontrolle darüber haben, welche Geräte – Mobiltelefone, Tablets oder Laptops – berechtigt sind, bestimmte Aspekte des Displays zu bearbeiten. Die Möglichkeit Berechtigungen zu begrenzen, minimiert potenzielle Sicherheitsrisiken oder Fehler in der Bedienung.

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4. Integration von Daten aus mehreren Quellen

Nach der Einrichtung sollte ein Command Center in der Lage sein, Daten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen abzubilden (kunstvoll visualisiert versteht sich).

Die Darstellung von Social Media-Daten neben bereits bestehenden Datensätzen verbessert die Fähigkeit der Marken, das Verbraucherverhalten zu verstehen und vorauszusehen. Viele Unternehmen profitieren schon von Kommandozentralen, die diverse Arten von Informationen in einen einzigen Display-Bereich integrieren.


5. Die Bedeutung der Skalierbarkeit

Command Centers sind wie alle anderen Tools – irgendwann möchte man ein Upgrade vornehmen. Wir haben beispielsweise beobachtet, dass sich Geschäftsführer gerne zusätzliche Screens in ihren Büros einrichten lassen, damit sie stets ein Auge auf aktuelle Entwicklungen haben. Und warum auch nicht?

Optimal sind daher Systeme, die leicht erweitert werden können, um neue Screens an das bestehende Setup anzuschließen. Dieser Punkt sollte gleich zu Beginn des Entscheidungsprozesses für ein Command Center bedacht werden.


Sie möchten mehr über Command Centers erfahren? Schön! Wir haben soeben diesen praktischen und kostenlosen Bericht veröffentlicht, der Ihnen alles verrät, was Sie wissen müssen, um das beste Set-up für Ihr Unternehmen auszuwählen.

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