[Case Study] Gorillas

So kann Gorillas mithilfe von Brandwatch produktiver sein und besser zusammenarbeiten

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Marketing

Veröffentlicht 7. September 2022

7 Dinge, auf die Sie bei Social-Media-Influencer:innen achten sollten

Die Zusammenarbeit mit Social-Media-Influencer:innen ist eine fantastische Möglichkeit, Ihre Marke einem neuen Publikum vorzustellen. Richtig gemacht, sorgt eine Influencer-Marketing-Kampagne nicht nur für größere Bekanntheit, sondern vergrößert auch Ihre Social-Media-Anhängerschaft und steigert Konversionen wie Anmeldungen oder Verkäufe. Im Grunde beschleunigt sie Ihre Ergebnisse, anstatt auf ein organisches Wachstum zu warten.

In diesem Sinne ist die Auswahl der richtigen Influencer:innen für Ihre Kampagne von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie jemanden willkürlich nach der Follower-Anzahl auswählen, werden Sie Ihre Ziele nicht erreichen. Um Ihnen bei der Suche nach den idealen Influencer:innen zu helfen, finden Sie hier sieben Punkte, auf die Sie achten sollten.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Legen Sie das Endziel Ihrer Kampagne fest, bevor Sie loslegen.
  • Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die Follower-Gesamtzahl der Influencer:innen. Personen mit kleineren Followerzahlen können engagiertere Communities haben, die Sie ansprechen möchten.
  • Wählen Sie jemanden mit einer relevanten Nische und ähnlichen Werten, die mit Ihrer Marke übereinstimmen. Wichtig ist auch, dass Sie sich während der gesamten Dauer Ihrer Partnerschaft aufeinander verlassen können.

Bestimmen Sie Ihr Endziel, bevor Sie eine:n Influencer:in auswählen

Auch wenn Sie schon ein paar Ideen haben, mit welchen Social-Media:Influencer:innen Sie zusammenarbeiten möchten, sollten Sie nicht zu voreilig sein. Zur Auswahl der richtigen Influencer:innen gehört auch, die Ziele Ihrer Kampagne im Voraus zu definieren. Was hoffen Sie mit Ihrer Kampagne zu erreichen? Wollen Sie die Bekanntheit, das Engagement, den Absatz oder etwas anderes fördern?

Wenn Sie mit dem Endziel vor Augen beginnen, können Sie die Details der Kampagne besser ausarbeiten. So können Sie z. B. die ideale Social-Media-Plattform bestimmen, auf die Sie abzielen, und festlegen, welche Art von Beiträgen ein:e Influencer:in teilen soll. Dann können Sie ganz einfach die richtigen Influencer:innen für Ihre Kampagnenziele finden.

7 Dinge, auf die Sie bei Social-Media-Influencer:innen achten sollten

Die Influencer-Marketing-Branche wurde im Jahr 2021 auf 13,8 Milliarden US-Dollar geschätzt und es gibt keine Anzeichen für eine Verlangsamung dieses starken Trends. Alle Marken, die auf den Zug aufspringen wollen, sollten bei der Auswahl eines Social-Media-Influencers als Partner:in diese sieben Faktoren berücksichtigen.

1. Publikum

Heutzutage spezialisieren sich viele Influencer:innen auf bestimmte Inhalte oder Publikumsnischen. So gibt es zum Beispiel Mode-, Reise- und Fitness-Influencer:innen.

Wenn Sie jemanden für eine Zusammenarbeit suchen, ist es klug, jene Influencer:innen zu wählen, die für eine Nische bekannt sind, die auch für Ihr Unternehmen relevant ist. Oder Sie wählen Influencer:innen, die ein Publikum erreichen, das sich mit Ihrem eigenen überschneidet.

Durch die Zusammenarbeit mit Social-Media-Influencer:innen, die eine relevante Zielgruppe haben, können Sie Verbraucher:innen ansprechen, die sich bereits für die Art von Produkten oder Dienstleistungen interessieren, die Sie anbieten. Außerdem stimmen die Influencer-Inhalte besser mit Ihren Botschaften überein, was zu einer stärkeren Kampagne führt.

2. Werte

Sie müssen vorsichtig sein, wen Sie mit Ihrer Marke in Verbindung bringen. Wenn Sie eine:n Influencer:in für eine Marketingkampagne engagieren, repräsentiert sie/er Ihre Marke. Daher sollten Sie Influencer:innen meiden, die offen kontroverse Meinungen geäußert haben oder die Ihre Markenwerte nicht teilen.

Wir empfehlen Ihnen, sich mit den bisherigen Inhalten und der öffentlichen Reputation der Influencer:innen vertraut zu machen, bevor Sie sie für eine Kampagne ansprechen.

3. Reichweite

Wie bereits erwähnt, sollte die Followeranzahl bei der Influencer-Auswahl nicht der wichtigste Entscheidungsfaktor sein. Dennoch sollten Sie sie zusammen mit der durchschnittlichen Reichweite und den Impressionen eines Beitrags berücksichtigen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viele Menschen potenziell mit Ihrer Marke in Berührung kommen. Insgesamt betrachtet kann dies dazu beitragen, die Markenbekanntheit zu steigern oder den Absatz zu fördern.

Hier sehen Sie, wie Influencer:innen auf der Grundlage ihrer Reichweite klassifiziert werden:

  • Nano-Influencer:innen: Weniger als 10.000 Follower:innen
  • Mikro-Influencer:innen: 10.000-100.000 Follower:innen
  • Mittelgroße Influencer:innen: 100.000-500.000 Follower:innen
  • Makro-Influencer:innen: 500.000+ Follower:innenSchreiben

Sie niemanden ab, nur weil sie/er eine kleinere Fangemeinde hat. Aufstrebende Influencer:innen können ein besonders engagiertes Publikum haben, das sehr an Ihrem Angebot interessiert sein könnte.

4. Engagementquote

Tausende von Follower:innen zu haben, bedeutet nicht viel, wenn dieses Publikum nicht auf die Influencer-Beiträge eingeht und nicht interagiert.

Wenn Sie Influencer:innen sehen, mit denen Sie möglicherweise zusammenarbeiten möchten, scrollen Sie durch ihre Beiträge und sehen Sie sich den Kommentarbereich an. Erhalten sie eine hohe Anzahl von echten Kommentaren zu jedem Beitrag? Oder erscheint der Kommentarbereich eher öde oder spammig?

Achten Sie auch darauf, ob sich der/die Influencer:in Zeit nimmt, um auf Kommentare zu antworten. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass ihm/ihr das Engagement in der Community wichtig ist, was ein gutes Vorzeichen für eine potenzielle Marketingkampagne ist.

5. Frequenz

Ein weiterer Aspekt ist die Häufigkeit der Beiträge und der gesponserten Inhalte. Wenn Sie durch den Feed scrollen und feststellen, dass er hauptsächlich aus gesponserten Beiträgen besteht, ist das kein guter Eindruck. Ihre Kampagne könnte in der Masse untergehen oder vom Influencer-Publikum als ein weiterer schneller Gehaltsscheck wahrgenommen werden.

Stattdessen ist es besser, mit Influencer:innen zusammenzuarbeiten, die bei der Auswahl der Marken, für die sie werben, wählerisch sind und sich hauptsächlich auf die Erstellung organischer Inhalte konzentrieren.

Die erfolgreichsten Influencer:innen halten ein Gleichgewicht zwischen gesponserten Beiträgen und ihren normalen Inhalten. Jeder, der ein Konto mit hauptsächlich gesponserten Inhalten hat, setzt seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel.

Wenn Sie wollen, dass Ihre Kampagne gut läuft, muss das Publikum Sie ernst nehmen.

6. Qualität der Inhalte

Die Chancen stehen gut, dass es eben gerade die Influencer-Inhalte waren, die Ihre Aufmerksamkeit erregt haben. Qualitativ hochwertige Inhalte sind wertvoll, insbesondere wenn es darum geht, eine wirkungsvolle Marketingkampagne zu erstellen.

Sie möchten mit Influencer:innen zusammenarbeiten, von denen Sie wissen, dass sie etwas Besonderes produzieren werden. Das gilt für alles, von der Bild- und Videoqualität bis hin zu den Texten und Metadaten der Beiträge. Es gilt sogar für die Begeisterung, mit der sie/er mit Ihnen zusammenarbeitet.

7. Verlässlichkeit

Wenn Sie mit Influencer:innen zusammenarbeiten, müssen Sie sich auf sie verlassen können. Jede:r Influencer:in, mit der/dem Sie zusammenarbeiten, muss zuverlässig sein, wenn es um die Beantwortung von E-Mails, die rechtzeitige Veröffentlichung von Inhalten und die Erfüllung anderer Verpflichtungen geht. Deshalb ist Zuverlässigkeit eine weitere wichtige Eigenschaft bei der Partnerwahl für Ihre Kampagne.

Niemand hat die Zeit, Influencer:innen hinterherzulaufen, damit sie ständig Werbeinhalte posten. Sie sollten Ihre Vorstellungen deutlich machen und anschließend darauf vertrauen können, dass sie zeitnah erledigt werden.

Starten Sie Ihre Influencer-Partnerschaften

Und nun kann es losgehen! Mit diesen sieben Tipps kann es Ihnen gelingen, Ihre Influencer-Partnerschaften mühelos zu managen.

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